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Das Hörgerät im Azaleentopf [Gebundene Ausgabe]

Ilse Gräfin von Bredow
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

5. August 2009
Das Alter kommt früher als man glaubt und später als man denkt!
Ilse Gräfin von Bredow schreibt anschaulich und mit bissigem Witz neue Geschichten und heitere Betrachtungen rund um das Thema Alter - teils, wie früher damit umgegangen wurde und wie man es als Kind wahrnahm, teils aus heutiger Sicht, in der es für die Gesellschaft anscheinend nur ein Ziel gibt: so alt wie Methusalem zu werden.
Trotz zunehmender gesundheitlicher Beschwerden, die sich naturgemäß im Alter verstärken, ist die 87-jährige Autorin der Meinung, es gebe auch Vorteile. Zwar hat der inzwischen launisch und unberechenbar gewordene Körper nun das Kommando, aber vieles, was man früher schon nicht wusste, lässt sich jetzt gut mit dem »Gedächtnisschwund« tarnen: Ja, ja die Akropolis, überhaupt ein wundervolles Land dieses Spanien ... Außerdem rät die Gräfin: »Machen Sie sich, vor allem wenn Sie unterwegs sind, älter. Benutzen Sie dazu die magische Zahl hundert. Dann wird man Ihnen sofort den Vortritt lassen und Respekt sowie Bewunderung sind Ihnen sicher.«

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: FISCHER Scherz; Auflage: 6 (5. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3502110581
  • ISBN-13: 978-3502110583
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 12,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 385.068 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ilse Gräfin von Bredow wurde 1922 in Teichenau (Schlesien) geboren und wuchs mit zwei Geschwistern auf einem Forstgut in der Mark Brandenburg auf. Kurz vor Kriegsende floh die Familie nach Niedersachsen.
Die Autorin arbeitete freiberuflich für Zeitungen und Magazine und schrieb Reportagen und Kurzgeschichten. Ihr erstes Buch ›Kartoffeln mit Stippe‹ war ein sensationeller Erfolg. Seitdem sind zahlreiche Bücher erschienen, alle im Scherz Verlag. Ilse Gräfin von Bredow lebt in Hamburg.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Altes Eisen
Ab wann gehört man eigentlich dazu? Als Berufstätiger in manchen Branchen schon ab fünfzig, und bei der Agentur für Arbeit wird man bereits mit vierzig als schwer vermittelbar eingestuft. Allerdings sind für die Wirtschaft auch die älteren Jahrgänge, solange sie fleißig konsumieren, noch einigermaßen rentabel. Aber wenn unsere Politiker mit einer stetig anwachsenden Zahl von Mitbürgern zwischen achtzig und hundert konfrontiert werden, möchten sie sich am liebsten die Decke über den Kopf ziehen und murmeln: "O Gott, die Kosten, die Kosten!" Und unser durchaus die Macht genießender Altbundespräsident, selbst nicht mehr der Jüngste, finanziell gut gepolstert und mit jungem Glück an seiner Seite, sieht das Problem hoch politisch und spricht wie gewohnt markig aus, was für ihn Sache ist: "In unserer Demokratie bekommen die Alten zu viel Macht."
Eins lässt sich jedenfalls zum Thema Alter sagen: Es kommt früher, als man denkt, und später, als man glaubt. Letzteres gilt allerdings überwiegend für die Herren, besonders die in meinem Alter, die bekannterweise kriegsbedingt in der Minderzahl sind.
Bei diesem Thema fällt mir jedes Mal die Geschichte eines Wildkaninchenforschers ein, in der ein Karnickelbock die Hauptrolle spielte. Dieses Tier war, wie man heute sagen würde, ein Loser. Seine Mutter hatte ihm, aus welchen Gründen auch immer, ein Ohr abgeknabbert, und auf einem Auge war er blind. Ausgeschlossen von der Karnickelgemeinschaft kümmerte er traurig vor sich hin und war so ängstlich, dass er bereits vor Entsetzen quäkte, wenn ihm eine Kastanie auf den Rücken fiel. Doch dann kam für ihn die große Stunde: Eine Seuche dezimierte den Karnickelstamm auf ein Minimum und raffte vor allem die Karnickelmännchen dahin. Übrig blieb ein Häufchen klein, und der sich bereits jenseits der besten Jahre befindliche Loser wurde plötzlich von den Damen umworben, und man machte ihm respektvoll Platz, wenn er auf eine Stelle saftigen Grases mehr zuhumpelte als hoppelte, denn inzwischen war ihm auch noch ein Bein verloren gegangen.
Wie man sieht, haben also Männer, häufiger als Frauen, bis ins hohe Alter noch eine Chance, dem "alten Eisen" mit einer neuen Partnerin zu entkommen, wie es sich gelegentlich ja auch in den Seniorenheimen zeigt. Da ist der Mann noch was wert und leidet eher unter allzu großer weiblicher Fürsorge. Etwas, was für uns alte Frauen umgekehrt weniger zu befürchten ist. Und so ist auch nur die Meldung "Neunundneunzigjährige heiratet Fünfundsechzigjährigen " in den Medien eine Schlagzeile wert.
Aber ob männlich oder weiblich, eins haben wir im Alter gemeinsam: Wir fühlen uns schnell unzufrieden und immer "irgendwie": "Irgendwie klappt das alles nicht mehr so" "Irgendwie habe ich das Gefühl, ich müsste mal zum Arzt." Jetzt bestimmt der Körper das Tempo, und das nach Lust und Laune. Man sollte ihn also möglichst nicht dazu treiben, Dinge zu tun, die schon einem Dreißigjährigen schwerfallen, wie hohe Berge zu bezwingen oder an einem Marathonlauf teilzunehmen.
Wann eigentlich gehört man denn nun wirklich zum alten Eisen? Hier einige nicht immer ganz ernst gemeinte Hinweise. Man gehört dazu,
- wenn einen die Bauarbeiter nicht mehr mit Mädchen, sondern mit junge Frau anreden;
- wenn man aufsteht und der Tag ist rum;
- wenn im Bus junge Leute nicht wie üblich angestrengt aus dem Fenster sehen, während man einen Platz sucht, und sich schließlich nur einer von ihnen zögernd erhebt, sondern nun gleich ein halbes Dutzend;
- wenn der Tischherr sich freundlich anbietet, einem das Fleisch zu schneiden;
- wenn unsere alltäglichen wie sonstigen Tätigkeiten als "Beschäftigung" oder "Aufgabe" bezeichnet werden;
- wenn junge Frauen einem nicht nur in den Mantel helfen, sondern ihn auch fürsorglich zuknöpfen;
- wenn freundliche Menschen an der Ampel auf das Männchen zeigen und einem "grün! grün!" zurufen;
- wenn einen beim Spaziergang stürmische Läufer weit -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nein, meinen Seniorenteller ess ich nicht! 7. August 2009
Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Sehr vergnügliche Darstellung des Seniorenalltags von Gräfin Ilse von Bredow. Ihr Buch DAS HÖRGERÄT IM AZALEENTOPF zeigt uns die Untiefen des Rentnerdaseins, obwohl es manchmal schwer wird die Fülle an Langsamkeit, Beschwerden und Gebrechen zu lesen und zu verstehen. Dennoch vermag es die Autorin uns an einem Zustand teilhaben zu lassen, den wir alle früher oder später einmal erreichen werden, ob wir es wollen oder nicht steht da außer Frage. Mit ihrem Buch zeigt uns die Autorin die lustigen Seiten des Altwerdens wie auch deren Schattenseiten.

Die Autorin ist 87 Jahre alt und lebt in Hamburg. Zu dieser großartigen Stadt mag man schnell gratulieren, aber die 87 Jahre sind schon ein nicht minder großes Päckchen auf dem Rücken der Schriftstellerin. So sieht es auch die Autorin Gräfin Ilse von Bredow, denn das Alter hat so seine Tücken, ebenso wie die Gesellschaft, welche auch damit umgehen muss und es tunlichst verdrängt, das Altwerden...

Lebensweisheiten gemischt mit Anekdoten und einer ganzen Menge Erfahrung präsentieren sich hier in vergnüglicher Art und Weise aufbereitet. Zum schmökern und darin herum blättern lädt das kleine Büchlein ebenso ein, wie zum ernsthaften Studium der Gefahren beim Altwerden.

Wann gehört man nun zum alten Eisen und wird man immer noch von jungen und dynamischen Jungmanagern über den Tisch gezogen. Wie funktionieren diese eigenartigen Telefone, welche man sich ins Ohr stecken kann und über das verlegen von Dingen brauchen wir gar nicht zu sprechen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine Alte über die Alten 26. Januar 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Eine Alte schreibt über die Absonderlichkeiten der Alten in der Welt, in der sie leben. Das macht die Autorin in den 18 Kurzgeschichten gekonnt und mit viel Humor. Dass es unter den Beiträgen sehr gute, weniger gelungene und auch einige 'gequälte' gibt, bringt eine solche Auswahl zwangsläufig mit sich. Der 'Aha'-/Wiedererkennungseffekt ist auf jeden Fall gewährleistet.
Was der rezensierende Alte grundsätzlich unangebracht findet: die permanenten Vergleiche mit früher; davor sollte man sich als Alte(r) hüten! Wer das kürzliche Interview (SWR 2) mit der Autorin gehört hat, weiss, dass dies auch nicht ihr eigener Stil ist.
Zusammengefasst: Wer leichte Kost für eine(n) Alte(n) sucht, ist mit dem Büchlein gut bedient (und es lässt sich nach der Lektüre auch gut weiter verschenken).
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5.0 von 5 Sternen good 13. Juli 2014
Von Yvonne
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
This product is great value for money and it is good quality I would recommend this to everyone thank you
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5.0 von 5 Sternen ein tolles Buch 10. Januar 2014
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ich habe dieses Buich, was auch in größerer Schrift dargestellt wird, zu Weihnachten meiner Mutter geschenkt und sehr viel Freunde damit ausgelöst. Sehr empfehlenswer.
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5.0 von 5 Sternen Das Hörgerät im Azaleentopf 10. August 2012
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Das Hörgerät im Blumentopf habe ich, wie alle Bücher von Ilse von Bredow, mit Vergnügen gelesen.
Ich bin zwar noch 7 Jahre von dem Alter der Autorin entfernt, aber alle von ihr angesprochenen
Themen zum Alter sind so amüsant und ohne Traurigkeit geschildert, daß man förmlich darauf
wartet, alle Gebrechen, die sich bislang noch nicht eingestellt haben, in naher Zukunft, zwar nicht
gerade mit einer Riesenfreude aber frohen Mutes zu begrüßen.
Ich habe dieses Buch allen meinen Freundinnen aus der Schulzeit (einige von ihnen haben genau wie ich
den Zeitpunkt verpaßt früh zu sterben) empfohlen, und die Resonnanz war groß.
Das Hörgerät im Blumentopf ist mehr als zu empfehlen und es macht uns Älteren
das Alter ein wenig fröhlicher! Man freut sich, daß es anderen genau so ergeht
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