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Höllentage auf See: In den Händen von somalischen Piraten - gerettet von Navy Seals Broschiert – 14. Oktober 2013


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Produktinformation

  • Broschiert: 336 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (14. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453200624
  • ISBN-13: 978-3453200623
  • Originaltitel: A Captain's Duty: Somali Pirates, Navy SEALS, and Dangerous Days at Sea
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 3,4 x 20,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 157.831 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard Phillips wuchs mit seinen sieben Geschwistern in Winchester, Massachusetts auf. 1979 absolvierte er erfolgreich die Massachusetts Maritime Academy und entschied sich für eine Karriere in der Handelsschifffahrt. Die Monate, die er nicht auf See ist, lebt er mit seiner Frau Andrea Coggio und ihren zwei gemeinsamen Kindern in Underhill, Vermont.

Richard Phillips wuchs mit seinen sieben Geschwistern in Winchester, Massachusetts auf. 1979 absolvierte er erfolgreich die Massachusetts Maritime Academy und entschied sich für eine Karriere in der Handelsschifffahrt. Die Monate, die er nicht auf See ist, lebt er mit seiner Frau Andrea Coggio und ihren zwei Kindern in Underhill, Vermont.

Dr. Karlheinz Dürr wurde 1947 in Lörrach/Baden geboren. Er ist Leiter des Fachreferats "Europa" bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg. Nebenberuflich ist er in der politischen Erwachsenenbildung tätig. Als Deutschland-Koordinator des Europarats für Demokratie-Lernen ist er häufig in anderen europäischen Ländern unterwegs. Darüber hinaus hat er bislang über 60 Bücher aus dem Englischen bzw. Amerikanischen übersetzt und schreibt Kurzgeschichten für Kinder und Jugendliche. Er hat 3 Töchter und lebt mit seiner Familie in der Nähe von Tübingen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Honeybal Lektor TOP 100 REZENSENT am 14. Januar 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Im vorliegenden Buch schildert Richard Phillips seine Erfahrungen als Kapitän des US-amerikanischen Containerschiffes Maersk Alabama, das im Jahr 2009 vor der Küste Somalias von Piraten geentert wurde und von denen er mehrere Tage auf einem kleinen Rettungsboot als Geisel gehalten wurde, bis er schließlich von Navy SEALs gerettet wurde. Zudem schildert der Autor in Einschüben immer wieder seinen beruflichen Werdegang und die dort gemachten Erfahrungen und auch immer wieder, wie seine Familie und Angehörigen mit den Ereignissen aus dem Jahr 2009 umgegangen und fertig geworden sind.
Ja, die Rollen von Gut und Böse sind hier klar verteilt, wenn man bedenkt, dass ein unbewaffnetes Schiff von bewaffneten Piraten gekapert wird, die Besatzung mit dem Tod bedroht wird und der Autor selbst am allermeisten unter den Misshandlungen zu leiden hatte. Angesichts von Prügeln, Psychoterror und Scheinhinrichtungen ist eine derartige Rollenverteilung in der subjektiven Darstellung des Kapitäns auch nicht anders zu erwarten. Das Buch ist angenehm und leicht zu lesen und die Darstellung macht den Handlungsablauf gut nachvollziehbar und man kann sich die Situation auf dem Schiff sehr gut vorstellen.
Wer objektive Analysen über Ursachen und Umstände der Piratenproblematik etc. erwartet oder erhofft ist mit diesem Buch nicht richtig bedient, denn dies wird nur am Rande thematisiert. Wer eine spannenende und dramatische Geschichte zu einem sehr interessaten Thema sucht und sich dafür interessiert, wie Menschen mit Extremsituationen fertig werden, ist hier genau richtig. Kurzum, für mich ein sehr interessantes Buch, dass die Ereignisse aus der subjektiven Sicht des Kapitäns schildert - nicht mehr, aber auch nicht weniger! Kaufen, lesen und sich selbst ein Bild machen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von heidi am 3. Januar 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
War total spannend geschrieben und auch sehr informativ. Besonders interessant fand ich, die Sicherheitsmaßnahmen und Übungen im Fall von Piratenangriffen. Auch sonst konnte man viel erfahren über die Arbeit eines Kapitäns von Containerschiffen.
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Von Nico Schwan am 15. April 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das Buch ist vielleicht nicht so spannend wie der Hollywoodstreifen, aber hat wesentlich mehr tiefgang.
Ich habe es mehr oder weniger in einem Zug durchgelesen. Sehr ergreifend!!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Regelmäßig fallen die persönlichen Empfindungen bei einem Buch und dem Film zum Buch auseinander, Ganz anders hier bei diesem Buch: Nachdem der Film bereits sehr packend war, ist das Buch in seiner dokumentarischen Gänze hevrorragend und eine perfekte Ergänzung. Meine Empfehlung: erst Film sehen, dann Buch lesen!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Kensok TOP 1000 REZENSENT am 18. Januar 2014
Format: Broschiert
»Höllentage auf See« ist das Protokoll der Tage bis zum Überfall, über die Zeit der Piraten an Bord, die Resonanz in den amerikanischen Medien hinaus bis hin zum guten Ende für den Kapitän. Detailliert beschreibt Phillips die Strategien der Piraten, die hervorragend organisiert sind. Weitab vor der Küste lassen sie hochseetüchtige Schiffe auffahren, von denen aus dann ihre Schnellboote mit den bewaffneten Piraten angreifen. Damit kontern sie das weite Umschiffen der Küsten durch ihre Beute. Bis zur Maersk Alabama waren amerikanische Schiffe tabu. Big Brother passte auf und ist mit schwimmendem Kriegsgerät in Kleinstadtgröße ohnehin in der Region präsent.

Piraten und Opfer sind sich im Prinzip einig: Einmal an Bord, und das ist in wenigen Minuten erledigt, geht es nur noch ums Kassieren. Niemand wird sich wehren, selbst wenn die tatsächliche Bedrohung noch so gering sein mag und die Mannschaft an Bord ein Vielfaches der Angreifer zählt. Auch die NAVY wird erst einmal gar nichts tun, wegen politischer Verstrickungen und weil ein amerikanischer Frachter eben kaum etwas mit dem Rest der chaotischen Zustände vor der ostafrikanischen Küste zu tun hat.

Captain Richard Phillips kennt sein Schiff in- und auswändig, und er kennt die Regeln, an die er sich halten muss. Die kennen die Piraten auch. Den Rest regeln die Versicherungen untereinander – und alle sind happy. Der Reeder hat sein Schiff wieder und vergleichsweise geringe Verluste, die Ware kann ausgeliefert werden, die Räuber haben ihren Job gemacht, und die Politiker werden nicht weiter belästigt, warum just ein amerikanisches Schiff keine Waffen an Bord hat. Nicht einmal zufällig.
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