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HANDS OF ORLAC 1924

Fritz Kortner , Carmen Cartilieri , Robert Wiene    Nicht geprüft   DVD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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HANDS OF ORLAC 1924 + Das Wachsfigurenkabinett + Unheimliche Geschichten (1919) - inkl. "Die schwarze Katze" von Edgar Allen Poe (Filmjuwelen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Fritz Kortner, Carmen Cartilieri, Alexandra Sorina, Conrad Veidt
  • Regisseur(e): Robert Wiene
  • Format: NTSC
  • Sprache: Englisch
  • Untertitel: Englisch
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Nicht geprüft
  • Produktionsjahr: 1924
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • ASIN: B00113ALKO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 56.201 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Dem Pianisten Orlac, der bei einem Zugunglück beide Hände verloren hat, werden die Hände eines hingerichteten Raubmörders implantiert. Fortan wird er von panischen Angstzuständen heimgesucht, die erst ein Ende finden, als es ihm gelingt, ein teuflisches Komplott aufzudecken. Robert Wienes letzter expressionistischer Stummfilm von 1924 verbindet auf geniale Weise realistische Kriminalfilm-Motive mit Elementen aus der damals noch jungen Wissenschaft der Psychologie. - Digital gemasterte DVD-Edition im HD-Format, in der nach einem 35 mm Negativ neu restaurierten Fassung des Films durch die F.W. Murnau-Stiftung. Dt. Stummfilm 1924 in S/W, engl. Intertitel, 110 Min.

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Format:DVD
Knapp 5 Jahre nach DAS CABINET DES DR. CALIGARI arbeiteten Regisseur Robert Wiene und Schauspieler Conrad Veidt 1924 erneut zusammen und heraus kam dabei ein exzellenter Film, der, wie CALIGARI, zwar im expressionistischen Stil inszeniert wurde, dessen nachvollziehbare (wenngleich sicher auch konstruierte), kriminalistische Handlung dabei für mehr inhaltliche Transparenz sorgte.
Paul Orlac (Conrad Veidt), der größte Pianist der Gegenwart, verliert bei einem Zugunglück, bei dem er immerhin mit dem Leben davonkommt, sein größtes Kapital: Seine Hände. In etwa zeitgleich wird der Mörder Vasseur hingerichtet und flugs werden dessen Hände nun Orlac angenäht, dennoch ist nichts mehr wie zuvor: Orlac muß erkennen, daß ihm, mit seinen natürlichen Händen zusammen auch die Virtuosität seines Klavierspiels abhanden kam. Aus der Depression darüber schält sich aber immer eindeutiger noch etwas anderes heraus: Eine Angst, ein Wahn, letztlich schon beinahe eine Art der Gewißheit, daß nämlich die neuen Hände, die früher einmal getötet haben, eine Form von Eigenleben besitzen und dazu in der Lage sind, etwas von ihrem vorherigen 'Besitzer' jetzt auch auf Orlac zu übertragen. Orlac zieht sich immer mehr in sich selbst zurück, die beklemmende Angst davor, daß der 'Geist der Hände' Besitz von ihm ergreifen könnte, wächst stetig und schließlich wird Orlac des Mordes an seinem eigenen Vater, mit dem er sich nie verstanden hat, beschuldigt ... Hinweise darauf geben die Fingerabdrücke des Mörders Vasseur, dessen Hände bereits längst Orlac's sind ... ist Orlac wirklich wahnsinnig geworden?
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