wer nach dem ersten begeistert und erwartungsvoll das zweite Buch gekauft hat, wird wahrscheinlich enttäuscht sein. Wie oben bereits beschrieben: teilweise langatmig und mit einigen Banalitäten gespickt, die nicht sehr temporeicht erzählt werden (eben im Fahrstuhltempo....). Was soll die ganze "Fesselmann-Geschichte?" Mir fehlt auch ein bisschen Positionsbezug zum Vorgesetzten, der im ersten Buch besser durchkam. Mehr noch als im ersten Buch beschleicht mich im zweiten immer stärker das Gefühl: mit dieser Dame möchte ich nicht zusammen arbeiten. Eher schwacher Abklatsch, aber ich lobe dennoch den Mut und den Einblick in diese Welt, den uns Frau Münk gewährt - deshalb 2 Sterne.