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Mit der Hölle hätte ich leben können: Als deutsche Soldatin im Auslandseinsatz [Gebundene Ausgabe]

Daniela Matijevic
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

30. August 2010
Was der Krieg vom Leben übriglässt

Wir schicken unsere Soldaten in alle Welt. Daniela Matijevic ist eine von ihnen. Als Rettungssanitäterin hat sie Dinge erlebt, die die Grenzen unserer Vorstellungskraft sprengen. Die unfassbare Brutalität, die sie völlig unvorbereitet trifft, hat tiefe Wunden in ihrer Seele hinterlassen, die bis heute nicht verheilt sind. In ihrem Kopf hat der Krieg nie aufgehört, sie ist hochgradig traumatisiert, an ein normales Leben ist nicht zu denken. Ein aufrüttelnder Erfahrungsbericht, der zeigt, dass der Krieg alle zu Opfern macht.

Kurz nach ihrer Ausbildung wird Daniela Matijevic völlig unerwartet zu einem Einsatz in den Kosovo geschickt. Sie will helfen und muss erleben, wie Gewalt und Verrohung um sich greifen und auch vor den eigenen Kameraden nicht haltmachen. Seit direkt vor ihren Augen zwei kleine Kinder von einer Mine zerfetzt worden sind, kann Daniela Matijevic über keine Wiese mehr gehen ...

Noch nie hat eine Soldatin so offen über ihren Kriegsalltag gesprochen und darüber, was der Krieg mit ihr gemacht hat. Daniela Matijevic ist kein Einzelfall. Viele unserer Soldaten werden in den Krieg geschickt und setzen ihr Leben ein: in Afghanistan, vor der Küste Somalias ... – aber hinterher hilft ihnen keiner. Matijevic gibt all den Betroffenen eine Stimme, deren Leid kein Ende nimmt, auch wenn sie den Kriegsschauplatz längst verlassen haben.


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (30. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453170725
  • ISBN-13: 978-3453170728
  • Größe und/oder Gewicht: 22,1 x 14,5 x 2,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 440.417 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
86 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Lektorat - Fehlanzeige 24. Februar 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Durch traumatische Ereignisse in den Auslandseinsätzen belastete Kameraden und Kameradinnen waren viel zu lange ein Tabu-Thema. Die Thematik verlangt aber sorgfältige Analysen und professionelle Begleitung der Betroffenen Soldatinnen und Soldaten. Schon nach einigen Seiten fallen in dem Buch von Daniela Matijevic zahlreiche sachliche Fehler auf, so daß sich die Frage stellt, wer im Verlag für das Lektorat zuständig war oder ob überhaupt ein Lektorat stattgefunden hat. Es gibt z.B. keinen Flughafen Tetovo von dem eine lange Fahrt zum vorgelagerten Feldlager der Bundeswehr in Mazedonien führte. Es dürfte sich um den Flughafen Skopje handeln, der über eine Stunde Fahrt vom damaligen Feldlager entfernt liegt. Diese zahlreichen sachlichen Fehler machen jeden informierten Leser stutzig, der damals mit der Bundeswehr im Kosovo war oder die von Frau Matijevic beschriebenen Landschaften aus eigener Anschauung kennt. Persönlich habe ich Kameraden befragt, die damals im 2. Ktgt. KFOR zeitgleich mit der Autorin im Kosovo waren. Hiervon konnte keiner die von ihr erzählten Geschichten glauben, daß sie exakt so passiert sein könnten. Das gleiche sagten mir persönlich bekannte deutsche und ausländische Journalisten, die 1999 bei der Bundeswehr bzw. in Prizren und Kosovo unterwegs waren. Auch Einheimische, die 1999 im Kosovo gelebt haben konnten mir bisher die geschilderten Vorgänge nicht bestätigen. Denkbar ist jedoch - und das habe ich bei unter PTBS/PTSD leidenden Menschen erlebt -, daß traumatische Erlebnisse und traumatisierte Phantasie eine Verbindung eingegangen sind. Wie dem auch sei: Es wäre Aufgabe des Verlages, des Lektorates, und des Autors des Nachwortes - seines Zeichens Traumaexperte der Bundeswehr (!!! Lesen Sie weiter... ›
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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Teilweise frei erfunden 1. März 2011
Von Geyer TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Wie bereits in anderen Rezensionen richtig bemerkt wurde, hat die Autorin ganze Passagen des Buches frei erfunden. Mir kam bereits die Aussage bezüglich der hungernden Soldaten (die angeblich Hundefleisch verzehrten) komisch vor. Es gab und gibt bei der Bundeswehr zwar (teilweise eklatante) Ausrüstungsmängel bei Auslandseinsätzen, aber wie mir mehrere Soldaten aus meine Bekanntenkreis bestätigten, gab es niemals einen Verpflegungsmangel. Warum auch, während des NATO-Bodeneinsatzes im Kosovo kam es (bis auf einzelne Zwischenfälle) zu keinen Kampfhandlungen und die Versorgungswege waren nicht unterbrochen.

Da jetzt auch die anderen Schauergeschichten der Autorin als Märchen enttarnt wurden, kann man sich das Buch schenken.
Was bleibt ist ein mehr als schaler Beigeschmack bezüglich der Seriosität der Verlages, der an den erfundenen Passagen offenbar nicht ganz unschuldig ist.
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42 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Achtung Märchenstunde! 28. Februar 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Vorsicht liebe potenzielle Leser!

Bei den im Buch der "Kameradin" Daniela M. dargestellten Ereignissen handelt es sich erwiesenermaßen nicht um Tatsachen, sondern um blanke Fiktion. Wer sich davon genauer überzeugen möchte, der sollte mal auf der Website der FAZ nach dem Artikel "Legendenbildung. Der grausige Krieg der Daniela M." suchen.
Die FAZ stellt hier einwandfrei dar, dass Dinge wie die im Buch geschilderte Erschießung eines kosovarischen Jungen oder die Verspeisung von Hunden durch deutsche Soldaten nicht stattgefunden haben KÖNNEN! Auch sonst ist der Inhalt eher was für Traumdeuter als für solche, die sich ernsthaft mit dem Einsatz der Bundeswehr im Kosovo befassen wollen.
Finger weg von diesem Märchenbuch!
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50 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen FRAGWÜRDIG 10. Februar 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Mit diesem >Roman< sind es drei Bücher, die ich über Auslandseinsätze gelesen habe. Aufgrund eines von mir gesehenden Interviews beim WDR mit Daniela Matijevic und der guten Rezensionen, habe ich mir das Buch gekauft und gelesen.Ich mußte bereits nach dem ersten durchblättern und reinlesen, über so manche Wortwahl,ungläubig den Kopf schütteln, trotzdem nahm ich mir Zeit und gab dem Buch eine Chance.
Sie schreibt von ihrem Leben vor der Bundeswehr, über ihre Familie und wie sie zur Bundeswehr gekommen ist. Während sie von ihrer Ausbildung erzählt, fragte ich mich warum teilweise dieser Slang? Sie schreibt wie sie spricht, was ja nichts schlechtes ist, wäre da nicht so eine unseriöse, aufgeschnappte, nachgeplapperte, niveaulose Sprache.
Interessant dabei ist!: als es zu Erzählungen des Auslandseinsatzes kommt, wechselt der komplette Schreibstil in eine ganz andere Richtung!?! Plötzlich sind ihre Erlebnisse unsagbar verschnörkelte, fast blumige, wie vom Märchenerzähler beschrieben. Dadurch wirkt ihr Buch auf mich absolut unglaubwürdig. Fast so, also würde sie die Situationen dramatisieren und bis ins kleinste Detail dekorieren um die Verkaufszahlen zu steigern und um den Leser krampfhaft emotional zu berühren. Ich finde das dieser Romanschreibstil sehr unpassend für solch eine ernste Thematik ist. Zudem mußte ich feststellen,egal wo ich die Buchautorin gehört oder gesehen habe (Radio, TV, Interviews) sie immer(!) die selben (!) Worte und Sätze benutzt. Ja, es scheint alles sehr gut einstudiert zu sein.Schade.
Die anderen Einsatzbücher die ich gelesen habe, sind mit großem Abstand glaubwürdiger, haben (wie man so schön sagt) Hand und Fuß und verfügen über enormes Hintergundwissen (welches auch vermittelt wird), sowie den Drang, den Leser aufzuklären wie es in Deutschland um unsere Soldaten steht.
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3.0 von 5 Sternen Interessantes Thema
Daniela Matijevic ist mit der Bundeswehr als Rettungssanitäterin im Kosovo gewesen. Sie wurde mit großem Leid und furchtbaren Gräueltaten konfrontiert, arbeitete... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von *LIVE.LOVE.READ. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Erst lesen dann darüber reden
Dieses Buch zeigt welche Problem Bundeswehrsoldaten(-soldatinnen) nach ihren traumatischen Erlebnissen im Auslandseinsatz haben und wie wenig ihnen die dabei helfen die sie in... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Harald veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Fragwürdig
Mir stellen sich ein paar Fragen zu diesem Buch und auch zu dieser Geschichte. Wenn ich Soldatin bin und im Auslandseinsatz geschickt werde in einem Krisengebiet, das es da nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Azur veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mit der Hölle hätte ich leben können!
Dieses Buch habe ich für meine Freundin für Ihren Geburtstag gekauft. Sie hat es sich gewünscht und ich habe Ihr den Wunsch erfüllt :o) Ich kann nichts genaues... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Clarissa veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswert! Ich verbeuge mich vor dieser Autorin!
Zulangen !!! Ich möchte dieses Buch uneingeschränkt weiterempfehlen! Ich kann die vielen guten Rezensionen komplett bestätigen!!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. März 2012 von jutti
1.0 von 5 Sternen Jaja
Die gute Frau soll keine Geschichten erzählen. Das einzige was für sie zählt ist der Profit. Erschreckend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. März 2012 von öffentlicher Name
5.0 von 5 Sternen Erschütternde Erfahrungsbericht einer traumatisierten Soldatin
Dieses Buch ist kein Tatsachenbericht, sondern dokumentiert auf erschütternde Weise, wie eine junge Sanitäterin im Kosovo-Einsatz aufgrund ihrer Sprachkenntnisse zur... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Februar 2012 von Joachim Simon
5.0 von 5 Sternen Ich bitte um mehr Respekt!
Ich finde, man sollte mehr Respekt davor haben, dass wir die Möglichkeit vor Frau Matijevic bekommen in ihre Erinnerungen und Erfahrungen einzudringen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Februar 2012 von mohammed ali khamis
5.0 von 5 Sternen Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen!
Ein Wechselbad der Gefühle:
- total toll & interessant geschrieben
- ganz furchtbare Erlebnisse (die ich nie Erleben möchte)
- ein paar Stellen zum... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Februar 2012 von Bianca Hegewald
5.0 von 5 Sternen Mut sollte keiner zerstörenden Kritik ausgesetzt sein
Die Thematik, dass wir Soldaten im Ausland haben, wird in Deutschland nicht klar genug aufgegriffen und diskutiert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Februar 2012 von Anne Schmidt
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