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Händel - Dixit Dominus · Salve Regina · Laudate pueri · Saeviat tellus / Massis · Kozaná · Les Musiciens du Louvre · Minkowski

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Produktinformation

  • Audio CD (6. September 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Archiv Produktion (Universal Music)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Saeviat tellus
  2. Carmelitarum
  3. O nox dulcis
  4. Stellae fidae
  5. Sub tantae Virgins tutela
  6. Alleluia
  7. Laudate pueri
  8. Sit nomen Domini
  9. A solis ortu
  10. Excelsus super omes
  11. Quis sicut Dominus
  12. Suscitans a terra inopem
  13. Qui habitare facit
  14. Gloria Patri
  15. Salve Regina
  16. Ad te clamamus
  17. Eia ergo, avvocata nostra
  18. O clemens o pia
  19. Dixit Dominus
  20. Virgam virtutis
  21. Tecum principium
  22. Juravit Dominus
  23. Tu es sacerdos
  24. Dominus a dextris tuis
  25. De torrente in via bibet
  26. Gloria Patri

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

HÄNDEL, DIXIT DOMINUS HWV 232

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Wir kennen einige von Händels Opern: Die Ariodante zum Beispiel, einige biblische Oratorien, den Messias und einige Konzerte wie die Wassermusik, die er für das Londoner Königshaus schrieb. Er schuf noch andere Meisterstücke wie die geistlichen Kompositionen in lateinischer Sprache, die er mit knapp zwanzig Jahren in Rom verfasste. Dixit Dominus ist ein groß angelegtes Stück für Chor und Orchester, Sæviat tellus, Laudate pueri und Salve Regina sind Schaustücke für den Sopran. Diesen Werken wurden in den letzten Jahren diverse Einspielungen gewidmet. Das religiöse Vesperfest war vermutlich der Anlass, zu dem Händel diese Stücke schrieb. Eine sehr beachtenswerte und aufregende Rekonstruktion der üppigen Melodien stammt von Andrew Parrott. Dies ist eine andere, sehr lebhafte Aufnahme von Marc Minkowski und Les Musiciens du Louvre, die sich uneingeschränkt mit der von Parrott messen kann. Da Händel seine Musik sozusagen virtuos kastrierte, überrascht es nicht, dass die weiblichen Sopranstimmen von Annick Massis und Magdalena Kozená die Stars darstellen. Und der Klang dieser beiden Stimmen scheint eine flexiblere und süßere Körperlichkeit in sich zu bergen als der der Parrott-Diven Emma Kirkby und Jill Feldman. Sie bestehen ohne das weite Vibrato und das grausame Legato, das viele Sänger und Sängerinnen für diese Periode Händels ungeeignet macht.

Die Vorführung ist indessen nicht makellos: Die Massis lässt ihr Vibrato manchmal in zu lange oder verlängernde Noten münden. Überraschend fördert auch der Chor das Vibrato durchgängig, was zu Beethoven besser passen würde als zu Händel. Doch das energische Tempo und die generell sehr versierte Ausführung machen die Aufnahme lohnend. Sie konkurriert mit einer von Parrotts feinsten Einspielungen -- und von denen kosten zwei CDs weniger als eine von Minkowski. Doch wenn Sie nicht möchten, dass alle Gesangsstücke Händels einfach in einen Topf geworfen werden oder sie womöglich Sängerinnen wie Kirkby und Feldman hassen lernen, dann ist diese Aufnahme für Sie die beste. Ein wahrer Händel-Fan wird sowieso beide besitzen wollen. --Matthew Westphal


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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
In recht jungen Jahren kam Händel nach Italien und machte alsbald dort Furore, nicht nur wegen seines überragenden Orgelspiels.

Die ,ungefähr vierzig-minütige, Vertonung des 109ten Psalms, Dixit Dominus, ist ein Chorstück, das alle relevanten Profi-Chöre gereizt hat.Laien sind mit diesem Werk und seiner Virtuosität regelmässig überfordert, weshalb man dieses Stück auch selten live hören kann.

Gardiner legte vor über 30 Jahren mit seinem Monteverdi-Choir die Messlatte für die Beurteilung der Chorleistungen sehr hoch.

Diverse Einspielungen, wie zB diejenige von Hengelbrock haben die Latte nicht gerissen.

Auch diese Aufnahme mit dem Chor des musiciens du louvre, aus Grenoble, kann mithalten.
"Dasselbe geschah für Händel mit Orchesterwerken für Oper und Oratorium: »Il trionfo del Tempo«, »Amadigi«, »Teseo«, »La Resurrezione«, »Hercules«, »Messias«, verschiedene Kantaten, Konzerte und Motetten oder auch »Giulio Cesare« an der Amsterdamer Oper, an der Pariser Oper, dann auf CD. Die Einspielung von »Ariodante« 1997, der Beginn einer glücklichen Zusammenarbeit mit Anne-Sofie von Otter, stellt einen der größten öffentlichen Erfolge dieser letzten Jahre auf dem Gebiet der Barockoper dar. 2003 folgte eine erfolgreiche Aufnahme von »Giulio Cesare«." Dies ein Teil der Aktivitäten von Minkowski für das Werk von Händel.

Er spielt immer befeuernd, der Chor meistert die virtuosen Partien vorzüglich und neben dem Dixit Dominus gibt es italienische Kantaten, zwei mit der fabelhaften Kozena, die eine Virtuosität enfaltet, die gegenüber der aktuellen Aufnahme von de Niese vorzuziehen ist.
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Von Ein Kunde am 27. Juni 2003
Format: Audio CD
Diese Aufnahme war die beste Überraschung der letzten Jahre.
Händel mal ganz anders. Schnell, feinfühlig, spritzig, und dazu hoch spannend.
Marc Minkowski zaubert im Dixit Dominus eine Leichtigkeit, die jedes Ohr aufhorchen läßt. Man kann süchtig werden nach dieser spannungsgeladenen Interpretation.
Achtung - Vorsicht:
Im Strassenverkehr, dann der genuss dieser Musik, zu unerwünschten Nebenwirkungen, wie Überschreiten von Tempolimits führen.
Kommentar 12 von 14 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Diese CD hat einen hohen Repertoirewert, werden hier doch einige Werke des jungen, damals in Rom wirkenden Händel zusammengestellt, die ein Licht werfen auf die überragende und ambitionierte Genialität des rund 23-jährigen Komponisten. Ich will das instrumentale und vokale Können und die künstlerische Leistung der Interpreten nicht in Abrede stellen, trotz vieler Affektiertheiten in den Solopartien. Aber was Marc Minkowski hier den Werken "antut" durch galoppierende Tempi, Virtuosität als Selbstzweck, Verknappung des Ausdrucks zugunsten einer technizistischen Verklärung hinterlässt den Eindruck, Händels sichere Gespür für Dramatik, barocke Emphase und Pathos willentlich einmal ausblenden zu wollen. Händels bereits hier anzutreffende, weit ausholende, auf Wirkung zielende Steigerung der Stimmarchitektur wird im Dixt Dominus in rasender Manier abgespult, großartige Themeneinfälle kommen kaum zur Wirkung. Und das geniale, ausdrucksstarke De torrente in via bibet für zwei Solostimmen und Chor lässt den Hörer lediglich eine spröde und langweilige Szene am Bach erleben.
The Gramophone Classical Music Guide 2010 schreibt positiv über diese Aufnahme: These splendid performances truly capture the spirit of these marvellous pieces.
Für mich gilt hier das Gegenteil. Was das Dixt Dominus betrifft, kann ich der Kürze wegen nur auf die Einspielung von John Eliot Gardiner verweisen, dessen Zugriff neben aller Virtuosität seines Ensembles eine Tiefenauslotung des Werkes gelingt, die mir wesentlich näher am "spirit" des Werkes zu sein scheint als die von Minkowski.
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