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Hänschen klein: Thriller [Taschenbuch]

Andreas Winkelmann
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

11. Januar 2010
Der neue Stern am deutschen Thriller-Himmel

Der junge Anwalt Sebastian Schneider bekommt eines Tages einen seltsamen Brief: die erste Strophe des Liedes »Hänschen klein« und das innige Versprechen einer Frau, dass sie und ihr Hans bald wieder vereint sein werden. Sebastian glaubt an einen Irrtum. Er ahnt nicht, dass er einen Liebesbrief in den Händen hält, der sein Leben zerstören wird: den Brief einer Mutter, die – totgeschwiegen, totgeglaubt, dem Wahnsinn verfallen – auf der Jagd nach ihrem Sohn ist. Und bereit, für ihr Hänschen klein über mehr als eine Leiche zu gehen …


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Hänschen klein: Thriller + Tief im Wald und unter der Erde: Thriller + Blinder Instinkt
Preis für alle drei: EUR 26,89

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (11. Januar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442471257
  • ISBN-13: 978-3442471256
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.534 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Andreas Winkelmann, geboren im Dezember 1968, entdeckte schon in jungen Jahren seine Leidenschaft für unheimliche Geschichten. Als Berufener hielt er es in keinem Job lange aus, war unter anderem Soldat, Sportlehrer und Taxifahrer, blieb jedoch nur dem Schreiben treu. "Der menschliche Verstand erschafft die Hölle auf Erden, und dort kenne ich mich aus", beschreibt er seine Faszination für das Genre des Bösen. Er lebt heute mit seiner Familie in einem einsamen Haus am Waldesrand nahe Bremen.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Die Ruhe in der Straße war trügerisch, das wusste er. Mochte der Alltag sich auch wie frisch gefallener Schnee über den grauenhaften Vorfall gelegt haben, so war er doch keineswegs vergessen. Weder von ihm selbst noch von den Nachbarn, und das ließen sie ihn jeden Tag aufs Neue spüren. Sie mieden den Kontakt, brachten kaum noch den notwendigen Gruß hervor oder wandten sich sogar ab, wenn er abends heimkam. Und er sah Mitleid in ihren Blicken. Armes Schwein, sagten diese Blicke, er kann ja nichts dafür, was soll er machen, schließlich ist sie seine Frau. Ihr Mitleid machte ihn krank, brannte sogar noch verzehrender in seinem Innern als der Hass, der immer wieder offen zutage trat und seine ehemals guten Nachbarn, vielleicht sogar Freunde, in argwöhnische, gemeine Menschen verwandelt hatte.
Zwei Tage nach dem Vorfall hatte jemand in großen roten Lettern "Hexe" auf ihr Garagentor geschmiert. Die zu dick aufgetragene Farbe war von den Buchstaben hinabgelaufen, ganz so, als würden sie bluten. Er hatte das gesamte Tor daraufhin rot lackiert, und auch wenn das böse Wort nun nicht mehr zu lesen war, war dieses rote Tor in einer langen Reihe grauer Tore ein weithin sichtbarer Makel, ein Kainsmal, das sie brandmarkte und zu Aussätzigen machte, auch wenn sie es nicht auf ihrer Haut tragen mussten. Er wandte den Blick ab, als er an der Garage vorbeirollte. Selbst im Dunkeln leuchtete diese Blutfarbe.

Er mochte nicht mehr dahinter parken, selbst wenn er am Morgen Eis kratzen musste.
Dabei hatte er gefleht und gebettelt, sich bei allen in der Straße, selbst bei denen, die nicht betroffen gewesen waren und nichts mitbekommen hatten, entschuldigt. Er hatte ein unverhältnismäßig hohes Schmerzensgeld an die Baumanns gezahlt, hatte ihr Geheul und Geschrei mit harter Währung verstummen lassen, hatte ihnen eine Erklärung geliefert, die auch noch schlüssig geklungen hatte.
Schlüssig? Zumindest in seinen Ohren war das anfangs so gewesen, aber seitdem hatte sich vieles verändert. Doch er weigerte sich hartnäckig, nach einer anderen, wahrlich grausameren Ursache zu forschen. Besser nicht an der Oberfläche kratzen, besser keine Fragen stellen, deren Antworten man sowieso nicht hören wollte. Was man nicht aussprach, war auch nicht. Also blieb es bei der einen, alles entschuldigenden Feststellung: Ellie war schwanger!
Mit verheulten, aufgequollenen Augen, zitternder Stimme und einem angetrockneten Rest Tomatensoße vom Mittagessen im Mundwinkel hatte sie es ihm gestanden. Schwanger! Die Entschuldigung für alles. Für ihre Reizbarkeit, für ihre Stimmungsschwankungen, für ihre mitunter unkontrollierbare Fresssucht.
Schwanger!
Peter Brock versuchte sich zu freuen. Jedes Mal, wenn er das Haus betrat und seine schwangere Frau begrüßte, versuchte er es, doch immer wieder wurde seine Freude getrübt durch die Erinnerung an den entsetzlichen Vorfall. Da halfen auch tausendfach wiederholte, beruhigende Worte nicht. Natürlich, Schwangere taten verrückte Sachen, aßen mitternächtlich saure Gurken mit Ketchup, ekelten sich plötzlich vor ihrem Lieblingsgericht und so weiter, das wusste jeder. Aber was seine Ellie getan hatte, taten Schwangere nicht. Davon hatte er noch nie gehört.
Verflucht! Es war so verflucht schwer, diese Gedanken aus seinem Kopf zu bekommen.
Um sich abzulenken tastete Peter Brock in der Dunkelheit des Wagens nach dem kleinen, eckigen Gegenstand auf dem Beifahrersitz. Er brachte Ellie jetzt häufiger Geschenke mit, vor allem, wenn es mal wieder so spät wurde wie heute. Ellie forderte viel mehr Zeit, als er ihr geben konnte - oder vielleicht geben wollte? Die Arbeit lief gut, er verkaufte mehr Lexikonbände als jeder andere Außendienstmitarbeiter der Firma. Er hätte es sich leisten können, wenigstens an zwei Abenden in der Woche früh heimzukehren. Aber sie war so reizbar geworden und brüllte herum, was sie früher nie getan hatte. Gestern hatte er erstmalig wirklich Angst vor ihr gehabt. Angst vor seiner eigenen Frau! Unvorstellbar. Und doch war es so. Immer wieder verwandelte sie sich in einen völlig anderen Menschen als die Ellie, die er damals in der Drogerie kennengelernt hatte. Der Beutel mit Teelichtern war gerissen, er hatte ihr beim Aufsammeln geholfen. So anmutig war sie gewesen, so schüchtern, hatte ihm kaum in die Augen schauen können.
Vielleicht, und darin ruhte momentan seine ganze Hoffnung, würde er nach der Geburt seine Ellie wiederbekommen. Mit ihren veränderten weiblichen Formen würde er leben können; mein Gott, er würde jedes zusätzliche Pfund lieben, solange darin nur seine schüchterne, scheue Ellie lebte. Und bis dahin ... nun, ihre Schwester kam an zwei Tagen in der Woche, sah nach dem Rechten, half bei der Hausarbeit, versuchte, Ellie aufzumuntern. Peter war ihr dankbar dafür. Er war nicht sonderlich gut in solchen
Dingen. Lieber brachte er von Zeit zu Zeit Geschenke mit.
Für Schmuck, Parfum oder ein besonderes Kleidungsstück hatte Ellie nichts übrig, aber sie freute sich über jede Kleinigkeit, die mit dem ungeborenen Kind zu tun hatte. In dem Karton auf dem Beifahrersitz - seine Hand ruhte immer noch darauf - befand sich eine Spieluhr aus Blech, die zur Melodie von Hänschen klein einen bunten Blechjungen mit Rucksack und Wanderstab in die Welt hinausziehen ließ. Er hatte sie heute früh in einem Antiquitätenladen entdeckt, dessen Besitzer er von den Vorzügen seiner hochwertig ausgestatteten Lexikonreihe überzeugen wollte. Stattdessen hatte der Rentner mit dem asthmatischen Husten ihm ein nach allen Regeln der Verkaufskunst geführtes Gespräch aufgezwungen, als er die Figur nur kurz in die Hand genommen hatte, um die Wartezeit zu überbrücken, bis die einzige Kundin den Laden verlassen hatte. Schließlich war es nicht mehr um Lexika gegangen und auch nicht um die Frage, ob er den Spieljungen kaufen würde oder nicht, sondern nur noch um den Preis. Der Alte war ein Fuchs, Peter bei Weitem überlegen. Er konnte sich eigentlich nur zugutehalten, den Preis um die Hälfte gedrückt zu haben. Immerhin! Außerdem hätte der Alte sich nicht so anstrengen müssen, er hätte sowieso gekauft. Es war zwar ein kitschiges Spielzeug, aber Ellie würde es gefallen, und er stellte sich vor, wie sie seinem Sohn jeden Abend vor dem Einschlafen dieses Lied vorspielte.
Mit diesem Bild vor Augen ließ er den Wagen vor seinem Grundstück ausrollen. Als er ausstieg, schlug ihm kalte Luft entgegen, sein Atem erschien als dunstiger Nebel vor seinem Gesicht.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Was mit einer magischen Liebesgeschichte beginnt entwickelt sich zu einem teils spannenden Thriller. Ein idyllischer Pferdehof in traumhafter Natur wird zum Alptraum. Mit rasender Wurt und Brutalität dreht eine Irre durch. Aber leider entwickelt sich der Thriller in eine Richtung, die mir nicht gefallen hat. Übersinnlicher Hokuspokus mit dem ich nichts anfangen kann. Man hat das Gefühl der Autor Andreas Winkelmann dreht sich im Kreis und wenn er nicht weiter weiß bedient er sich seltsamen übersinnlichen und unerklärlichen Phänomenen und das hat mir den Lesespaß an diesem Thriller ordentlich versalzen. Leider! Hänschen Klein kommt an sein erstes Werk lange nicht ran!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Durchgängige Spannung 10. Oktober 2010
Von Cochise
Format:Taschenbuch
INHALT

Vergangenheit:
Peter Brock kommt nach Hause - im Gepäck eine Spieluhr mit der Melodie von "Hänschen klein". Seine Gefühle sind zwiespältig. Einerseits freut er sich auf sein ungeborenes Kind, andererseits macht er sich Sorgen um seine Frau, die sich seit ihrer Schwangerschaft auffällig verändert hat. Hätte er hellseherische Fähigkeiten, würde er jetzt keinen Fuß über die Schwelle setzen...
Drei Jahre später:
Einer Mutter wird ihr Kind entrissen, das sie nicht mehr wiedersehen soll...

Gegenwart:
Der junge Anwalt Sebastian Schneider hat ein Problem: Er wird von seiner Kanzlei mit der Verteidigung eines Vater-Mörders betraut. Ein Auftrag, der ihm nicht zuletzt aufgrund seiner eigenen Moralvorstellungen Kopfschmerzen bereitet - ähnlich wie die Albträume und Asthmaanfälle, die ihn seit seiner Kindheit nächtlich heimsuchen. Erholung findet Sebastian bei Ausritten rund um ein beschauliches Anwesen am Waldrand oberhalb der Stadt, wo er mit seinen Eltern und einer gemeinsamen Pferdezucht lebt. Bei einem unverschuldeten Autounfall verliebt sich Sebastian in seine Unfallgegnerin. Während sich Sebastian im siebenten Himmel wähnt, braut sich um ihn herum ein Unheil zusammen, das sein Problem mit der Verteidigung des Vater-Mörders gänzlich verblassen lässt und ihm nach und nach den Boden unter den Füßen entreißt. Das Verhängnis beginnt mit einem anonymen Brief mit dem Inhalt: "Hänschen klein ging allein in die weite Welt hinein. Stock und Hut stehn ihm gut, ist ganz wohlgemut. Aber Mutter weinet sehr, hat ja nun kein Hänschen mehr. Wünsch dir Glück! sagt ihr Blick, kehr' nur bald zurück." Ein bekannter Kinderreim, der auf dem Schneider-Hof für eine Verwirrung sorgt, die sich nach und nach zu einem unabwendbaren Grauen ausweitet...

BEWERTUNG

Ein durchweg spannendes und gut geschriebenes respektive flüssig lesbares Buch, das ich zwischendurch ungerne aus der Hand gelegt habe. Die Geschichte ich in der Psychologie nachvollziehbar und in ihrer Handlung schlüssig. Wenn ich überhaupt etwas bemängele, dann sind es die wenigen Überraschungsmomente mit dem "Aha-Effekt" - was jedoch mit meiner "Thriller-Wurm-Mentalität" zusammenhängen kann (man kann das Unvorhersehbare wohl nicht immer neu erfinden...). In der einen oder anderen Rezension werden die parapsychologischen Mittel mancher Handlungen bemängelt. Wer jedoch aufgeschlossen ist und ein bisschen Fantasie besitzt, wird sich daran nicht stören. "Hänschen klein" ist mein erstes Buch von Andreas Winkelmann und hat mich als Thriller (= durchweg spannend) überzeugt. Selbstverständlich werde ich früher oder später auch sein Erstlingswerk lesen, das - nach den Kritiken zu urteilen - noch besser sein soll?!

KURZ UND BÜNDIG

Positiv:
- Gute Geschichte
- Umsetzung spannend und schlüssig

Negativ:
- Wenige Überraschungsmomente
War diese Rezension für Sie hilfreich?
15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Feiner, leiser Horror... 20. Februar 2010
Von S. Forster TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
"Hänschen klein ging allein in die weite Welt hinein.
Stock und Hut stehn ihm gut, ist ganz wohlgemut.
Aber Mutter weinet sehr, hat ja nun kein Hänschen mehr.
Wünsch dir Glück! sagt ihr Blick, kehr' nur bald zurück."

Wer kennt es nicht, dieses Kinderlied? Neben "Alle meine Entchen" ist es wohl das Lied, dass man als erstes lernt, das man auf einem Instrument als erstes üben muss, das man noch heute auswendig kann. Manchmal nervig, aber eben eine Kindheitserinnerung...
Nach Andreas Winkelmanns neuem Thriller ist nun nichts mehr wie es war. Niemals werde ich dieses Lied noch hören können, ohne an dieses Buch zu denken. Nach "Tief im Wald und unter der Erde" ist es dem Autor auch mit "Hänschen Klein" gelungen, mich abermals und noch viel mehr zum Gruseln zu bringen.

Im Gegensatz zu seinem Vorgänger stehen hier die Ermittlungen der Polizei eher im Hintergrund. Vielmehr verfolgt man das Privatleben der Protagonisten, das langsam aber sicher vollkommen aus den Fugen gerät. Mit einem Hauch Mystik versehen, entstand so eine Story, die echten Horror und Herzklopfen bietet. Winkelmann versteht es perfekt mit kleinen Bemerkungen und Andeutungen die Fantasie des Lesers anzuregen, sodass die wirklich schlimmen Dinge im Kopf passieren. Feiner, leiser Horror, den man sich nur allzu bildlich vorstellen kann.
Die Identität des geheimnisvollen Briefschreibers wird recht früh aufgedeckt, was meiner Meinung nach die Spannung nur steigert, da man dieser Person noch viel schlimmere Taten zutraut als einem Unbekannten. Gerade diese Figur ist besonders gelungen, obwohl sie nur mit schlichten Worten beschrieben wird. Doch gerade diese Schlichtheit erzeugt eine besonders unheimliche Stimmung.
Die Story nimmt von Seite zu Seite an Tempo zu und man stolpert von einem Schockmoment zum nächsten. Ab der Mitte des Buches konnte ich es kaum mehr aus der Hand legen und habe fast ohne Pause bis zum passend unheimlichen Ende durchgelesen.

Wieder ein herrlicher Thriller, dessen Nachwirkungen noch lange zu spüren sein werden.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Dramatisches Finale
Wie man es von Andreas Winkelmann gewohnt ist, Spannung
pur. Ohne die übersinnlichen Passagen hätte ich 5 Sterne vergeben. Lesenswert!
Vor 19 Stunden von Joerg Skowronek veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hänschen klein ging allein ....
Ich kann das Buch nur weiter empfehlen. Andreas Winkelmann ist einfach ein Garant für packende Krimis und Thriller. Bis zum Schluss spannend.
Vor 1 Monat von LittleGirl19 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Total klasse!
Selbst da man weiß, wer der Täter ist, ist es total spannend. Ich konnte dieses Buch nicht aus der Hand legen und war in 3 Tagen fertig.
Vor 1 Monat von Michaela Raach veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ok
habe eigentlich keine Lust jedesmal einen Roman zu schreiben, war alles ok
xx xx xx xx xx xx x xx
Vor 1 Monat von Heidrun Möller veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Durchgängige Spannung
Ein durchweg spannendes und gut geschriebenes respektive flüssig lesbares Buch, das ich zwischendurch ungerne aus der Hand gelegt habe. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Heidrun Schulz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend
Wie alle Bücher vom Andreas Winkelmann war auch dieses Buch ein absolutes muss.War in zwei Tagen fertig und es war Weltklasse
Vor 3 Monaten von Bittner Christian veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannung pur!
Dies war mein erstes Buch von Andreas Winkelmann - nach Empfehlung einer Krimifreundin.
Anschließend habe ich mir auch alle anderen Bücher von ihm gekauft. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Stephanie S. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen subtiler Thrill vom Feinsten!
Das ist ein Psychothriller vom allerfeinsten! Ich bin wirklich hart im nehmen, wenn es ums Lesen geht... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von leseratte29 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Mich hat das Hänschen nicht überzeugt!
"Hänschen klein" ist mein erstes Buch von Andreas Winkelmann. Ich war sehr gespannt, denn die Story klang gut: Ein adoptierter junger Mann erhält plötzlich Briefe... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von A.B. veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Wo bleiben die überraschenden Wendungen?
Ich wartete bis zum Schluss auf das was im Klappentext versprochen wurde: "Ein genialer, abgrundtiefer Psychothriller mit überraschenden Wendungen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Dietrich Jahn veröffentlicht
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