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Hätschelkind: Der erste Fall für Jan Swensen (12:23 Stunden, ungekürzte Lesung auf 1 MP3-CD) MP3 CD – Ungekürzte Ausgabe, 13. Februar 2008


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Produktinformation

  • MP3 CD: 1 Seiten
  • Verlag: RADIOROPA Hörbuch; Auflage: 1., Aufl. (13. Februar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866679033
  • ISBN-13: 978-3866679030
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 1 x 12,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 333.169 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Das Krimi-Team im Gmeiner-Verlag:
»Ein literarischer Krimi der Extraklasse: aufwendig recherchiert und faszinierend erzählt!« -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wimmer Wilkenloh wurde 1948 im Schleswig-Holsteinischen Itzehoe geboren. Er studierte an der Hamburger Kunsthochschule Visuelle Kommunikation und arbeitet als freier Künstler und Fernsehautor. Neben seiner Tätigkeit als Autor für das NDR Satire Magazin »EXTRA 3« ist dies sein erster Roman. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Reinhard Busse TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. März 2005
Format: Taschenbuch
Es hat sich schon länger angedeutet - und nunmehr manifestiert sich der Eindruck: Bei einem 'Krimi im Gmeiner-Verlag' sollte man aufhorchen!
Deutschsprachige Kriminalliteratur etabliert sich zusehends, wobei sich der 'Gmeiner-Verlag' auf die Herausgabe von Themenkrimis mit Lokalkolorit spezialisiert hat.
Der vorliegende Debüt-Roman von Wimmer Wilkenloh unterstreicht dieses eindrücklich und verdient höchste Aufmerksamkeit - und eine, hoffentlich, entsprechende Käufer-Resonanz.
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Die Geschichte vom "Kleinen Häwelmann", der den Mond auf seiner nächtlichen Reise begleitet, kennt wohl jedes Kind. Theodor Storm schrieb das beliebte Märchen im Jahre 1849, ein Jahr nach der Geburt seines Sohnes Hans, für den es wohl auch bestimmt war. Den Namen "Häwelmann" leitete Storm damals von dem Wort "Hätschelkind" ab.
Der Titel des Debüt-Romans von Wimmer Wilkenloh ("Hätschelkind") ist somit kein Zufall, denn der Krimi steht ganz im Zeichen des berühmten deutschen Schriftstellers Theodor Storm und seiner Werke.
Fazit: Ein beeindruckender literarischer Krimi aus deutscher Feder - den Konflikt zwischen dem kindlichen Drang zur Maßlosigkeit und der Grenzen setzenden Autorität der Eltern schildernd.
Meine Empfehlung: Kauft dieses Buch, damit wir uns auf einen zweiten Fall für Hauptkommissar Jan Swensen freuen können :-)
In Vorfreude grüßt - Reinhard Busse
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lunismami am 4. September 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Auch als Theodor Storm Fan ist dieser Krimi aus der Feder meines Lieblingsautorens ein absolutes Muß! Es wird wieder einmal genial das typisch norddeutsche eingefangen, also fühlt man sich mitten im Geschehen.
Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, denn es macht süchtig!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martina M. am 17. April 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist vom ersten Moment an total spannend-bis ganz zum Schluss.Es ist mit sehr viel Humor geschrieben und Theodor Storm oder besser gesagt,das Museum und der angeblich gefundene Roman von ihm spielen eine sehr grosse Rolle-echt super!!!Konnte nicht aufhören zu lesen!!!
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Von Patricia Twellmann VINE-PRODUKTTESTER am 7. Juni 2014
Format: MP3 CD
Für mich war das Interessanteste an dem Buch die Infos über Theodor Storm, die recht geschickt in der Geschichte untergebracht waren. Das hat mich dann doch davon abgehalten, frühzeitig abzubrechen, da die Geschichte wirklich sehr langatmig erzählt wird und der Autor gerne recht langwierig abschweift. Leider kann man das beim Hörbuch schlecht überblättern, von daher wäre hier eine Kürzung wirklich angebracht gewesen. Der Fall war okay, zumindes war der Plot ein bisschen ungewöhnlich. Man bekam wirklich eine Menge mit von Husum, Kiel und Storm, wobei die Ausführungen über den Buddhismus und die merkwürdige Beziehung von Swensson und seiner Partnerin schon gestört haben. Auch die ständige Verwendung von Vor- und Zunamen stört als Zuhörer gewaltig, es wirkt alles doch arg gestelzt, holprig und oberlehrhaft.

Eigentlich wollte ich nur zwei Sterne vergeben, aber immerhin habe ich durch die Geschichte ein Märchen meiner Kindheit wiedergefunden, als ich den Namen Ecke Neckenpen hörte bin ich fast vom Stuhl gefallen. Wenigstens hat sich das Hören für mich gelohnt.
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Von Joerg Dittmann VINE-PRODUKTTESTER am 3. September 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
In den Krimis mit lokalem Bezug sind Orte wie St. Peter Ording und Husum bisher nur spärlich vertreten. Hier wird nun ein spannender Roman mit lokalem Bezug vorgelegt. Der Autor stellt einen interessanten Bezug zu Theodor Storm her, und das Buch macht irgendwie Lust, sich auch einmal wieder mit dem Schimmelreiter zu befassen. Die Hauptfigur ist ein bisschen skuril, wodurch es auch an Ironie nicht mangelt. Die einzelnen Figuren sind erstaunlich dicht und anschaulich geschildert. Man merkt es dem Buch an, das es nicht einfach so dahingeschrieben wurde wie viele andere Romane dieser Art. Es gelingt dem Autor auch, die Spannung fast bis zum Schluss zu halten. F
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kathrin J. am 8. Mai 2012
Format: MP3 CD
Ich hatte bislang noch nie von Wimmer Wilkenloh gehört, fand aber die Inhaltsangabe durchaus spannend. Dann kam die große Enttäuschung.
Es fiel mir unheimlich schwer, mich auf das Gelesene zu konzentrieren, liest Manuel Kressin doch zumindest am Anfang relativ monoton. Dazu kommen zu kurze Pausen zwischen den Perspektivwechseln, sodass es nicht immer leicht ist, herauszuhören, wer was spricht. Ein weiterer Minuspunkt war zunächst, dass Wilkenloh wirklich sehr ausführlich beschreibt. Manchmal kam mir der Gedanke, dass der Autor für eine evtl. Verfilmung des Krimis die Regieanweisungen, die Untertitel für Gehörlose und Beschreibungen für blinde Menschen gleich mitgeliefert hatte.
Da ich selbst in Schleswig-Holstein wohne und dazu die Kombination "Storm, Psychologie, Buddhismus und Krimi" wirklich spannend finde, hielt ich durch.
Und siehe da, nicht nur der Vorleser entwickelt sich, sondern auch die Figuren und damit die Geschichte. Ich bin jetzt mittendrin und kann mich kaum gedulden, weiterzuhören.
An die Lesart gewöhnte ich mich und auch die sehr vielen Details stören mich nicht mehr. Allerdings würde ich mir das nächste Buch als Drucksache kaufen, da ich die inneren Monologe Swensens und die Diskussionen zu den Themen "Lebenseinstellung" und "Weltanschauung" lesend besser verfolgen kann und die kaum vorhandenen Übergänge wirklich irritierend sind.
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