Pressestimmen
»Ein interessantes Thema, das durchaus auch für Jugendbücher geeignet ist. Ganz neu ist die Idee zwar nicht, denn auch schon in „schöne neue Welt“ werden ähnliche Aspekte angesprochen. Jedoch ist es trotzdem lesenswert. Besonders geeignet ist es für Leser, die sich gerne Gedanken machen und auch selbst ein bisschen Fantasie haben.«
Anna Ruppert, Heilbronner Stimme 21.08.2008
»Eine weitere, spannend und engagiert geschriebene Dystopie, von denen unsere Gesellschaft nie genug haben kann.«
nahaufnahmen.ch 21.07.2008
»Ein Buch, das manchen Leser sicher zum Nachdenken anregen wird.«
fantasyguide.de 30.06.2008
»Ein packend gestaltetes Thema, das immer wieder die Frage aufwirft, inwieweit die völlige Kontrolle der Dinge den Verlust und Verzicht auf anderes rechtfertigt. Als Klassenlesestoff bietet das Buch durch seine überzeugend differenzierte Darstellung der Probleme eine exquisite Grundlage zu Themen, die weit über das Eigentliche hinausgehen und einen neuen Blickwinkel auf unser eigenes Leben ermöglichen.«
alliteratus.com 25.04.2008
»Das Ende bleibt offen – wie im richtigen Leben – und bietet damit viel Stoff zum Diskutieren. Nicht umsonst eine beliebte Schullektüre!«
carpe diem Februar 2009
»›Hüter der Erinnerung‹ ist ein Buch, das junge Leser in der Zeit der Pubertät, wenn es darum geht, den eigenen, individuellen Weg zu finden, begleitet, das Anregungen bietet und zeigt, dass es schwer ist, eigene Entscheidungen zu treffen, die nicht unbedingt der herrschenden Meinung entsprechen.«
Manuela Haselberger, Eselsohr Oktober 2008
»Eine erschreckende und doch spannende Einsicht in eine mögliche Zukunft. Wer dieses Buch liest, sieht alles mit neuen Augen.«
Ruhr-Zeitung
»Lois Lowrys ›Hüter der Erinnerung‹ ist ein ziemlich beeindruckendes dystopisches Kinder- und Jugendbuch. Anfangs scheint Jonas Welt perfekt zu sein: Gibt es doch keinen Hunger, keine Schmerzen, keine Gewalt und keinen Krieg. Mit der Zeit erfährt man aber, worauf die Menschen dafür alles verzichten müssen: es gibt keine Farben, keinen Sonnenschein, keine Jahreszeiten, keine Familienbande und überhaupt keine tiefen Emotionen wie Liebe und Freude oder Trauer und Wut. Das Buch macht einem bewusst, was das "Mensch sein" ausmacht und was für ein Glück es ist, frei und individuell zu sein. Lowry vermittelt Werte ohne belehrend zu sein: Das Buch ist in seiner Idee und Sprache eher einfach gehalten, doch genau darum wirkt es noch eindrücklicher.«
Stefanie Klein, Buchjunkies 11.06.2011
Anna Ruppert, Heilbronner Stimme 21.08.2008
»Eine weitere, spannend und engagiert geschriebene Dystopie, von denen unsere Gesellschaft nie genug haben kann.«
nahaufnahmen.ch 21.07.2008
»Ein Buch, das manchen Leser sicher zum Nachdenken anregen wird.«
fantasyguide.de 30.06.2008
»Ein packend gestaltetes Thema, das immer wieder die Frage aufwirft, inwieweit die völlige Kontrolle der Dinge den Verlust und Verzicht auf anderes rechtfertigt. Als Klassenlesestoff bietet das Buch durch seine überzeugend differenzierte Darstellung der Probleme eine exquisite Grundlage zu Themen, die weit über das Eigentliche hinausgehen und einen neuen Blickwinkel auf unser eigenes Leben ermöglichen.«
alliteratus.com 25.04.2008
»Das Ende bleibt offen – wie im richtigen Leben – und bietet damit viel Stoff zum Diskutieren. Nicht umsonst eine beliebte Schullektüre!«
carpe diem Februar 2009
»›Hüter der Erinnerung‹ ist ein Buch, das junge Leser in der Zeit der Pubertät, wenn es darum geht, den eigenen, individuellen Weg zu finden, begleitet, das Anregungen bietet und zeigt, dass es schwer ist, eigene Entscheidungen zu treffen, die nicht unbedingt der herrschenden Meinung entsprechen.«
Manuela Haselberger, Eselsohr Oktober 2008
»Eine erschreckende und doch spannende Einsicht in eine mögliche Zukunft. Wer dieses Buch liest, sieht alles mit neuen Augen.«
Ruhr-Zeitung
»Lois Lowrys ›Hüter der Erinnerung‹ ist ein ziemlich beeindruckendes dystopisches Kinder- und Jugendbuch. Anfangs scheint Jonas Welt perfekt zu sein: Gibt es doch keinen Hunger, keine Schmerzen, keine Gewalt und keinen Krieg. Mit der Zeit erfährt man aber, worauf die Menschen dafür alles verzichten müssen: es gibt keine Farben, keinen Sonnenschein, keine Jahreszeiten, keine Familienbande und überhaupt keine tiefen Emotionen wie Liebe und Freude oder Trauer und Wut. Das Buch macht einem bewusst, was das "Mensch sein" ausmacht und was für ein Glück es ist, frei und individuell zu sein. Lowry vermittelt Werte ohne belehrend zu sein: Das Buch ist in seiner Idee und Sprache eher einfach gehalten, doch genau darum wirkt es noch eindrücklicher.«
Stefanie Klein, Buchjunkies 11.06.2011
Kurzbeschreibung
Jonas lebt in einer Welt, in der es keine Kriege mehr gibt, keine Verbrechen und keine Angst mehr. Jeder lebt wohlbehütet ein bis ins kleinste geregeltes Leben. Alle sind glücklich und zufrieden. Nun lernt Jonas im Zuge seiner Ausbildung zum "Hüter der Erinnerung" die Lebensform seiner Vorfahren kennen, hört von Tod, Gewalt, Schmerz, aber auch von Freundschaft und Liebe. Plötzlich hat er Zweifel, ob die Entscheidung, Selbstbestimmung, Freiheit und Gefühle zugunsten von Sicherheit, Zweckmäßigkeit und Schmerzfreiheit aufzugeben, richtig war... Eine äußerst spannende Zukunftsvision.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Über den Autor
Lois Lowry wurde 1937 in Honolulu, auf Hawaii, geboren. Sie hat in Pennsylvania und Japan gelebt und wohnt heute in Boston. Lois Lowry ist verheiratet und hat mittlerweile vier erwachsene Kinder. Ihre Bücher wurden mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit der Newbery Medal. Bekannt gemacht haben sie vor allem ihre spritzigen Alltagsgeschichten um das Mädchen Anastasia Krupnik, aber auch ihre psychologisch durchdachten und meisterhaft geschriebenen Jugendbücher, wie z.B: Hüter der Erinnerung.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.