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Hüter der Erinnerung: Roman Taschenbuch – 1998


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 206 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423781106
  • ISBN-13: 978-3423781107
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (153 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 117.573 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Hervorragend erzählt.«
Kleine Zeitung, Klagenfurt 27.09.2014 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lois Lowry wurde 1937 in Honolulu, auf Hawaii, geboren. Sie hat in Pennsylvania und Japan gelebt und wohnt heute in Boston. Lois Lowry ist verheiratet und hat mittlerweile vier erwachsene Kinder. Ihre Bücher wurden mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit der Newbery Medal. Bekannt gemacht haben sie vor allem ihre spritzigen Alltagsgeschichten um das Mädchen Anastasia Krupnik, aber auch ihre psychologisch durchdachten und meisterhaft geschriebenen Jugendbücher, wie z.B: ›Hüter der Erinnerung‹.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Friedelchen am 16. März 2013
Format: Taschenbuch
"Warum müssen Ihr und ich diese schrecklichen Erinnerungen aufbewahren?" "Es macht uns weise", entgegnete der Geber. (S. 118)

Jonas lebt in einer perfekten Gesellschaft, in der niemand Hunger oder Schmerz erleiden muss und in der es keine Gefahren gibt. Alles ist perfekt geregelt, nicht nur der Beruf jedes Einzelnen, sondern auch der Ehepartner wird von einem Komitee ausgesucht, so dass Kinder, die diesem Paar zugeteilt werden, glücklich und behütet in einer schützenden Umgebung aufwachsen können. Nur einer weiß, wie das Leben früher einmal war: der Hüter der Erinnerung. Er zeigt Jonas, der zu seinem Nachfolger bestimmt wurde, welchen Preis die Menschen für dieses glückliche Leben zahlen mussten...

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Bereits lange bevor der Dystopie-Trend nach Deutschland gekommen ist, hat Lois Lowry 1993 mit "The Giver" ihre Version einer vermeintlich perfekten Welt beschrieben und damit für mich eines der wohl wichtigsten sozialkritischen Jugendbücher überhaupt geschaffen; nicht umsonst wird "Hüter der Erinnerung" auch immer wieder gerne als Schullektüre eingesetzt.

Jonas steht kurz vor der bedeutendsten Zeremonie in seinem Leben, bei der ihm sein zukünftiger Beruf verkündet wird, den die Ältesten anhand von jahrelangen Beobachtungen ausgewählt haben. Doch im Gegensatz zu seinen Freunden hat er absolut keinen Schimmer, ob er als Säuglings- oder Altenpfleger, als Essensverteiler oder Arzt eingesetzt werden wird. Nichts scheint so richtig zu passen. Als er zum neuen Hüter der Erinnerung ernannt wird, ist es für alle eine große Überraschung, denn dies ist die ehrenwerteste Position in ihrer Gesellschaft.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bienchen TOP 500 REZENSENT am 14. Mai 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Auf dieses, ja doch schon 20 Jahre alte Buch, wurde ich jetzt erst aufmerksam . Und in Kürze steht ja sogar die Verfilmung an. Dass das Buch bereits 20 Jahre auf dem Buckel hat, merkt man ihm zwar schon an, interessant zum Lesen war es trotzdem. Die Geschichte an und für sich, hat mir gut gefallen, allerdings hätte ich mir mehr Tiefgang erwartet, Erklärungen etc. . Man hätte aus dem Thema, finde ich, mehr machen können. Aber es ist ja eigentlich als Jugendbuch konzepiert und somit sollte ich nicht zuviel erwarten.
Womit ich allerdings nicht klar kam, war der Schluß. Er warf für mich soviel Fragen auf. In einem Gespräch mit meinem Neffen stellten wir dann auch fest, dass wir beide total unterschiedliche Erklärungen für den Schluß hatten. Bin mal gespannt, ob dies im Film geklärt wird.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dieleseratz TOP 1000 REZENSENT am 29. Juli 2002
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Absolut empfehlenswert - wenn dieses Buch Heranwachsenden nicht zum Lesen animiert, dann ist wirklich Hopfen und Malz verloren.
Mein (damals 12jähriger) Sohn war jedenfalls absolut begeistert und hat das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Ist auch als Lektüre - und als Diskussionsstoff - in der Schule geeignet. Wenn dieses Buch gefällt, dann auch empfehlenswert: Die Welle.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sandra TOP 500 REZENSENT am 4. Februar 2015
Format: Kindle Edition
Inhalt:
Es ist eine Welt, in der alles gesteuert ist. In der nichts Platz hat als Gleichheit und Einigkeit. Jeder Weg wird vorherbestimmt. Beim Aufwachsen erhalten die Kinder jedes Jahr eine weitere Zugabe .. ein Fahrrad, einen Haarschnitt und am Ende einen Beruf. Die Berufe werden fast immer passend zu den Personen gewählt. Jeder scheint zufrieden. Auch Jonas steuert auf diesen Part zu - doch entgegen aller anderen erhält er keinen Beruf, sondern eine Bestimmung, von der er bislang nicht einmal was kannte. Er soll der Hüter der Erinnerung werden. Denn nicht immer war alles so gleichmäßig, wie es jetzt ist. Jonas muss lernen mit Gefühlen, Erfahrungen, Leid, Schmerz, Freude umzugehen. Und er ist nicht sicher, ob er diese Last wirklich tragen kann. Denn selbst wenn er darüber reden dürfte, verstehen würde ihn niemand. Denn allen anderen fehlen diese Erinnerungen. Er fügt sich seinem Schicksal, doch dann erfährt er etwas, dass diese Last unerträglich macht und er beginnt, einen Weg zu suchen, aus diesem Schicksal auszubrechen.

Meine Meinung:
Ganz klar ein tolles Buch. Erschreckend in seinen Schilderungen, die erst nach und nach immer deutlicher werden, was es heißt, in Gleichheit und bestimmt zu leben. Eigentlich sind es keine Menschen mehr, sondern Marionetten. Doch da sie es nicht anders kennen, da ihnen Gefühle fehlen, Emotionen und vor allem das Wissen, dass es eigentlich anders sein müsste, sind sie völlig zu frieden. Nichts von dem, was sie tun oder tun müssen, stellen sie in Frage. Freuen sich über die einzelnen Lebensabschnitte - jedoch völlig emotionslos. Menschen sind austauschbar, geht einer, kommt ein Neuer. So ist es und so ist es völlig ok.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. August 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Gerade in Anbetracht derzeitiger "Lebenstrends", Abhörmöglichkeiten im Privatbereich und der neuerlichen Gentechnik-Debatten erscheint mir ein Teil der Gesellschafts(anti)utopie dieses Buches erschreckend realistisch, gerade was den Umgang mit nicht-normgerechten Menschen, Alter, Krankheit, Tod, Gefuehlen, insbesondere Schmerz und Trauer, betrifft. Bis zur Aufdeckung der Wortbedeutung für "freigeben" finde ich das Buch sehr spannend. Leider wird mir die Handlung danach zu flach und den Schluss finde ich nicht wirklich verständlich. Ein offenes Ende oder ein genaurerer Schluss hätten zu den ersten zwei Dritteln des Buches besser gepasst.
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