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H to He Who am the Only One
 
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H to He Who am the Only One [Original Recording Remastered]

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Produktinformation

  • Audio CD (30. Mai 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Virgin UK (EMI)
  • ASIN: B0009F9O6M
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Titel Länge Preis
Anhören  1. Killer (2005 Digital Remaster) 8:22EUR 2,51
Anhören  2. House With No Door (2005 Digital Remaster) 6:30EUR 0,98
Anhören  3. Emperor In His War-room: The Emperor/The Room (2005 Digital Remaster) 8:18EUR 2,51
Anhören  4. Lost: The Dance In Sand And Sea/The Dance In The Frost (2005 Digital Remaster)11:13EUR 2,51
Anhören  5. Pioneers Over C (2005 Digital Remaster)12:15EUR 2,51
Anhören  6. Squid/Octopus15:23EUR 0,98
Anhören  7. Emperor In His War-Room: The Emperor/The Room (Early Take) 8:50EUR 2,51


Produktbeschreibungen

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H TO HE WHO AM THE ONLY ONE

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29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Teil 2 der Legende in prächtiger Edition, 15. Juli 2005
Von Peter Eisenburger (Reichenborn, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Die Besprechung bezieht sich hauptsächlich auf die remasterte Version of "H to He, Who Am the Only One".

Das Album wurde auf Vinyl ursprünglich im Dezember 1970 veröffentlicht und stellt eine Art Bindeglied dar zwischen "The Least We Can Do Is Wave to Each Other" (Februar 1970) und "Pawn Hearts" (Oktober 1971). Zugänglicher als das letztere und dennoch schon das erste voll entwickelte typische Beispiel der VDGG Fusion zwischen Rock, Jazz, Klassikelementen, der - wie ich es nenne - Tradition des europäischen romantischen Liedguts - and vielleicht Prä-Punk.

Durch das Remastering haben alle Instrumente und Stimmen hohe Transparenz und Klarheit erhalten. Faszinierende Details werden nun hörbar. Der Klang ist so brillant, daß man z.B. auf "Pioneers Over C" David Jacksons Blastechnik bei seinem atemberaubenden Saxophon-Solo deutlich hören kann.

Das einzige Defizit dieser exquisiten Edition ist die Behandlung von Peter Hammills Stimme in einigen Passagen. Das Volumen der Stimme wird in stark instrumentierten Sektionen gegenüber den ursprünglichen Vinyl-Versionen heruntergefahren - ein Effekt, den ich in remastertem Material grundsätzlich nicht mag. Weiterhin hört man nun trotz des einzigartigen und beeindruckenden Gesangs (Peter Hammill ist nach meiner Auffassung der beste Sänger der Rockmusik) deutlich die Unebenheiten der Stimme. Es geht hier zwar um Rock-Musik und nicht um Opern, aber die alte analoge als auch moderne digitale Studiotechnik tendieren ohne bzw. mit Absicht dazu, die Stimme des Lead-Sängers zu glätten.

Auf der anderen Seite trägt dies alles zur Live-Atmosphäre der Studioproduktionen in jenen Tagen bei. Das remasterte Album demonstriert, welche tollen Musiker die VDGG Mitglieder sind. Als ob man im Studio mit dabei wäre, kann man auf allen Aufnahmen ihr Zusammenspiel studieren - am besten im immer noch anrührenden "A House With No Door".

Zwei Stücke, die ich bisher nicht so sehr mochte, haben vom Remastering am meisten profitiert:

Zunächst "Pioneers Over C", in dem es um eines von Peter Hammills Lieblingsthemen geht: wissenschaftliche Entfremdung ("scientific alienation") und in dem das Schicksal von in Raum und Zeit verlorenen Astronauten beschrieben wird.

Das andere Stück ist "The Emperor in his War-Room". Im mittleren Teil kann man Robert Fripps verzerrte Gitarre(n) hören, die er bei einem Gastauftritt spielte wie in "21st Century Schizoid Man".

Als Bonus Tracks gibt es zwei bisher unveröffentlichte Titel:

- Einmal das über eine Viertelstunde lange, wilde "Squid 1 / Squid 2 / Octopus", zu jener Zeit fester Teil der VDGG Live-Shows. Dieses Stück sollte eigentlich auf der ursprünglich als Doppel-LP geplanten "Pawn Hearts" erscheinen - daraus wurde nichts, weil Charisma aus kommerziellen Gründen nur eine Einfach-LP zuließ. Die anderen drei damals nicht erschienen Stücke für die zweite LP erscheinen nun auf der remasterten "Pawn Hearts" CD.

- Weiterhin der erste Take von "The Emperor", der mir persönlich sogar besser gefällt als die damals veröffentlichte Version, obwohl Bob Fripp hier nicht zu hören ist. Der Take ist quasi eine Live-Aufnahme aus dem Studio, ohne jegliche Overdubbs, und hat darin auch seinen besonderen Reiz.

Beide Bonus Tracks haben ebenfalls hervorragende Soundqualität - sie wurden von den Originalbändern genommen.

Insgesamt eine tolle Edition. Musik und das umfangreiche schöne Booklet wurden mit Liebe und Sorgfalt zusammengestellt und behandelt. Dieses Album wäre der Einstieg für ein "A Young Person's Guide to Van der Graaf Generator".

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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Die frühen Van der Graaf Generator, 27. März 2008
Von wilson "frijid" (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   
Die leichte Ueberbewetrtung der fruehen Van Der Graaf Generator bewegte mich zu einer Rezension von 'H To He Who Am The Only One'. Klar bilden die alten Sachen einen guten Kontrast zu spaeteren Werken, waren VdGG doch vor ihrer ersten Trennung um einiges duesterer. Dafuer allerdings auch ein Ticken zu fordernd und kopflastig. Einzigartig war diese Musik trotzdem, verdient somit auch jede Menge lob. 'Killer' z.B. ist ein derart aggressives Stueck, das man so kein zweites Mal hoert. Das Stueck bewegt sich fast durchgehend in niedrigen Frequenzbereichen, aus denen Hammils eigenartige, sakrale Stimme immer wieder mal heraussticht. Dazu diese einzigartigen Saxophon-Einlagen. Mal elegisch-harmonisch, mal rhythmisch und mal disharmonisch und an den Nerven zerrend. Auch Orgel und Klavier sind hier zwar recht zurueckhaltend eingesetzt, unterstreichen aber die duester-aggresive Grundstimmung. Der weitere Klassiker dieser Scheibe ist 'The Emperor In His War Room', ein sehr kunstvolles, duesteres Stueckchen, bei dem auch Robert Fripp an der Gitarre zum Einsatz kommt und Hammils Stimme einen derart gefangen nimmt, dass man wirklich glaubt sich in dieser duesteren Umgebung zu befinden. 'House With No Door' ist eine typische Ballade fuer die fruehen 'van Der Graaf Generator'. Hauptsaechlich mit Klavier Instrumentiert und dazu Hammils fluesternd-flehender Stimme. Schon irgendwie ergreifend, aber fuer mich doch ein bisschen zu langweilig. Die beiden Longtracks 'Lost' und 'Pioneers Over C' zeigen fuer mich die Schwaechen der fruehen VdGG auf. Kompositorisch will ich diese Stuecke nicht kritiseren, allerdings fehlt mir hier vor allem bei den wilden Improvisationen die klare Linie, die ich dann doch schon desoefteren benoetige, da ansonsten - wie hier - nicht viel haengen bleibt. Einige Parts sind zwar gut gelungen, aber das Problem ist, dass wenn es mal wirklich interessant wird, das Ganze wieder abgewuergt wird, um im Soundbrei zu verschwinden...

'Killer' und 'Emperor' rechtfertigen den Kauf dieser Platte, der Rest kann und wird sich bei mir wohl auch nie richtig durchsetzen.
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