Produktinformation
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| 1. 1. Prelude | |||
| 2. 2. Allemande | |||
| 3. 3. Courante | |||
| 4. 4. Air | |||
| 5. Chaconne | |||
| 6. 1. Prelude | |||
| 7. 2. Allegro | |||
| 8. 3. Allemande | |||
| 9. 4. Courante | |||
| 10. 5. Air | |||
| 11. 6. Presto | |||
| 12. 1. Adagio | |||
| 13. 2. Allegro | |||
| 14. 3. Adagio | |||
| 15. 4. Allegro | |||
| 16. Sonate für Cembalo D-Dur K 491 (L 164) | |||
| 17. Sonate für Cembalo h-moll K 27 (L 449) | |||
| 18. Sonate für Cembalo cis-moll K 247 (L 256) | |||
| 19. Sonate für Cembalo D-Dur K 29 (L 461) | |||
| 20. Sonate für Cembalo A-Dur K 537 (L 293) | |||
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„Makellos und mit bravouröser Virtuosität“ (FAZ) – fast schon unterkühlt urteilte die Frankfurter Allgemeine Zeitung über diese CD, die bei ihrem Erscheinen 1997 ein wahres Beben in der Klassikwelt auslöste und die weltweit mit den begehrtesten Auszeichnungen sowie mit Höchstwertungen in den Fachmagazinen prämiert wurde:
Die Liste der Preise, die sich Perahia mit dieser CD erspielte, liest sich wie ein „Who’s who“ der internationalen Musikwelt.
„Als reichte Edwin Fischer Glenn Gould die Hand“ (Rondo) – die Rezensenten dieser Aufnahme billigten Murray Perahia einhellig zu, eine völlig neue Interpretationsweise, einen neuen Zugang zu Händels und Scarlattis Musik für Tasteninstrumente entdeckt zu haben. Die Interpretation Perahias beschreiben sie als faszinierendes Changieren zwischen „romantisierender Aufführungspraxis“ und „Gould-haftem Schnurren“ (Rondo) mit treibender Motorik.
„Zarte Farbgebung (…), klangliche Rundung (…) absolute Offenlegung der verschlungen geführten Stimmen“ (Fono Forum) - Perahia gebührt das große Verdienst, mit seiner Einspielung eine zeitgemäße Aktualisierung der Tastenmusik Händels und Scarlattis vorgelegt zu haben, die die teilweise als nachrangig apostrophierten Sonaten als fesselnde Klaviermusik rehabilitiert, die Mozart oder Beethoven in nichts nachsteht.
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Melodische Läufe gepielt mit exzellenter Technik, barocker Klarheit ... und jeder Menge Herz, Dynamik und Groove! Murray Perahia zeigt sehr eindringlich, wieviel Zeitgeist sich diesen wunderbaren Händel-Suiten und Scarlatti-Sonaten entlocken läßt, ohne sie zu vergewaltigen - erstaunt stelle ich fest, daß offenbar in diesen Stücken weit mehr Substanz steckt als man es heutzutage insbesondere Händel zutraut.
Ich höre diese CD seit Monaten immer wieder - und stets nimmt sie mich gefangen. Murray Perahia ist ein Kunststück gelungen: Barockmusik so zu interpretieren, daß sie mich mitreißt! Ich bin entzückt! Und ich wette, Händel und Scarlatti wären es ebenfalls.
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