Die Kritiken auf dem Einband versprechen mehr, als wirklich vorhanden. Ich finde es bei weitem nicht, daß dieses Buch das spannenste Werk von Cussler ist. In gewohnter Manier mischt Cussler Fantasie und Realität. Aber das König Salomo seine Schätze über den großen Teich gebracht hat, ist doch etwas an den Haaren herbeigezogen. Und Jefferson soll das gewußt haben - naja. Die Spannung kommt etwas schleppend in Gang, erst nach gut der Hälfte möchte man wissen, wie es nun ausgeht. Stellenweise hat man allerdings das Gefühl, man hat Indianer Jones erwischt, als der auch schon mal die Bundeslade gesucht hat. Zum Glück siegen, wie immer, die Guten und das Böse ist erst mal wieder besiegt.
Für einen Cussler-Fan durchaus lesenswert, aber es fehlen die alten Haudegen. Leider.