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Hölle Audio-CD – Audiobook, 12. August 2008


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Audio); Auflage: 1 (12. August 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 9783785733226
  • ISBN-13: 978-3785733226
  • ASIN: 3785733224
  • Größe und/oder Gewicht: 13,1 x 1,8 x 13,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 560.024 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

Als Jamie eines Nachts einen Clown überfährt, der urplötzlich vor seiner Motorhaube auftaucht, ist ab sofort nichts mehr wie es war. Jamie erhält unheimliche Drohungen, und eine Horde mordgieriger Geschöpfe in Clownskostümen macht Jagd auf ihn. Die Clowns entführen Jamie in den Pilo-Zirkus, eine bizarre, jenseitige Welt, beherrscht von unheimlichen Akrobaten, Zwergen, Freaks und Wahrsagern. Ein geheimnisvolles Pulver erfüllt jeden Wunsch, und auch Jamie verfällt ihm. Doch wer es einnimmt, wird zum eiskalten Killer. Wenn Jamie dieser Hölle entkommen will, muss er nicht nur den Zirkus zerstören, sondern auch seinen größten Feind besiegen – die eigene dunkle Seite …

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Will Elliott war eigentlich nur ein 27-jähriger Australier, der sich zum Ziel gesetzt hatte, einmal einen Roman zu veröffentlichen. Ohne viel Hoffnung sandte er sein Manuskript für den ABC Fiction Award ein, einen der wichtigsten australischen Literaturpreise. Sein Debüt »Hölle« gewann den mit 10 000 Dollar dotierten Preis, wurde für den International Horror Guild Award nominiert und in fünf Sprachen übersetzt. Mit »Intrusion« legt er seinen neuen dunklen Thriller vor. Will Elliott lebt heute als freier Schriftsteller in Brisbane. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Kinder-Rezension am 2. Mai 2010
Format: Taschenbuch
Das Buch "Hölle" von Will Elliott schafft es tatsächlich , trotz zuviel vorhandener Absurditäten,die mit der umfangreichen Fantasy eines Kindes durchaus für normal eingestuft werden kann, mich zu überzeugen!!
Am Anfang dachte ich jedoch ich wäre wirklich im falschen Film, bzw in der falschen Zirkuswelt gelandet, doch plötzlich geschah geschah ein Wunder, ob mit Wunschstaub oder nicht ,sei mal dahingestellt :-), und ich bin in die geschaffene Welt eingetaucht und las mit Begeisterung, teils aber auch mit leichtem Schmunzeln die Seiten.

Kurzinhalt:

Jamie, der unfreiwillig Bekanntschaft mit den Clowns schließt, indem er etwas aufhebt, von dem er lieber die Finger hätte lassen sollen, wird nun von den Clowns heimgesucht und terrorisiert.
Doch sie wollen ihn nicht töten, sondern ihn als ein neues Mitglied ihrer Zunft anheuern. Nachdem sie es geschafft haben ihn zum Zirkus zu "locken", nimmt das Grauen erst richtig seinen Lauf. Da es kein normaler Zirkus ist, sondern ein ganz besonderer, der sich mithilfe verschiedener Tricks sich die Seelen der Menschen holt. Jamie, der immer mithilfe von einer speziellen Schminke zum bösen J.J wird, muss nicht nur den Gefahren die überall lauern trotzen, sondern auch sich selber bekämpfen. Zum Glück gibt es WInston, einen Clown, der zusammen mit ein paar Verbündeten gegen die Existenz vom Zirkus kämpft....

Fazit:

Also Horror stell ich mir eigentlich gruseliger vor, dennoch hat das Buch einen gewissen dunklen Charakter, den man nicht leugnen kann, da am Schluss ziemlich viel Brutalität herrscht.
Ich vergebe 4 Punkte.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von GonkoTheClown am 11. September 2008
Format: Broschiert
Das Buch Hölle ist, bis auf die miserable Titelübersetzung, einen Kauf wert.
Wer Clowns für lustig hält, wird nach dem Lesen dieses Buches sicher seine Meinung ändern. Während der Anfang zwar an einen Mysterie Krimi erinnert, taucht das Buch nach dem ersten Drittel in die Sureale Welt ein.
Man braucht auch über dieses Werk keine endlosen Rezensionen schreiben oder suchen, sondern das Buch einfach lesen und versuchen nicht in den Bann von JJ, Goshy, Doopy und Gonko gezogen zu werden. Einmal angefangen ist es nämlich, ähnlich wie die Schminke, schwer wieder bei Seite zu legen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JED am 18. August 2010
Format: Broschiert
Erster Satz:

Jamie hielt mit quietschenden Reifen.

Kurzinhalt:

Jamie überfährt eines Nachts fast einen Clown. Und das soll nicht der letzte Clown bleiben, dem er begegnet, denn er wird fortan regelrecht von ihnen verfolgt. Sie wollen, dass Jamie selbst ein Clown wird und entführen ihn schließlich in den Zirkus der Brüder Pilo.

Das dies kein "normaler" Zirkus ist, wird Jamie schnell klar. Nicht nur, dass der Zirkus sich offenbar nicht mehr auf der Erde befindet, alle Artisten sind auch mehr als seltsam, ganz zu schweigen vom Publikum, was diesen Zirkus besucht.

Und auch Jamie verändert sich, sobald er die Clownschminke aufträgt und wird zu JJ., der Spaß an Gewalt und Tod hat.

Meine Meinung:

Viele Menschen haben ja eher gestörte Beziehungen zu Clowns. Und spätestens wenn man dieses Buch gelesen hat, dürfte sich dieses Gefühl manifestieren.

Ich habe lange nicht mehr ein solch "anderes" Buch mit solch schrägen Charakteren gelesen, die auf ihre Art seltsam, schwer zu durchschauen, dadurch unberechenbar und auch auf subtile Art gruselig erscheinen.
Aber das macht Clowns wohl aus: Sie dürfen alles tun. Aber ist auch alles lustig? Elliott scheint jedenfalls Spaß am Schreiben von Gewalt- und Zerstörungsorgien gehabt zu haben.

Gleichzeitig gelingt es dem Schriftsteller in seinem Debütroman auch, einen gewissen Humor in diese skurillen Protagonisten zu bringen, sei es, dass sie statt zu reden, wie Teekessel pfeifen oder sich in Farnpflanzen verlieben.

Ich habe das Buch jedenfalls nicht mehr aus der Hand legen können.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andrea Wolf am 20. Februar 2010
Format: Broschiert
Zuallererst: Was an dem Buch lustig sein soll, weiß der Autor allein. Ich konnte über nichts darin lachen. Im Gegenteil, ich fand den Roman im Gesamten sehr düster und bizarr.
Aber der Reihe nach. Zunächst einmal braucht die Geschichte eine ganze Weile, bevor sie richtig anläuft. Sie erscheint konfus und unorganisiert, die Charaktere verwaschen. Auch an den nüchternen, etwas oberflächlichen Schreibstil muss man sich erst gewöhnen. Anfangs ist die Versuchung groß, das Buch beiseitezulegen. Es scheint, dass der Autor zu viele Fakten auf einmal zeigen will, zu schnell den Anfang des Romans abfertigen will, um den Handlungsschauplatz so schnell wie möglich in den Pilo-Zirkus zu verlegen.
Ab Jamies "Ankunft" im Zirkus wird der Schreibstil ruhiger, die Geschichte entwickelt sich und der Autor schafft es, Spannung aufzubauen und den Leser mehr an die Handlung zu binden.
Zur Geschichte selbst: Ich weiß nicht wirklich, was ich davon halten und was ich dazu sagen soll. Áuf jeden Fall kann sich die Story an Einfallsreichtum durchaus mit einem Koontz oder King messen, allerdings bleibt immer ein Rest Verworrenheit anhaften; das Geschäft mit den "Schafen", den ahnungslosen Zirkusbesuchern aus der realen Welt, erscheint ein bisschen ZU einfallsreich. Auch das Wesen, die Herkunft des Zirkus wird nicht ganz geklärt, aber auch zu wenig, um ein wirkungsvolles Fantasiespiel zu erzeugen. Was auf jeden Fall überdeutlich herausgestellt wird, ist die beklemmende, von Rivalität, Misstrauen, Unterdrückung und Gewalt geprägte Zirkuswelt. Ein Menschenleben hat im Pilo-Zirkus keinen Wert, bestenfalls einen nominellen.
Mehr Beachtung hätten manche Details bekommen können, z.B.
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