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Hänsel und Gretel: Die Taschenphilharmonie. Große Musik für kleine Hörer Audio-CD – Audiobook, 23. September 2013


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: der Hörverlag (23. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3844511342
  • ISBN-13: 978-3844511345
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 4 - 6 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 1,2 x 14,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Engelbert Humperdinck (1854-1921) war ein deutscher Komponist der Spätromantik. Seine Ausbildung erhielt er von 1872 bis 1876 am Kölner Konservatorium und am königlichen Konservatorium in München. Nachdem er auf einer Italienreise die Bekanntschaft mit Richard Wagner gemacht hatte, arbeitete er als dessen Assistent. Seine Märchenoper „Hänsel und Gretel“ wurde 1893 in Weimar unter der Dirigentschaft von Richard Strauss uraufgeführt. Diese Oper machte Humperdinck weltberühmt. Neben den „Königskindern“ komponierte er vier weitere Opern und über 170 Musikstücke.

Als Dirigent viele Jahre lang an verschiedenen Opernhäusern und Sinfonieorchestern Europas tätig (u.a. nominiert als "bester Dirigent" von der Zeitschrift Opernwelt), gründete Peter Stangel 2005 mit der "Taschenphilharmonie" das "kleinste Sinfonieorchester der Welt", um nach dem Motto klein, aber fein klassische Musik vom Barock bis zur Gegenwart auf neue Weise zu präsentieren. Die Neu-Instrumentierungen der Werke stammen ebenso wie die Programm-Konzepte und die Erzähltexte von ihm selbst. 2007 wurde er mit dem Förderpreis der Stadt München für Musik und neue Medien ausgezeichnet. Mit der Veranstaltungsreihe "Große Musik für kleine Hörer" setzt er sich für eine anspruchsvolle Musikerziehung unserer Kinder ein. Die gleichnamige CD-Reihe wurde 2011 für den Echo-Klassikpreis nominiert und erhielt den renommierten Leopold-Medien-Preis.

Engelbert Humperdinck (1854-1921) war ein deutscher Komponist der Spätromantik. Seine Ausbildung erhielt er von 1872 bis 1876 am Kölner Konservatorium und am königlichen Konservatorium in München. Nachdem er auf einer Italienreise die Bekanntschaft mit Richard Wagner gemacht hatte, arbeitete er als dessen Assistent. Seine Märchenoper „Hänsel und Gretel“ wurde 1893 in Weimar unter der Dirigentschaft von Richard Strauss uraufgeführt. Diese Oper machte Humperdinck weltberühmt. Neben den „Königskindern“ komponierte er vier weitere Opern und über 170 Musikstücke.

Als Dirigent viele Jahre lang an verschiedenen Opernhäusern und Sinfonieorchestern Europas tätig (u.a. nominiert als "bester Dirigent" von der Zeitschrift Opernwelt), gründete Peter Stangel 2005 mit der "Taschenphilharmonie" das "kleinste Sinfonieorchester der Welt", um nach dem Motto klein, aber fein klassische Musik vom Barock bis zur Gegenwart auf neue Weise zu präsentieren. Die Neu-Instrumentierungen der Werke stammen ebenso wie die Programm-Konzepte und die Erzähltexte von ihm selbst. 2007 wurde er mit dem Förderpreis der Stadt München für Musik und neue Medien ausgezeichnet. Mit der Veranstaltungsreihe "Große Musik für kleine Hörer" setzt er sich für eine anspruchsvolle Musikerziehung unserer Kinder ein. Die gleichnamige CD-Reihe wurde 2011 für den Echo-Klassikpreis nominiert und erhielt den renommierten Leopold-Medien-Preis.

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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mir hat die Lesung der Hänsel- und Gretel-Geschichte sehr gut gefallen. Die Fassung entspricht inhaltlich der Vorlage von Humperdinck, welche ein wenig vom klassischen Grimm-Märchen abweicht. Das stört jedoch keineswegs

Nun hat die Taschenphilharmonie - das kleinste Sinfonieorchester der Welt - die Geschichte musikalisch umrahmt mit den entsprechenden Stücken aus der Oper. Hier wird nicht gesungen, hier wird nur instrumental aufgespielt. Das ist mehrheitlich sehr schön und passend arrangiert worden. Meistens wurden die Stücke in einer gekürzten Fassung wieder gegeben, damit v.a. auch die Kinder als Zielpublikum nicht überfordert werden. Sogar das finde ich gelungen.

Der einzige, wirklich grosse Wermutstropfen für mich ist der "Hexenritt". Hier wurde - vermutlich um das jüngere Publikum nicht allzu sehr zu ängstigen - auf die Wagner'sche Schwere und den Moll-Bombast verzichtet und lediglich eine heiter-beschwingte Mini-Version des Originals eingebaut. Das hat mich dann etwas sehr enttäuscht, denn auch wenn die Taschenphilharmonie sicher nicht wie ein ganzes Orchester aufspielen kann, so wäre hier doch wesentlich mehr möglich gewesen. Es liegt aber definitiv nicht an den Musikern, sondern am eigenwilligen Arrangement, dass die ursprüngliche Wirkung des Stückes allzu sehr verzerrt, fast verniedlicht.

Einzig hier hätte ich mir wirklich mehr Originaltreue gewünscht, dann wäre die CD perfekt gewesen. Denn der Hexenritt ist für mich der sinfonische Höhepunkt dieser Oper.
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