Dieser Krimi stammt aus dem Jahre 1956 und ist einer der ersten Kriminalromane überhaupt. Das Buch hat 221 Seiten, aber trotz der Kürze war das Buch eher langatmig für mich, da die Story, trotz der Authentizität bezüglich des australischen Outbacks, nicht den nötigen Drive besitzt, sodass es ein Seitenwälzer abgibt.
Ein Inspektor muss eine im Outback verschwundene Frau suchen. Nach einem tagelangen Marsch mit zwei Kamelen und einem Hund, findet er sie mit anderen Verbrechern, die in einer Höhle von Eingeborenen gefangen gehalten werden. Unter ihnen ist auch ein Mörder, und Inspektor Bonaparte muss ihn entlarven, was nicht so leicht ist, da er auf falsche Spuren gelockt wird.
Das Ende ist überraschend, weil der Autor nicht durchblicken lässt, wer der Mörder ist. Insgesamt konnte mich das Buch nicht allzu sehr mitreißen, weil mir die Personen und die Story nicht subtil genug erschienen. Daher reicht es bei mir nur für drei Sterne.