Höllennacht: Thriller und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
EUR 4,08
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von super-buecher
Zustand: Gebraucht: Gut
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,30 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Höllennacht: Thriller Taschenbuch – 17. Oktober 2011


Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 9,99 EUR 1,07
1 neu ab EUR 9,99 8 gebraucht ab EUR 1,07
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (17. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442378141
  • ISBN-13: 978-3442378142
  • Originaltitel: Nightfall
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 3,5 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 438.812 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Höllennacht ist ein ausgesprochen spannender und mitreißender Horror-Thriller.“ (Fantasia)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stephen Leather wurde in Manchester geboren. Er studierte Biochemie an der University of Bath. Bevor er sich 1992 ganz dem Schreiben widmete, war er als Journalist tätig. Stephen Leather lebt in Irland und schreibt bereits an seinem nächsten Thriller.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick Weiler am 16. Juli 2012
Format: Taschenbuch
Eigentlich ist das Buch nicht schlecht geschrieben und man fiebert durchaus mit dem Protagonisten mit. Dennoch finde ich den Spannungsbogen relativ flach. Die Story ist flott erzählt, hat aber nur wenige Höhepunkte. Nach geraumer Zeit weiß man eigentlich schon im Vorraus was wohl als nächstes passiert. Zu dem gibt es einige Logiklöcher. Zum Beispiel frage ich mich warum der "Held" andauernd mit dem Auto unterwegs ist, obwohl er relativ am Anfang der Geschichte wegen Alkohol am Steuer hinter Gittern landet. Sehen die Briten das nicht so eng? Naja. Es hat zwar Spaß gemacht das Buch zu lesen, aber es ist durchaus Luft nach oben vorhanden. Somit für mich eher Durchschnitt. Kann man lesen, ist aber nicht zwingend.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Yvonne am 14. Oktober 2012
Format: Taschenbuch
Jack Nightingale ist Verhandlungsprofi bei der Polizei. Ein aktueller Fall ruft und er trifft auf das kleine Mädchen Sophie. Sie will sich umbringen und sitzt auf dem Rand eines Balkons. Im Gespräch mit ihr erfährt Jack die Gründe für den dunklen Abgrund in den das Mädchen bereits gefallen ist. Jack bietet alles auf, um sie vor dem Tod zu bewahren, doch er kann sie nicht aufhalten. Anschließend stirbt Sophies Vater an einem rätselhaften Tod und man geht davon aus, dass Jack für die Tat verantwortlich ist, doch es kann ihm niemand nachweisen...

Zwei Jahre später, Jack Nightingale hat sich selbständig gemacht, er ist Detektiv und eines Tages erlebt er eine Überraschung. Er hat ein Vermögen geerbt. Der Gönner des Erbes ist Jacks Vater. Allerdings erfährt Jack erst jetzt, wer sein Vater ist. Er wusste nie, dass die Leute, die ihn aufgezogen haben, nicht seine leiblichen Eltern waren. Ein Schock für Jack. Doch der nächste Schock lässt nicht lange auf sich warten. Denn der Nachlass seines Vaters enthält auch eine Warnung. An dem Tag, an dem Jack dreißig Jahre alt wird, wird der Teufel seine Seele holen. Jacks Vater hat die Seele seine Sohnes an den dunklen Lord verkauft. Jack weiß nicht, was er davon halten soll. Und sein 30. Geburtstag ist schon in drei Wochen. Sollte dies wirklich alles passieren?

Man kann beeindruckt vom Autor Stephen Leather und seinem ersten Buch „Höllennacht“ sein. Ist man einmal eingetaucht in die Welt von Jack Nightingale, lässt sie einen nicht mehr los. Was sicherlich auch an dem interessanten Plot liegen mag.
Der Autor steigt direkt in die Handlung ein und hält sich nicht an seitenlangen Einführungen auf.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sue am 15. Mai 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Jack Nightingle, Privatdetektiv und ehemaliger Polizist, erfährt kurz vor seinem 33 Geburtstag, dass er adoptiert wurde, ein Haus von seinem kürzlich verstorbenen leiblichen Vater geerbt hat und das dieser Jacks Seele an den Teufel verkauft hat. Der Teufel wird sich Jacks Seele an seinem 33 Geburtstag holen, nur glaubt er nicht an den Teufel...

Das ist der erste Teil einer Triologie um Jack Nightingle und es ist nun schon das zweite Buch von Stephen Leather das ich bisher gelesen habe (das andere war: der Wert des Blutes) und ich werd einfach nicht warm mit dem Autor. Das Buch fand ich nur mäßig spannend, Gruselfaktor war nicht gegeben. Unter Horror verstehe ich was anderes, wobei ich die Thematik schon interessant fand. Leider ist Jack voll mit Klischees, typisch abgehalfterter-ehemalige-Polizist-jetzt-Privatdetektiv. Der Mann raucht quasi auf jeder Seite eine Marlboro (!!) und trinkt dazu gerne mal einen oder auch mehrere Schluck Alkohol. Der Gute wird beim Autofahren mit Promille erwischt, fährt aber trotzdem munter weiter durch die Gegend. Da ist ein Logikfehler nach dem anderen. Na ist ja auch egal, hauptsache es werden 448 Seiten gefüllt. Ich glaub für mich gibt es kein Wiedersehen mit dem Autor und Jack.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von naseweis am 18. März 2014
Format: Taschenbuch
Inhalt: In diesem Buch handelt es sich um Jack Nightingale, dessen Vater vor seiner Geburt seine Seele an den Teufel verkauft hat.
Dies erfährt Jack kurz vor seinem 33 Geburtstag - der Tag, an dem seine Seele an den Teufel übergeben werden soll.
Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt - und diese Zeit fordert einige Opfer ;).

Fazit: Der Thriller um Jack ist insgesamt ein gelungenes Werk und es ist absolut interessant, dem Protagonisten auf dem Weg der Deutung und Nachfroschung zu folgen. Es wird im Grunde auf den Geburtstag von Nightingale hingearbeitet. Mit einem überraschenden Finale am Ende. Ob Jack wirklich einen Teufel trifft, werde ich hier nicht verraten. Doch insgesamt kann ich sagen, dass, wenn jemand durch und durch Übersinnlichkeiten, Absonderlichleiten und Grusel erwartet, enttäuscht sein könnte. Der klassische Grusel und nervenaufreibende Schocks sind hier nicht zu finden.
Dieser Thriller ist auf seine eigene Art und Weise spannend.
Ich vergebe vier Sterne, da ich der Meinung bin, dass durchaus noch Luft nach oben vorhanden ist.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Format: Taschenbuch
Kann man die Seele eines ungeborenen Kindes an den Teufel verkaufen? Was hätte dies für Konsequenzen? Und was würdest du tun, wenn dein Vater dies getan hätte?

Jack Nightingale erfährt kurz vor seinem 33. Geburtstag, dass er adoptiert wurde. Seine bereits verstorbenen Eltern haben ihm hiervon nie etwas gesagt und nun erfährt er per Testament von seinem leiblichen Vater. Er erbt ein riesiges, herrschaftliches Anwesen, das innen vollkommen leer ist. Überall sind Überwachungskameras angebracht, doch es gibt keine entsprechenden Monitore. Nur ein Zimmer ist spärlich möbliert. Jenes, in welchem Nightingales Vater eine Botschaft für seinen Sohn aufgenommen hat. Jenes, in welchem er sich kurz darauf mit einer Schrotflinte den Kopf wegschoss, nachdem er seinem Sohn mitteilte, dass er seine Seele an einen Teufel verkauft hat und dieser wird sie sich holen kommen – an seinem 33. Geburtstag.

Die Thematik des Buches sprach mich ungeheuer an, das in meinen Augen gelungene Cover verfehlte seine Wirkung ebenfalls nicht, so dass ich sehr neugierig auf dieses Buch wurde. Nightingale, ehemaliger Polizist, arbeitet als Privatermittler und kann sich und seine kleine Kanzlei mehr schlecht als recht über Wasser halten. Er glaubt die Offenbarung seines leiblichen Vaters zuerst nicht und versucht sich mit seinem seltsamen Erbe auseinanderzusetzen. Warum hatte man ihm nie von einer Adoption erzählt und wenn dies tatsächlich wahr wäre, wer ist dann seine Mutter?
Nightingale geht diesen Fragen nach, doch gleichzeitig beginnen in seinem Umfeld seltsame Dinge zu geschehen und immer mehr Menschen sterben grausam, wenn sie mit seinen Ermittlungen zu tun haben.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden