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Hüterin des Heiligen Gral: Maria Magdalena - die Frau Jesu Taschenbuch – 30. Januar 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Verlag); Auflage: 2 (30. Januar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404642155
  • ISBN-13: 978-3404642151
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,6 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 146.251 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

31 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus_OÖ am 30. Juli 2007
Format: Taschenbuch
Mit "Hüterin des Heiligen Gral" schuf Laurence Gardner ein ganz großes Werk.
Vieles von dem was er erzählt ist zwar schon bekannt (etwa, dass Magdalena nie und nimmer eine Prostituierte war und sie allein von der katholischen Kirche zur Sünderin deklariert wurde, um den Wert der Frauen im Allgemeinen zu minimieren), doch selten wurden die großen Fragen des Christentums so ordentlich strukturiert aufbereitet wie in diesem Buch.

Das Buch beschränkt sich nicht allein auf die Person Maria Magdalena, sondern befasst sich auch mit weiteren interessanten Themen:
Frauen in der Kirche, Der Geburtstag Jesu, Die Auswahl der Evangelien, Die vergessenen Evangelien, DIe Legende vom Gral, Das Letzte Abendmahl, Leonardo Da Vinci (um nur einige zu nennen).

Fazit: Nicht nur für Fans von Verschwörungstheorien ein Muss, sondern v.a. für jene, die der Wahrheit etwas näher kommen wollen und nicht alles kritiklos hinnehmen, was uns die katholische Kirche und die 4 (ausgewählten) Evangelien erzählen.
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21 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 29. März 2008
Format: Taschenbuch
Wenn es einen Gralsforscher gibt, dessen Werke bisher noch nicht völlig ins Kreuzfeuer der Kritik geraten sind und der sich nicht auf Exklusivinformationen der zwielichtigen Prieure de Sion stützt (die laut Hüterin des Grals übrigens 1996 in einem Dokumentarfilm der BBC als groß angelegten Schwindel enttarnt wurde) dann ist das der ehemalige Restaurator Laurence Gardner.

Mit einer völlig anderen Herangehensweise gelingt es Laurence Gardner zu belegen dass Jesus nicht nur mit Maria Magdalena verheiratet gewesen sein soll, sondern als Hohepriester der Essener auch Kinder gezeugt haben will, was auf einer eigenen Stammtafel genau dargelegt wird. Im Grunde ist das die gleiche Aussage wie bei den Werken der Autoren Baigent, Lincoln & Leigh, jedoch ohne von einem Fortbestehen dieser Jesus-Dynastie bis ins 21. Jahrhundert oder über eine beständige Geheimgesellschaft zum Schutze der Erben des israelischen Königshauses zu spekulieren. Dass es sich bei Hüterin des Grals um ein Werk handelt das rein gar nichts mit dem Da Vinci Code zu tun hat, merkt man spätestens daran, dass eben diese volkstümlichen Elemente fehlen. Natürlich hat Laurence Gardner andere Bücher über die Jesus-Dynastie geschrieben, doch das sei nur am Rande erwähnt.

So einleuchtend Gardners Argumente klingen, so fragwürdig sind sie, da einige davon mittlerweile umfassend widerlegt worden sind, auch wenn sich manche seiner historischen Grundlagen in Form von mittelalterlichen Mythen und Legenden durchaus stichhaltig beweisen lassen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von leole am 18. Januar 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Zu dem Thema "Maria Magdalena" gibt es ja eine Fülle an Literatur, die man als interessierter Laie niemals überblicken, geschweige denn lesen kann. So kommt das Buch von Laurence Gardener gerade recht, da dieser Mann dermaßen viele Bücher zu diesem Sujet gelesen hat, dass man den Eindruck haben muss, der kennt sich hier aus! Es war für mich schon sehr spannend zu lesen, was er über Maria Magdalena bzw. über Jesus von Nazareth denkt, und dies oftmals auch durch Quellenangaben beweisen zu können glaubt. Nun weiß man ja zur Genüge, dass es gefälschte Urkunden, Chroniken etc. zuhauf gibt, so dass die unzähligen Quellenangaben in dem Buch auch immer mit Vorsicht zu genießen sind. Trotzdem kommt im Leser das Gefühl auf, als habe man es hier mit der Darstellung des Lebens von Maria tun, so wie es sich wirklich zugetragen haben könnte. War es denn so gewesen, so wäre manches in der katholischen Kirche auf den Kopf gestellt.
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20 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kröte am 23. Juni 2006
Format: Taschenbuch
Auf der unvoreingenommenen Suche nach der historischen Wahrheit bietet das Buch einige interessante glaubwürdige Aspekte über von der Kirche entfernte Passagen aus dem Markusevangelium, die in einem Brief eines einflussreichen Theologen (ca 150 n. Chr) dokumentiert werden, über gewisse Unwahrheiten und Ungereimtheiten in den Evangelien, aber auch eine ganze Reihe Argumente, die ich als an den Haaren herbeigezogen empfinde, wonach Gardners Quelle aus den Quumran-Texten schließt, dass Jesus verheiratet gewesen sei und wieviel Kinder er gehabt hat. Aus diesen Texten sei ersichtlich, dass die Essener den Begriffen: Himmel, Himmelreich, Engel, Tod, Auferstehung u. a. eine ganz andere Bedeutung beimessen, als wir, woraus besagte Quelle schließt, dass Tod u. Auferstehung Jesu z. B. eben nicht real stattgefunden haben. Bevor ich das glaube, muss ich die Quumran-Texte wahrscheinlich erst selber lesen. Fraglich bleibt zunächst ja obendrein, ob Jesus tatsächlich Essener war.

Alles in allem war das Buch spannend geschrieben, mit künstlerischen Illustrationen. Es gibt Hinweise auf eine Ehe M.M. mit Jesus, aber keine Beweise.
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