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Höhepunkte der Klostermedizin Gebundene Ausgabe – 2001


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Volker Hennig Verlagsbuchhandlung (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3826211200
  • ISBN-13: 978-3826211201
  • Größe und/oder Gewicht: 24,8 x 16,5 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 752.454 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Der Medizinhistoriker und Literaturwissenschaftler Johannes Gottfried Mayer, geboren 1953 in Nürnberg, ist am besten bekannt für seine zahlreichen Veröffentlichungen zu den Themengebieten Klostermedizin und Phytotherapie (Pflanzenheilkunde).

1981 bis 1984 war Mayer Mitglied der Würzburger Forschergruppe Fachprosa des Mittelalters, ab 1984 wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Universitäten in Würzburg und Eichstätt, wo er begann, sich mit Klostermedizin zu beschäftigen. Im Juni 1995 wurde er Koordinator der Wullstein-Forschungsstelle am Institut für Geschichte der Medizin der Universität Würzburg mit dem Forschungsschwerpunkt Geschichte der Arzneipflanzen. 1998 beteiligte er sich an der Erforschung der medizinischen Ausbildung im Mittelalter am King's College der Universität Cambridge.

Seit 1999 arbeitet Mayer hauptsächlich für die Forschergruppe Klostermedizin. Er ist ein Gründungsmitglied des Studienkreises zur Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzen, einem Gremium, das unter anderem die Arzneipflanze des Jahres wählt.

Im Rahmen seiner Tätigkeit für die Forschergruppe tritt Mayer regelmäßig als Experte für Naturheilkunde in den Medien auf und ist ein deutschlandweit gefragter Dozent für medizinhistorische Vorträge.

Produktbeschreibungen

Der 'Macer floridus' war im Mittelalter das Standardwerk der Kräuterheilkunde. Der Mönch Odo Magdunensis aus dem Loire-Tal beschrieb die Heilkräfte von 77 Pflanzen in lateinischen Hexametern. Dieser Band bringt die erste Übersetzung ins Neuhochdeutsche von Dr. Konrad Goehl. Zum besseren Verständnis wurde von der Forschergruppe Klostermedizin der Universität Würzburg durch Dr. Johannes Gottfried Mayer und Dr. Konrad Goehl eine allgemeinverständliche Darstellung der Grundlagen der mittelalterlichen Medizin vorangestellt. Sie schließt auch das Werk des großen persischen Arztes Avicenna mit ein, der als Vorbild für den Meister im Roman 'Der Medicus' diente. Das Thema "Klostermedizin" erfreut sich, unterstützt durch Presse, Funk und Fernsehen, großer Beliebtheit, da den natürlichen Heilkräften die Zukunft gehört. Holzminden 2003. Herausgegeben von Dr. Johannes Gottfried Mayer und Dr. Konrad Goehl.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von W. Gunther am 17. August 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Mayer und Goehl - the latter being the translator and yes! also the commentator of MACER FLORIDUS are to be congratulated. The book is reasonably priced; it is well printed in an easy to read fashion; it is accompanied by a good introduction; it reprints Choulant's Latin text, originally printed in 1832 on unsuitable paper but here reproduced perfectly legibly; the translation German used is down to earth with none of this physicians'cant that bars the layman.
Goehl is perfectly aware of the fact that a good translation must be a conmmentary as well. Observe his rendering of calidum "hot, warm":
v. 1368: Hocque modo calidam dicunt sedare podagram.
"They say that in this manner it soothes the hot foot-gout".
"auf gleiche Weise soll sie die Fussgicht, DIE AUS WARMEN KOERPERSAEFTEN KOMMT, zur Milde zwingen."
Compare also vv. 1927, 2152, 2169 etc.
It seems almost churlish to mention a few criticisms. Thus I would disagree with some translations, e.g.in v. 1135 I would connect PERITI with DICUNT, i.e. "the experts say", rather than with CEREBRI which raises the awkward question: what exactly is an "erfahrenes Gehirn". Also: vers 1745 :TER DENIS is "thrice ten = 30" rather than "Dreizehn", and I have a few other minor quibbles.
More generally it must be said that Choulant's Latin text is not really fully accessible to the readers of this book: by not including Choulant's introduction "Prolegomena ad Macrum" much remains unexplained, e.g. which manuscripts and editions were collated. Also, the identification of plants should perhaps been given more prominence; the editors' list is essentially only an update of Choulant's list. And by the way I cannot see any identification attempt for 13.
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