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Hörig Taschenbuch – 1. Oktober 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 3 (1. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499266830
  • ISBN-13: 978-3499266836
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,8 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 82.420 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Petra Hammesfahr wusste schon früh, dass Schreiben ihr Leben bestimmen würde. Mit siebzehn verfasste sie ihre ersten Geschichten, aber erst fünfundzwanzig Jahre später kam mit Der stille Herr Genardy der große Erfolg. Seitdem erobern ihre Spannungsromane die Bestsellerlisten, werden mit Preisen ausgezeichnet und erfolgreich verfilmt. Die Autorin lebt in der Nähe von Köln, wo auch ihr neuestes Buch An einem Tag im November spielt, das erstmalig im Diana Verlag erscheint.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Petra Hammesfahr schrieb mit 17 ihren ersten Roman. Mit ihrem Buch "Der stille Herr Genardy" kam der große Erfolg. Seitdem schreibt sie einen Bestseller nach dem anderen, u.a. "Die Sünderin", "Die Mutter" und "Erinnerungen an einen Mörder". Die Autorin lebt in der Nähe von Köln.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 18. Oktober 2013
Format: Kindle Edition
Furchtbar! Ich kann nur jeden warnen dafuer Geld auszugeben. Dieses Buch nochmals aufzulegen ist total unnoetig und nur Geldmacherei. Ich habe sehr vieles von PH gelesen und fast alles ist sehr gut und selbst die schwaecheren Buecher sind immer noch lesenswert. Dieses Fruehwerk ist aber eine echte Qual zu lesen!!! Das mindeste waere beim verkauf darauf hinzuweisen, dass es kein neues Buch ist, bei jedem anderen Produkt wuerde ich mein Geld zurueck verlangen!
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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marjorie am 27. Oktober 2013
Format: Taschenbuch
Es gibt Autoren die liest man so lange bis man sie über hat und irgendwann nimmt man sie möglicherweise wieder in die Hand wenn sie etwas neues geschrieben haben oder etwas das man noch nicht kannte, und dann ist man entweder angenehm überrascht über deren Weiterentwicklung und kommt noch mal "zusammen" und andere legt man danach für immer weg. Okay, das Buch ist eine Neuauflage eines alten Werks - für mich ist aber klar dass ich mit Petra Hammesfahr nichts mehr anfangen kann - fand schon die letzten Sachen langatmig und langweilig ohne genau zu wissen was es ist was mich stört, bei "Hörig" fiel mir auf, dass es die simple Sprache ist, die mich nervt. Ich lese viele Krimis, am liebsten skandinavische, und da sind die Figuren komplex gezeichnet, Landschaften detailliert beschrieben, der Plot raffiniert konstruiert - das geht mir bei deutschen Krimis oft ab - die sind einfach nur zum Runterlesen - und wenn dann die Geschichte doof ist, gibt es nichts, woran man sich festhalten kann. Auch die Charakterisierung der Figuren hier ist einfach nur dämlich, das junge, verträumte Mädchen, das sich an einen älteren Mann und dessen Haus kettet und die Vormittage scheints nur mit Staubsaugen verbringt, nie aus dem Haus geht und im Gegensatz zu den anderen Beteiligten natürlich kein Handy hat, offenbar arbeitslos,aber interessiert und willig im Ehebett - also bitte, hört sich an, als hätte sich ein 60-jähriger Mann diese Figur ausgedacht... Am schlimmsten fand ich aber wie gesagt die absolut simple Sprache - erinnert mich an das Magische Baumhaus für Kinder: Subjekt, Objekt, Prädikat und alles immer schön nacheinander. Ich lasse es jetzt mit dieser Autorin, das ist mir alles zu hausbacken!
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amelie am 18. Oktober 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich habe bisher alle Bücher von dieser großartigen Autorin gelesen. Manche fand ich genial, manche gut, doch keines so schlecht wie dieses hier.
Lange haben wir auf das neue Werk gewartet, ich habe es förmlich an mich gerissen und gleich angefangen zu lesen.. und dann..ging es bereits schleppend.. ich war ständig in Warteposition..wann kommt der Wendepunkt?Wann die Überraschung?.. Das lesen viel immer schwerer, ich quälte mich von Seite zu Seite und hoffte auf das großartige Ende.
Doch was war das? Ich blätterte sogar ein paar Seiten zurück..hatte ich etwas überlesen? Blätterte noch ein paar Seiten weiter.. kommt da noch was? Zurück blieb nur ein großes Fragezeichen..
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Yaoi Fan am 23. Oktober 2013
Format: Taschenbuch
Ein Wort vorab.

Dass es sich um eine Neuauflage des bereits 1993 veröffentlichen Werkes "Die Augen Rasputins" handelt erfährt man vor dem Kauf auf amazon nur durch vorheriges Studium von früheren Rezensionen. Zugegeben, schicker schaut der neue Einband aus und manch einer wird den neuen Titel vielleicht auch schmissiger finden. Doch abgesehen von der Verpackung und dem Titel ist alles wie gehabt. Ob minimale Änderungen es rechtfertigen von einer Neufassung zu sprechen statt von einer simplen Neuauflage eines 20 Jahre alten Buches sei dahingestellt

Natürlich ist es schön, dass ältere Werke, die lange vergriffen sind, durch eine Neuauflage auch Lesern zugänglich gemacht werden, die nicht bereits die ersten Auflagen davon im Schrank haben. Weniger schön ist es jedoch, so einem Buch einen neuen Titel zu verpassen, denn auf diese Weise wird der irrtümliche Eindruck vermittelt, es wäre ein neues Buch.

Im Nachinein habe ich mir (so wie ich es immer gern tue) die Rezensionen inklusive der Kommentare dazu durchgelesen. Insbesondere letztere waren überaus aufschlussreich. So erfährt der erstaunte Leser, dass er sich auf Facebook vorab hätte informieren können, dass es sich um eine Neuauflage unter anderem Titel handelt. Nur weil man einen facebook account hat, heißt das zwar nicht automatisch, dass man diesen stets und ständig für alles und jedes nutzt. Aber gut, nun habe ich reingesehen und war "not amused" darüber, wie dort teilweise mit dem Thema "Neuauflage" bzw. der meines Erachtens nach durchaus berechtigten Kritik daran umgegangen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Monika Schwirtz am 26. November 2013
Format: Taschenbuch
Also Bestseller steht vorne nur drauf weil unter anderem ich so blöd war, dieses Buch zu kaufen. Normal ist Frau Hammesfahr ein Garant für subtile Spannung, aber dieses Buch ist einfach nur schlecht. So richtig schlecht. Ein höriges Dummerl, ein selbstgerechter Ehemann bzw. ihr ehemaliger Psychiater, ein komplett überzeichneter Vater - einzig die Schwester ist halbwegs normal. Und dann noch der gerade aus dem Gefängnis entlassene ehemalige Angebetete samt einem fetten, stinkenden Komplizen ..... damit ist auch schon der Inhalt dieses Buches beschrieben, denn eine wirkliche Handlung gibt es nicht. Rückblenden, Gegenwartsbeschreibungen und dann .... nichts.
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