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Höchste Zeit Taschenbuch – 1990


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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Rowohlt Tb. (1990)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499125080
  • ISBN-13: 978-3499125089
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.836.428 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein Streifzug durch das Inferno, das hinter den Alltagsgesichtern der Menschen verborgen ist. Frankfurter Allgemeine Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geboren am 29.Juli 1927 in Haarlem, Sohn eines ehemaligen Offiziers aus Österreich-Ungarn, welcher im Zweiten Weltkieg mit den deutschen Besatzern kollaborierte, und einer Jüdin aus Frankfurt; seine später geschiedenen Eltern sprachen Deutsch miteinander. Mulisch verfasste zwischen 1947 und 1959 einige Romane und literarische Artikel und Rezensionen in niederländischen Zeitungen (Berichterstatter u.a. für "Elseviers Weekblad"). Die Teilnahme am Eichmann-Prozeß verarbeitete er in der Reportage "Strafsache 40/61", das 1963 mit dem Vijverberg - Prijs ausgezeichnet wurde. Seither schrieb er Romane, Erzählungen, Gedichte, Dramen, Opernlibretti, Essays, Manifeste und philosophische Werke. Spätestens mit seinem in sechzehn Sprachen übersetzten politischen Roman "Das Attentat" wurde er weltberühmt, die Verfilmung von Fons Rademaker erhielt einen Oskar. Für sein literarisches Schaffen erhielt er 1995 den Niederländischen Literaturpreis. Harry Mulisch lebt heute in Amsterdam. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ThomasAqui am 5. November 2010
Format: Taschenbuch
Am 30. Oktober 2010 starb Harry Mulisch. Höchste Zeit, noch einmal eines seiner Bücher zur Hand zu nehmen wie zum Beispiel diesen klugen und berührenden Roman über einen alten Schauspieler an der Schwelle des Todes. Uli Bouwmeester hat eigentlich schon mit allem abgeschlossen: dem Leben, der Liebe und vor allem mit seiner Schauspielerkarriere, die nie wirklich eine war. Doch da bietet man ihm plötzlich die Rolle seines Lebens an - im doppelten Sinne des Wortes.

Was Spannung erzeugt und die Handlung vorantreibt ist die Frage, ob Uli und sein Ensemble wirklich bis zur Premiere werden durchhalten können gegen alle Widrigkeiten, die sich ihnen in den Weg stellen. Durch diese Ebene mit ihren interessanten Einblicken in den Kulturbetrieb der Achtziger Jahre scheinen jedoch immer wieder die Erinnerungen eines Mannes durch, der sein "eigentliches" Leben in einer scheinbar weitzurückliegenden, längst versunkenen Epoche gelebt habt. Und doch rücken den Figuren und dem Leser die alten Geschehnisse eigentümlich nah - die Geschichte eines Niederländers und seiner Verstrickungen in die Nazi-Zeit; immer auch eine Reflexion von Mulischs eigener Familiengeschichte und von heute aus gelesen ein kleines bisschen so etwas wie ein (weit vorweggenommenes) Vermächtnis.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jewi am 3. Oktober 2007
Format: Taschenbuch
Ich habe bereits mehrere Bücher von Mulisch gelesen und auch in diesem glänzt er mit seiner Fähigkeit, gekonnt mit Sprache umzugehen. (deshalb 2 Sterne)
Sein Schreibstil macht schlicht und einfach Spaß, diese Geschichte leider nur bedingt.

Der ehemalige, inzwischen gealterte Schauspieler Willem „Uli“ Bouwmeester bekommt auf seine Alten Tage noch die Möglichkeit, in einem Stück die Hauptrolle zu spielen. Er wird in das Schauspielerkollegium eingeführt, geht zu den Proben und erinnert sich in Einschüben an seine Vergangenheit. Das Buch schließt mit der Aufführung des Stückes ab.

Mulisch beschreibt viele Details und Ereignisse bei denen ich mich gefragt habe, was diese mit dem Handlungsstrang zutun haben sollen (z.B. Ulis nächtliche Begegnung und deren Folgen [um nicht zuviel zu verraten gehe ich nicht weiter auf den Inhalt ein]).
Zum Teil streut Mulisch Elemente ein, (z.B. Brief an Uli vom Schriftsteller) die im Laufe des Buches nicht erklärt werden und welche meiner Meinung nach mehr verwirren, als die Handlung voranzutreiben.
Interessant ist das Element der Vermischung von Illusion und Wirklichkeit (Uli spielt den berühmten Schauspieler Pierre de Vries, welcher in seinem letzten Auftritt Prospero aus Shakespeares „Sturm“ spielt; sozusagen das Schauspiel im Schauspiel).
Jedoch treibt es Mulisch auf den letzten Seiten soweit, dass ich mich erst erschlagen fühlte („Wie ist das Ende denn jetzt zu verstehen?“, inklusive das Aufstellen von Thesen) und nach einer Weile das 350 -seitige Buch als ziemlich unbefriedigend empfand.
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