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Mit der Hölle hätte ich leben können: Als deutsche Soldatin im Auslandseinsatz Gebundene Ausgabe – 30. August 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (30. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453170725
  • ISBN-13: 978-3453170728
  • Größe und/oder Gewicht: 22,1 x 14,5 x 2,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 414.674 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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87 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Friedrich Haas am 24. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Durch traumatische Ereignisse in den Auslandseinsätzen belastete Kameraden und Kameradinnen waren viel zu lange ein Tabu-Thema. Die Thematik verlangt aber sorgfältige Analysen und professionelle Begleitung der Betroffenen Soldatinnen und Soldaten. Schon nach einigen Seiten fallen in dem Buch von Daniela Matijevic zahlreiche sachliche Fehler auf, so daß sich die Frage stellt, wer im Verlag für das Lektorat zuständig war oder ob überhaupt ein Lektorat stattgefunden hat. Es gibt z.B. keinen Flughafen Tetovo von dem eine lange Fahrt zum vorgelagerten Feldlager der Bundeswehr in Mazedonien führte. Es dürfte sich um den Flughafen Skopje handeln, der über eine Stunde Fahrt vom damaligen Feldlager entfernt liegt. Diese zahlreichen sachlichen Fehler machen jeden informierten Leser stutzig, der damals mit der Bundeswehr im Kosovo war oder die von Frau Matijevic beschriebenen Landschaften aus eigener Anschauung kennt. Persönlich habe ich Kameraden befragt, die damals im 2. Ktgt. KFOR zeitgleich mit der Autorin im Kosovo waren. Hiervon konnte keiner die von ihr erzählten Geschichten glauben, daß sie exakt so passiert sein könnten. Das gleiche sagten mir persönlich bekannte deutsche und ausländische Journalisten, die 1999 bei der Bundeswehr bzw. in Prizren und Kosovo unterwegs waren. Auch Einheimische, die 1999 im Kosovo gelebt haben konnten mir bisher die geschilderten Vorgänge nicht bestätigen. Denkbar ist jedoch - und das habe ich bei unter PTBS/PTSD leidenden Menschen erlebt -, daß traumatische Erlebnisse und traumatisierte Phantasie eine Verbindung eingegangen sind. Wie dem auch sei: Es wäre Aufgabe des Verlages, des Lektorates, und des Autors des Nachwortes - seines Zeichens Traumaexperte der Bundeswehr (!!!Lesen Sie weiter... ›
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Geyer TOP 1000 REZENSENT am 1. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Wie bereits in anderen Rezensionen richtig bemerkt wurde, hat die Autorin ganze Passagen des Buches frei erfunden. Mir kam bereits die Aussage bezüglich der hungernden Soldaten (die angeblich Hundefleisch verzehrten) komisch vor. Es gab und gibt bei der Bundeswehr zwar (teilweise eklatante) Ausrüstungsmängel bei Auslandseinsätzen, aber wie mir mehrere Soldaten aus meine Bekanntenkreis bestätigten, gab es niemals einen Verpflegungsmangel. Warum auch, während des NATO-Bodeneinsatzes im Kosovo kam es (bis auf einzelne Zwischenfälle) zu keinen Kampfhandlungen und die Versorgungswege waren nicht unterbrochen.

Da jetzt auch die anderen Schauergeschichten der Autorin als Märchen enttarnt wurden, kann man sich das Buch schenken.
Was bleibt ist ein mehr als schaler Beigeschmack bezüglich der Seriosität der Verlages, der an den erfundenen Passagen offenbar nicht ganz unschuldig ist.
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43 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dirtyharry121 am 28. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Vorsicht liebe potenzielle Leser!

Bei den im Buch der "Kameradin" Daniela M. dargestellten Ereignissen handelt es sich erwiesenermaßen nicht um Tatsachen, sondern um blanke Fiktion. Wer sich davon genauer überzeugen möchte, der sollte mal auf der Website der FAZ nach dem Artikel "Legendenbildung. Der grausige Krieg der Daniela M." suchen.
Die FAZ stellt hier einwandfrei dar, dass Dinge wie die im Buch geschilderte Erschießung eines kosovarischen Jungen oder die Verspeisung von Hunden durch deutsche Soldaten nicht stattgefunden haben KÖNNEN! Auch sonst ist der Inhalt eher was für Traumdeuter als für solche, die sich ernsthaft mit dem Einsatz der Bundeswehr im Kosovo befassen wollen.
Finger weg von diesem Märchenbuch!
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51 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Blätterfee am 10. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Mit diesem >Roman< sind es drei Bücher, die ich über Auslandseinsätze gelesen habe. Aufgrund eines von mir gesehenden Interviews beim WDR mit Daniela Matijevic und der guten Rezensionen, habe ich mir das Buch gekauft und gelesen.Ich mußte bereits nach dem ersten durchblättern und reinlesen, über so manche Wortwahl,ungläubig den Kopf schütteln, trotzdem nahm ich mir Zeit und gab dem Buch eine Chance.
Sie schreibt von ihrem Leben vor der Bundeswehr, über ihre Familie und wie sie zur Bundeswehr gekommen ist. Während sie von ihrer Ausbildung erzählt, fragte ich mich warum teilweise dieser Slang? Sie schreibt wie sie spricht, was ja nichts schlechtes ist, wäre da nicht so eine unseriöse, aufgeschnappte, nachgeplapperte, niveaulose Sprache.
Interessant dabei ist!: als es zu Erzählungen des Auslandseinsatzes kommt, wechselt der komplette Schreibstil in eine ganz andere Richtung!?! Plötzlich sind ihre Erlebnisse unsagbar verschnörkelte, fast blumige, wie vom Märchenerzähler beschrieben. Dadurch wirkt ihr Buch auf mich absolut unglaubwürdig. Fast so, also würde sie die Situationen dramatisieren und bis ins kleinste Detail dekorieren um die Verkaufszahlen zu steigern und um den Leser krampfhaft emotional zu berühren. Ich finde das dieser Romanschreibstil sehr unpassend für solch eine ernste Thematik ist. Zudem mußte ich feststellen,egal wo ich die Buchautorin gehört oder gesehen habe (Radio, TV, Interviews) sie immer(!) die selben (!) Worte und Sätze benutzt. Ja, es scheint alles sehr gut einstudiert zu sein.Schade.
Die anderen Einsatzbücher die ich gelesen habe, sind mit großem Abstand glaubwürdiger, haben (wie man so schön sagt) Hand und Fuß und verfügen über enormes Hintergundwissen (welches auch vermittelt wird), sowie den Drang, den Leser aufzuklären wie es in Deutschland um unsere Soldaten steht.
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