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Mein Höhenflug, mein Absturz, meine Landung im Leben Audio-CD – Audiobook, 8. Oktober 2013

49 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD: 4 Seiten
  • Verlag: ABOD Verlag; Auflage: 1. Auflage (8. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3954712091
  • ISBN-13: 978-3954712090
  • Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 2,5 x 14,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 632.673 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sven Hannawald wurde 1974 in Erlabrunn/Erzgebirge geboren. Als 12-jähriger wechselte er auf die Kinder- und Jugendsportschule (KJS) in Klingenthal, wurde DDR-Schülermeister und zog nach der Wende (mit 15 Jahren) nach Hinterzarten in den Schwarzwald. Im Jahr 2000 wurde er Skiflug-Weltmeister und 2001/02 zur Legende, als er die Vierschanzentournee mit Siegen in allen vier Wettbewerben gewann, was vor ihm und bis heute keiner mehr geschafft hat. Hannawald gewann insgesamt 18 Weltcup-Springen und wurde 2002 Olympiasieger. Im Jahr 2004 beendete er seine Karriere.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von goat TOP 1000 REZENSENT am 8. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Die 216-seitige Biografie von Sven Hannawald entstand in Zusammenarbeit mit dem Journalisten Ulrich Pramann. Das Buch besticht durch eine sehr hochwertige Aufmachung in Form von Hochglanzseiten, die sowohl viele sehr private Fotos als auch Schilderungen von Personen, die Sven Hannawald nahe stehen, enthalten.

Was speziell diese Biografie angeht, bin ich weder ein Fan von Sven Hannawald noch ein Fan des Skisports allgemein. Vielmehr hat mich in diesem Fall das Interesse an seiner Burn-Out-Krankheit dazu bewogen, dieses Buch zur Hand zu nehmen und zu erfahren, wie ein Mensch meines Alters, der noch dazu so im Rampenlicht steht, mit dieser Krankheit umgeht. Im Vorwort schreibt Hannawald, dass er bereits im Jahr 2001/2002 Buchangebote erhalten hat, die er jedoch ablehnte, weil ihm der Stoff zu dünn erschien. Erst nach seiner Erkrankung und deren erfolgreichen Bekämpfung, hielt er den Zeitpunkt für richtig, um anderen Menschen Mut zu machen, die mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben.

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ihm das in dieser Form gelingen wird, denn meiner Meinung nach büßt dieses Buch einen Großteil an Persönlichkeit ein. Um zeitgleich als Ratgeber fungieren zu können, hätte die Biografie viel mehr auf die Problematik und deren Bewältigung eingehen müssen. Hier wurde jedoch leider nur an der Oberfläche gekratzt. Eine Biografie, mit diesen Ansprüchen und an der Hannawald selbst maßgeblich beteiligt ist, setzt die Bereitschaft voraus, private und damit auch sehr intime Dinge, aus seinem Leben preiszugeben - quasi sein Innerstes nach außen zu kehren.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alumena am 30. September 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Also für eine Biografie hatte ich eindeutig mehr erwartet! Mindestens die Hälfte des Buches besteht aus reiner Skisprungtheorie (Skisprunggeschichte, technische Erläuterungen zu verschiedenen Flughaltungen u.ä.), der Erläuterung ostdeutscher Sichtungspraktiken zur Auslese und Förderung der Sportkinder sowie zahlreichen Bildern. Wer skisprungbegeistert ist, ist hier einigermaßen gut bedient. Leider ist auch der Schreibstil nicht unbedingt leserfreundlich. Über die wenigen Schreibfehler sehe ich gern hinweg, wenn da nicht Vieles wiederholt würde, oft einzelne Worte, wohl um sie hervorzuheben. Die Widersprüche lassen erahnen, dass Sven Hannawld seln Buch wohl nur überflogen hat, sonst wären ihm diese doch aufgefallen? Zum Beispiel wird zu Anfang erwähnt, dass er, da seine Familie keinerlei Westkontakt hatte, in diesem Punkt keinerlei Schwierigkeiten hatte in den Jugendkader aufgenommen zu werden. Mehrere Seiten später dann wird erzählt, wie sein Vater beim Besuch dessen Bruders (dieser hatte rübergemacht!) in Kanada überlegte bei diesem zu bleiben und später seine Familie nachzuholen. Er überlegte es sich dann beim Gedanken an die sportliche Zukunft seines Sohnes anders. Wiederum mehrere Seiten weiter dann wird erwähnt, wie Sven Hannawald`s Vater direkt nach Maueröffnung in seinen Trabbant stieg um seine Verwandten in Westdeutschland zu besuchen...? Nun denn, kann mal passieren. Ich hatte gedacht mehr über den Menschen Sven Hannawald zu erfahren, aber da ist er sehr zurückhaltend. Seine Eltern und Trainer kommen zu Wort und beschreiben kurz, wie sie ihn wahrgenommen haben, das war es dann eigentlich auch schon. Über seine Erfahrungen zu Depression und Burnout sagt er recht wenig.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von raschke64 am 21. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Sven Hannawald nannte sein Buch Mein Höhenflug, mein Absturz, meine Landung im Leben" und macht dafür auch fleißig in Zeitungen, Radio, Fernsehen und öffentlichen Auftritten Werbung. Das Buch hat gut 200 Seiten und bis ca. Seite 160 berichtet er von seiner Kindheit und Jugend, dem Training, dem Sport und seinen sportlichen Höhepunkten. Auch Wegbereiter - Eltern, frühere Trainer, Mitsportler - kommen zu Wort. Der nächste Abschnitt berichtet über seinen Burn-out und über die Zeit danach. Alles ist mit vielen Fotos - teils privat, teils aus der Öffentlichkeit - unterlegt. Das Ganze ist recht unterhaltsam geschrieben und lässt sich gut lesen. Auch zur Geschichte des Skispringens gibt es einen Abschnitt, Erklärungen zu Training oder der Technik des Skispringens.
Trotzdem hat mich das Buch etwas enttäuscht. Ich hatte mir erhofft, mehr über den Menschen Hannawald zu erfahren. Natürlich kostet es viel Mut, über den eigenen Burn-out zu berichten. Aber da das alles schon durch die Presse ging, hat niemand Sven Hannawald gezwungen, dieses Buch zu veröffentlichen. Er tat es trotzdem. Gut gefallen hat mir, wie er beschreibt, in die Situation geraten zu sein. Das ist total nachvollziehbar (und teilweise erschreckend, weil man an sich selbst ähnliches erkennen kann) und seine Reaktionen sind verständlich. Leider bricht sich das dann im nächsten Abschnitt, denn über die eigentliche Zeit der Heilung" schreibt er nur wenige Seiten, seine Psychologin schreibt eher allgemeines (wobei ich verstehe, dass hier keine persönlichen Sachen genannt werden). Hier zieht er sich wieder dahin zurück, dass möglichst wenig in die Öffentlichkeit kommen soll. Für mich persönlich ist das verständlich - aber warum dann das Buch? Genau das ist für mich der Widerspruch, der sich durch das ganze Buch zieht.
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