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Händel: Ein biographischer Roman Gebundene Ausgabe – 16. Juni 2008

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus (16. Juni 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3579064576
  • ISBN-13: 978-3579064574
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 3,1 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 347.927 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Paul Barz wurde 1943 in Leslau / Wloclawek an der Weichsel geboren.

Nach dem Abitur in Hamburg und einer Verlagslehre war er bis 1981 Redakteur bei den "Westermanns Monatsheften".

Seit 1981 arbeitete er als freier Schriftsteller und Journalist, unter anderem schrieb er regelmäßig für die "Welt am Sonntag", das "Hamburger Abendblatt", die "Westdeutsche Zeitung" und viele andere.

Als Schriftsteller wurde er zunächst durch Hörspiele, Sachbücher und Biografien ("Heinrich der Löwe", 1977, "Bach Händel Schütz", 1984) bekannt. Mit seinen Büchern wie "Der wahre Schimmelreiter" (1982) und "Storm in Schleswig-Holstein" (1988) erwies er sich als hervorragender Kenner Theodor Storms, dessen "Schimmelreiter" er 1998 für eine Produktion des Ohnsorg-Theaters dramatisierte.

Als Bühnenautor hatte Paul Barz vor allem mit "Mögliche Begegnung" (UA in Berlin 1985 mit Ernst Schröder und Martin Held), dem fiktiven Treffen von Bach und Händel, einen internationalen Erfolg. Das Stück wurde bis heute in über hundertzwanzig Inszenierungen gezeigt, in vierzehn Sprachen übersetzt und stand unter anderem jahrelang in Warschau und am Moskauer Künstlertheater im Repertoire. Gleichfalls ein Welterfolg in über einem Dutzend Sprachen wurde die Funkfassung "Möglichkeiten einer Sternstunde" (auch als Kassette und CD).

Er verstarb am 5. Juni 2013 nach schwerer Krankheit in Wentorf bei Hamburg.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Paul Barz, 1943-2013, geb. in Leslau/Wloclawek an der Weichsel, lebte als freier Journalist in Wentorf bei Hamburg. Er arbeitete für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften und verfasste zahlreiche Sachbücher und Bühnenstücke sowie über dreißig Hörspiele, u.a. Biografien über Theodor Storm und Wolfgang Amadeus A. Mozart.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cilly am 2. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ein begnadeter Virtuose, ein Macher. In der heutigen Zeit würden wir ihn einen "Jet-Set-Menschen" nennen. Trotz weltweiter Berühmtheit, größter Wertschätzung und materiellen Wohlstand ist er ein zerissener, ruheloser undzutiefst einsamer Mensch. Großzügig verschenkte er Gut und Geld, konnte sich aber nicht dazu entschließen, seinem großen Verehrer J. Sebastian Bach ein kurzes Treffen zu gewähren. Man möchte fast Mitleid mit ihm haben. Trotz seines widersprüchlichen Charakters bleibt uns seine wunderbare Musik, die ewigen Bestand hat.

Paul Barz hat mit seinem Buch ein Meisterwerk geschaffen.Wunderbar plastisch und einfühlsam läßt er an um Leben von Händel teilhaben. Ein großartiger Roman, lebensnah, spannend und klug.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Gerd Reuther am 19. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nach seinem Theaterstück Mögliche Begegnung der Herren Bach und Händel - im Jahre 1747" (1992) hat der Autor zu den Händeljubiläumsjahren 2009 und 2010 einen biographischen Roman über G.F. Händel vorgelegt. Bei sattsam bekannten Anekdoten, aber auch hartnäckigen Dunkelzonen ist das Risiko eines Scheiterns hierbei höher als das Gelingen. Aber Paul Barz ist es gelungen, mit dem einfachen Kunstgriff einer fiktiven, auf das Jahr 1755 datierten Episode die Lebensabschnitte Händels in Montagetechnik zusammenzuziehen und ein stringentes, aber nie klischeehaftes Händelporträt zu entwickeln. Händel wird im Laufes des Buches plastisch präsent und sein Leben scheint immer wieder zum Greifen nah. Aber wie dichter Londoner Nebel bleibt Händel dennoch flüchtig genug, um vom Leser nicht voreilig vereinnahmt zu werden.

Barz kann keine neuen Fakten bereitstellen, aber das Gesicherte wird unprätentiös beschrieben und anektodische Fakten" mit der nötigen kritischen Distanz eingearbeitet. Nur hinsichtlich der Person des langjährigen Spiritus rector der Hamburger Gänsemarktoper erliegt der Autor den hartnäckigen Gerüchten von Reinhard Keiser als leichtfertigem Lebemann, die auf einer Verwechslung mit einem Namensvetter beruhen, aber keinerlei Wahrheitsgehalt haben.

Paul Barz geht in seiner Schilderung Händels von der nach allen vorliegenden Fakten wahrscheinlichen Bisexualität aus und deutet homosexuelle Beziehungen nur an, insofern diese für die für Händels häufige Brüche langjähriger Freundschaften als Erklärung in Frage kommen, ohne sich in ungedeckten Spekulationen einer Homosexualität zu versteigen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Enrique Ernesto am 6. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich kannte Herrn Barz als Autor von Mögliche Begegnung der Herren Bach & Händel 1747 Ein für jeden Musikfreund außerordentlich unterhaltsames Hörspiel, das bei aller musikhistorischer Detailfülle durch seinen überbordenden Witz und verschmitzten Humor sowie die Lebendigkeit seiner Dialoge besticht. Einem Autor dem ein derart mitreisendes Kabinettstückchen gelingt, dem sollte auch ein überzeugender Händel-Roman aus der Feder fließen, denkt man....was die Erwartungshaltung natürlich entsprechend hochschrauben lässt.
Doch schon nach wenigen Seiten wird klar, dass sich hier kein Lesevergnügen einstellen wird. Es handelt sich im Grunde um eine Materialsammlung, eine Abfolge historisch-biographischer Daten, die unter Zuhilfenahme fiktionaler Mittel mit Müh und Not zu einem 300-Seiten Roman aufgeblasen wird. Die Dialoge sind reichlich flach,leblos und aufgesetzt und sie bewegen sich in ihrer Eindimensionalität durchaus auf der Ebene des Groschenromans. Händels Lebensgeschichte wird mit möglichst plakativen Mitteln episodisch abgehandelt. Nur dort wo die mögliche, aber nie realisierte Begegnung mit J.S.Bach thematisiert wird(was vier oder fünfmal geschieht, Baz scheint von diesem Gedanken regelrecht besessen) kommt der Autor in Fahrt und gewinnt der Erzählfluss an Dichte und Spannung.
Ansonsten bleibt der zündende Funke aus, die Charaktere leeres Blätterrauschen, das "charmante Ungeheuer" anektotischer Schattenriss. Es braucht wohl Genie um sich einem Genie literarisch erfolgreich zu nähern.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dieter Göbler am 18. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Endlich eine Biographie die nicht nur die Werke von Händel auflistet und die Entstehung der Opern erläutert.
Händel als Mensch -mit Schwächen und Stärken erleben wir!
Hier wird uns ein großer Mensch und sein künstlerischer Werdegang in einer nicht immer freundichen Umgebung nahe gebracht.
Auch die politischen Zeiten kommen nicht zu kurz.
Toll wie der blinde Händel (im Streit von Smith alleingelassen) - im Roman - die Rückblenden seines Lebens erlebt, bis er endlich in sein Heim findet.

Natürlich werden auch alle Werke und die Entstehung des M E S S I A S ausfühlich gewürdigt.

Einen solchen Biographieroman wünschte ich mir auch von anderen Künstlern,z.B.

Telemann , Bach -Söhne oder Heine usw.
Sehr empfehlenswert!

d.g.
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