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Hänsel und Gretel - Sechs auf einen Streich - ARD Märchen


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Produktinformation

  • Darsteller: Anja Kling, Mila Böhning, Friedrich Heine, Johann von Bülow, Devid Striesow
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Telepool im Vertrieb der KNM Home Entertainment GmbH
  • Erscheinungstermin: 15. November 2012
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 60 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B008YSU8V6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.258 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Synopsis

Es war einmal ein Vater, der lebte mit seiner Familie in großer Armut. Die Kinder müssen weg, findet die Stiefmutter und so werden sie im Wald allein gelassen. Aber Hänsel und Gretel treffen auf ein erstaunliches Haus, an dem alles essbar ist. Sie werden von der bösen Hexe ins Haus gelockt und hier lauert große Gefahr. Wie Hänsel und Gretel die Hexe besiegen, und der Vater mit Hilfe der Kräuterfee Marie seine Kinder wiederfindet, ist in dieser phantasievollen Version des Grimmschen Klassikers zu erleben.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RUMBURAK am 26. Dezember 2012
Die Märchenreihe "Sechs auf einen Streich" kann auf einige positive Märchenadaptionen zurückblicken. "Dornröschen","Allerleirauh" gehörte dazu und natürlich" Rapunzel" mit Susanne von Borsody. Doch scheinen dies bedauerlicherweise kleine Lichtblicke am Märchenhimmel gewesen zu sein. Schon nach der "Rotkäppchen" Verhunzung dachte ich der Tiefpunkt wäre erreicht. Doch weit gefehlt.
Wer schützt eigentlich das kulturelle Erbe der Brüder Grimm, eines Wilhelm Hauff oder Andersen vor untalentierten, inkompetenten Regisseuren, Drehbuchschreibern und Schauspielern?
Sie vergreifen sich in fataler Selbstüberschätzung, meistens noch ausgestattet mit enervierend pädagogischen Sendungsbewusstsein frech an Klassikern.Anstatt auf die Aussagekraft und Dramatik eines jahrhundertealten Stoffes zu vertrauen degradieren sie ihn wie hier in dem Fall"Hänsel und Gretel" .
Verschlimmbessern ,verfälschen, überfrachten ihn mit unzumutbaren neuen Figuren und Handlungsänderungen, passen ihn dem angeblichen Zeitgeist an. Pädagogische Zeigefinger, moralinsaure Dialoge unlustige Albernheiten, billige, sterile Kostüme und Ausstattung tun ein Übriges und wir haben ein nervendes Kaspertheater für die Müllhalde.
TRAURIG;TRAURIG.
Kleiner Vorgeschmack gefällig: Die Hexe ist hier eine jämmerliche Witzgestalt, gefangen im modischen (Hust!) Achtziger Jahre Outfit mit Smoky Eyes, sitzt in einem innenarchitektonisch einem U-Boot nachempfundenen Hexenhaus und hat, wie in Zeiten von "Zwei bei Kallwass" sicherlich sehr hip und zeitgeistig ein schweres Kindheits- und Verlassenheitstrauma mit einer Halbschwester zu verkraften.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von berliner am 19. Januar 2013
Verifizierter Kauf
Über die Umsetzung des Grimm Original lässt sich sicher streiten. Aber was bei meiner kürzlich erworbenen DVD nicht zu akzeptieren ist: Es gibt eine Hörgeschädigten Fassung auf der DVD, was ansich ja sehr löblich ist. Doch leider werden auch in der "normalen" Fassung die Untertitel eingeblendet. Und nein, es liegt nicht am Bediener;-). Es gibt auch nur zwei Möglichkeiten im Menü: Filmstart (normal) und Version für Hörgeschädigte.

Wahrscheinlich habe ich eine Fehlpressung erwischt.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leseratte am 18. Januar 2013
Von den Märchen der Reihe "6 auf einen Streich" ist man ja bereits einiges an Grottenschlechtem gewöhnt. Diese Reihe wird von verschiedenen ARD-Anstalten produziert (ähnlich wie die Tatort-Reihe) und entsprechend unterschiedlich sehen die Ergebnisse aus. Da ist dann irgendeine ARD-Anstalt an der Reihe, ein Märchen zu verfilmen, und dann macht man lieblos irgendetwas, ohne eigentlich Ahnung von den Märchen zu haben.

So im Falle "Hänsel und Gretel". Diese Verfilmung ist so schlecht, daß ein Stern definitiv noch zuviel ist. Warum versteht man bei den Produzenten nicht, daß unsere Märchen Literatur und Volksüberlieferungen sind, die man nicht einfach mal eben so verändern darf? Man würde ja auch nicht das Leben Jesu verfilmen und dabei Veränderungen der biblischen Überlieferungen einbauen und mal eben eine Schwester hinzuerfinden, mit der er zum Tanz geht. Aber unsere Märchen haben keine Lobby und sind hilflos dummen Produzenten und ihrer Unwissenheit und Verfälschungssucht ausgeliefert.

Was stört konkret? Ersteinmal die Anfangsgeschichte: Die Eltern versuchen mehrfach, Hänsel und Gretel auszusetzen, doch diese finden zweimal den Weg zurück, und erst beim 3. Mal, wo die Kinder Brotkrumen streuten, gelingt es nicht. Auch waren die Eltern ziemlich listig, so befestigten sie ein Holz an einer Schnur, das der Wind gegen den Baum schlagen ließ, so daß die Kinder es hörten und dachten, das sei ihr holzhackender Vater in der Nähe.

Die Hexe wird in dem Märchen als "steinalte Frau" beschrieben, die sich auf eine Krücke stützte. Anja Kling aber ist mit 42 Jahren sicher nicht "steinalt".
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von callisto TOP 500 REZENSENT am 5. Januar 2013
Hänsel und Gretel verirrten sich im Wald.
Es war so finster und auch so bitterkalt.
Sie kamen an ein Häuschen von Pfefferkuchen fein.
Wer mag der Herr wohl von diesem Häuschen sein?

Man hat das Gefühl, die Produzenten des RBB kannten nur den Kinderreim, aber nicht das Märchen der Gebrüder Grimm. Anders kann ich mir nicht vorstellen, wie dieser Film zustande kam. Mit die wichtigsten Szenen fehlen, die Kieselsteine, die Brotkrümel, nein, die Eltern laden sie ab, die Kinder schlafen und dann landen sie direkt bei der bösen Hexe mit ihren blau lackierten Fingernägeln. Die hat natürlich mittlerweile auch Gummibärchen verbaut.
Gut, soweit hält man sich ja noch halbwegs an das Märchen. Papa bekommt aber plötzlich Gewissensbisse und geht die Kinder suchen und begegnet dabei der guten Ökohexe Marie?! Was soll denn das? Sinnlose Szene mit Blaubeeren die ihn grün färben und Fußbädern folgen und letztendlich scheint er seine zweite Frau für die neue, die Marie, sitzenzulassen. Ohne Scheidung, einfach so? Er lässt die Ex einfach sitzen und zieht mit einer neuen, die auch noch eine Hexe ist, in wilder Ehe und Patchworkfamilie zusammen?
Der Tod der bösen Hexe ist natürlich politisch korrekt ein selbstverschuldeter Unfall, und deren Schwester weint ihr auch keine Träne nach, freut sich nur über die andere Hälfte ihres Amuletts?!
Neee, zuviele Ungereimtheiten für meinen Geschmack und zu wenig vom eigentlichen Märchen.
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