Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 6,52

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Hüter der Pforten. Geschichten aus dem Cthulu-Mythos.
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Hüter der Pforten. Geschichten aus dem Cthulu-Mythos. [Taschenbuch]

Howard Ph. Lovecraft
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.




Produktinformation

  • Taschenbuch: 750 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 2 (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404148770
  • ISBN-13: 978-3404148776
  • Größe und/oder Gewicht: 18,9 x 12,6 x 4,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 689.725 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Der so genannte Cthulhu-Mythos erfreut sich in letzter Zeit immer größerer Beliebtheit; nach dem von Frank Festa herausgegebene Band Der Cthulhu-Mythos 1917-1975 in H.P. Lovecrafts Bibliothek des Schreckens folgt das sehr geschmackvoll aufgemachte Taschenbuch Hüter der Pforten. H.P. Lovecraft, der Schöpfer des Mythos, hat Zeit seines Lebens Freunde und Kollegen aufgefordert, an seinem Mythos mitzustricken, doch welche ungeheuren Ausmaße dies nach seinem Tod im März 1937 annehmen würde, konnte er sich in seinen kühnsten Träumen nicht ausmalen.

Zahllos sind die Cthulhu-Erzählungen der Welt bis heute, und viele von ihnen bieten wenig mehr als einen billigen Abklatsch von Lovecrafts Erzählungen, ohne seiner Vorstellung eines "kosmischen Grauens" nahe zu kommen. Allerdings gelingt dies dem allergrößten Teil der 22 in Hüter der Pforten enthaltenen Geschichten. Nach einem unterhaltsamen Vorwort von James Turner werden nicht einfach die Versatzstücke Tentakelmonster, Verderben bringende Bücher und okkulte Verschwörungen ideenlos kombiniert, sondern hier ist Originalität und Esprit am Werk -- oder zumindest kreativer Umgang mit Lovecrafts Schöpfung.

So führt Ramsey Campbell den Leser in einen seltsamen Laden mit Literatur für Erwachsene und noch ganz andere Bücher. Colin Wilson bietet eine fantastische Entzifferung des Necronomicons und einige intensive Momente, die sich dem eigentlichen Kern des Mythos, Lovecrafts Pessimismus, annehmen. Der junge Robert Bloch lässt ein Alter Ego seines Mentors Lovecraft augenzwinkernd zu Tode kommen, woraufhin dieser sich mit "Der leuchtende Trapezoeder" revanchiert. Philip José Farmer begleitet ein schon betagteres Erstsemester an der berüchtigten Miskatonic University auf die Veranstaltung einer seltsamen Studentenverbindung. Stephen King schickt "Briefe aus Jerusalem", wo ein schrecklicher Familienfluch lauert. Der originellste Text stammt von Richard A. Lupoff, der im Jahr 2337 drei Astronauten zum neu entdeckten zehnten Planeten unseres Sonnensystems fliegen lässt -- Yuggoth, wo Lovecrafts Schoggothen leben. Einfach großartig.

In Hüter der Pforten wird Lovecrafts kosmisches Grauen geatmet, hier lebt der Cthulhu-Mythos. Man merkt den Autoren bei all dem literarischen Grauen den Spaß an, mit dem sie die Geschichten zu Papier gebracht haben, man fühlt ihre Begeisterung für Lovecrafts Werk, und ihren Willen, in seinem Kosmos etwas eigenes zu schaffen. Und das ist den meisten gelungen. --Boris Koch

Kurzbeschreibung

H. P. Lovecraft zählt neben Edgar Allan Poe zu den großen Klassikern der düsteren fantastischen Literatur und zu den wenigen literarisch anerkannten Autoren des Genres. Berühmt wurde er mit seinem Mythos um die Großen Alten und ihre Götter, die Cthulhu, die vor vielen Jahrhunderten von der Erde vertrieben wurden und immer wieder versuchen, ihre Schreckensherrschaft zurückzuerlangen. Das Werk, das Lovecraft schuf, hat Literaturgeschichte geschrieben. Nach seinem Tod verfügte er testamentarisch, dass andere Autoren dieses Werk fortführen. In dieser Anthologie lehren zahlreiche bekannte Autoren den Leser das Gruseln.: neben Lovecraft selbst u. a. Stephen King, Robert Bloch, Robert E. Howard, Karl Edward Wagner, Brian Lumley und Ramsey Campbell.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Als Zweitbuch zu empfehlen 1. November 2003
Von Peter
Eine Sammlung von 22 Kurzgeschichten, die alle auf dem von Lovecraft geschaffenen Cthulu-Mythos basieren. Die Qualität dieser Erzählungen erstreckt sich über die gesamte Bandbreite von „erstklassiger Gruselunterhaltung" (also volle 5 Sterne) bis „spaßfreiem Schrott" (0 Sterne), wobei die qualitativ besseren Geschichten glücklicherweise die Mehrheit bilden. Alle Erzählungen knüpfen an die klassischen Schauerelemente des Kultes an und bauen eine untereinander vergleichbare Atmosphäre auf - oder versuchen dies zumindest. Da Horrorliteratur sehr stark vom persönlichen Geschmack des Lesers abhängt, ist es schwierig, ein allgemeines Gesamturteil über dieses Buch zu fällen. Mir, der ich was Grusel und Horror betrifft ein begeisterter Stephen King Leser bin, hat es jedenfalls gefallen Ich bin auch eher auf Umwegen zu H. P. Lovecraft gekommen: Mein erster Kontakt mit den Auswüchsen des Cthulukultes war das PC-Spiel „Alone In The Dark" von Infogrames, ich hatte jedoch noch keine Ahnung, das es außerhalb dieses Spiels noch mehr Geschichten über das Necronomicon des wahnsinnigen Arabers Abdul Alhazred, Ludvig Prinns „De Vermis Mysteriis" und den „Cthonier", im Spiel ein riesiger Dämonenwurm, gibt. Jahre später habe ich dann „Briefe aus Jerusalem" in Stephen Kings „Nachtschicht" gelesen (übrigens eine der Geschichten in diesem Buch!). Ich hatte danach echt eine Sch... Angst in der Nacht! Erst sehr viel später habe ich dann erfahren, daß nicht King, sondern Lovecraft der geistige Vater Cthulus ist. „Hüter der Pforten" ist so gesehen mein erster wirklicher Versuch, mehr über die Alten Götter von jenseits der Sterne zu erfahren. Mir fehlen zwar die Vergleiche zu anderen, eventuell besseren Erzählungen aus dieser Reihe, aber auch für sich genommen sind die meisten Geschichten (also ca. 18 der 22), zumindest für meinen Geschmack recht ordentlich.

Das einzige Manko: Die Geschichten sind alle nach einem sehr ähnlichen Strickmuster aufgebaut: Ein Intellektueller bekommt irgendwie Kontakt zu einem unheimlichen Buch oder Text und wird anschließend von finsteren und unerklärlichen Mächten heimgesucht. Haben sich die Erben Lovecrafts hier nicht getraut, die eingetretenen Pfade zu verlassen? Spätestens nach der fünften oder sechsten Geschichte hat man sich so an den Verlauf und die Atmosphäre der Handlungen gewöhnt, daß eine Art von Übersättigungseffekt auftritt. Man stumpft so weit ab, daß ein guter Teil der Spannung einfach verloren geht. Zugegeben: Ich habe auch den Fehler gemacht, das Buch am Stück zu lesen. Hätte ich mir die Geschichten besser eingeteilt, oder zwischendurch etwas anderes gelesen, wäre diese Gewöhnung vielleicht nicht - oder nicht so stark aufgetreten.
Mein Fazit: Spannende Unterhaltung, aber nur als „Zweitbuch" zu empfehlen.Drei Sterne.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
Diese Anthologie verdient es zwei Mal gelesen zu werden:
Beim ersten Mal wird einem Lovecrafts Cthulhu-Mythos vertraut gemacht. Allen Geschichten voran geht (natürlich) "Cthulhus Ruf" gefolgt von einer (größtenteils guten) Auswahl an Mythos-Beiträgen diverser Schriftsteller. Stephen King ist darunter, Brian Lumley (Necroscope), aber auch Conan-Vater Robert E. Howard und Clark Asthon Smith - die beiden letzteren sind übrigens Bekannte HPLs und veröffentlichten ihrerzeits ebenfalls Geschichten in den "Weird Tales".
Liest man den "Hüter der Pforten" dann (später?) als Lovecraft-Kenner, wird man seine Freude an den Verweisen und Verknüpfungen zu seinem Mythos finden und an der Varianz, mit der der Stoff aufgearbeitet wurde. Ein durchaus brauchbares Werk und ich wüsste nicht, wo sonst man "Die Hetzhunde von Tindalos" von Frank Belknap Long, in deutscher Übersetzung finden kann.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Perfektes Universum 4. November 2003
Von Ein Kunde
von und um H.P. Lovecraft's Cthulhu Mythos, oder auch nicht Mythos. Dieses Buch bangt mit der Angst des Lesers um die "Alten", die unsere Erde heimlich beherrschen und zieht den Leser quälend und voller Entsetzen in seinen Bann. Nichts was ich bisher las, und sei es Edgar Allan Poe, hat mich so fasziniert. Was vorallen Frank Belknap Long, August Derleth, Robert Bloch und der Meister des Grauens selbst, hier so schreiben ist das Beste was an Literatur zu haben ist. Lest dieses Buch und werdet eins mit den Charakteren der Geschichten, doch vorsicht, verfallt nicht den Wahnsinn. Wahrlich nichts für schwache Gemüter.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:










Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar