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Händel: Alcina


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Produktinformation

  • Darsteller: Anja Harteros, Vesselina Kasarova, Veronica Cangemi
  • Regisseur(e): Adrian Noble
  • Format: Dolby, HiFi Sound, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Italienisch
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Arthaus Musik (Naxos Deutschland GmbH)
  • Erscheinungstermin: 19. September 2011
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 205 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B005FAH1AC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 45.740 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Etwa 50 Jahre lang führte die Wiener Staatsoper keine Barockopern mehr auf und setzte vorzugs-weise die nach 1760 entstandenen Opern auf den Spielplan. Nachdem Herbert von Karajan in den 1960er Jahren Monteverdis Oper L incoronazione di Poppea aufführte, rücken die Barockopern nun wieder zunehmend in den Vordergrund. Und so gelangte 2010 erstmals Georg Friedrich Händels Alcina an der Wiener Staatsoper zur Aufführung.

Der englische Regisseur Adrian Noble debütierte mit dieser Inszenierung in Wien und lässt die Handlung in einem prunkvollen Ballsaal des Devonshire-House in London Piccadilly beginnen. Dort inszeniert die legendäre Herzogin von Devonshire Georgiana Cavendish ein Theaterfest, in dem sie mit ihren Freunden auftritt. Demnach ein Stück im Stück.

Auch der international gefragte Dirigent Marc Minkowski gab bei dieser Produktion sein Debüt. Gemeinsam mit seinem Orchester Les Musiciens du Louvre-Grenoble lässt er Händels Musik hervorragend aufleben.

Synopsis

Georg Frideric Händel - Alcina
Dramma per musica in tre atti (1735)
Staatsorchester Stuttgart

Catherine Naglestad - Alcina
Alice Coote - Ruggiero
Helene Schneidermann - Bradamante
Catriona Smith - Morgana
Rolf Romei - Oronte
Michael Ebbecke - Melisso
Claudia Mahnke - Oberto
Heinz Gerger - Astolfo -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-Georg Seidel TOP 1000 REZENSENT am 22. September 2011
Format: DVD
Die bisher einzig, mir bekannte DVD Einspielung der Alcina aus Stuttgart, wartet bei sängerischer Klasse mit einer modernen Inszenierung von Wieler-Morabito auf, die nicht jedermanns Geschmack ist. Diese Inszenierung aus der Wiener Staatsoper ist in ihrer Grundkonzeption als ein Theater im Theater mit eher traditioneller Bühnenbildgestaltung angelegt, die auch barocke, aber nicht aufgesetzte Pracht zuläßt. Die Handlung beginnt im prunkvollen Ballsaal des Devonshire Hauses mit der Inszenierung eines Theaterfestes, aus dem sich die fortlaufende Handlung ergibt. Die beiliegende Erläuterung eröffnet den Blick auf das Inszenierungskonzept, daß aber nicht als Regie-Theater, im Sinne eines Neu-Verortungs-Interpretationstheaters bezeichnet werden kann.
Sängerisch steht ein hervorragendes Ensemble zur Verfügung, aus dem alle Rollen adäquat besetzt sind. Herausragend Anja Harteros als Alcina, die subtil nuanciert gestaltet, hier vielleicht ein wenig Farbigkeit vermissen läßt, eher in der dramatischen Stimmentfaltung ihre Stärke zeigt. Dies aber nur rein subjektiv angemerkt. Vesselina Kasarova singt den Ruggiero sehr nuanciert gezeichnet mit involvierender Mezzo-Präsenz. Veronika Cangemi überzeugt als Morgana ebenso wie Kristina Hammarström als Bradamante.

Mark Minkowski dirigiert Les Musiciens du Louvre farbstark involvierend.

Insgesamt eine Aufführung, die die Suche nach einer Alcina in eher traditionellem Gewand beenden könnte. Der sängerische Vergleich mit der Stuttgarter Aufführung würde sich qualitativ eher auf reiner Geschmacksebene anbieten, ist insofern nicht zwingend relevant.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten Müller am 18. Mai 2007
Format: DVD
Immer wieder setzen die Opernhäuser und Theater der größeren Städte Händel-Opern auf ihre Spielpläne. Die Ergebnisse dieser Aufführungen sind zum Teil verblüffend gut!
Und so ging der hier vorliegende Livemitschnitt der "Alcina" an der Staatsoper Stuttgart im Jahre 2000 über die Bühne.
Wer nicht strikt auf den Originalklang von Spezialorchestern für alte Musik besteht, findet hier eine interessante Inszenierung vor. Das Staatsorchester Stuttgart unter Alan Hacker wartet mit einem statten Klang auf, die Besetzung des Orchesters ist überraschend farbig (im Continuo hört man die ein oder andere Laute). Auch der Einsatz der Holzbläser ist in dieser Form selten zu hören. Schön, wenn auch nicht unbedingt authentisch.
Auch die Sänger brillieren allesamt mit exzellenten Stimmen, selbst wenn sie mit dem Gesangsstil des 1800 nicht vertraut sind. Immerhin werden die Wiederholungen der Arien, zum Teil halsbrecherisch (Alcina!!!), verziert. Catherine Nagelstad gibt eine sinnlich erotische Alcina und steht stimmlich uneingeschränkt im Mittelpunkt er Aufführung. Auch ihre Kollegen geben eine solide Arbeit ab.
Die Szenerie spielt sich die gesamten knapp 2,5 Stunden in einem abgehalfterten Saal in Alcinas Schloss ab, die Farben hierbei gedeckt und wenig kontrastreich. Mitunter hätte ich mir ein wenig mehr Veränderung im Bühnenbild gewünscht, schließlich handelt es sich bei der "Alcina" um eine so genannte "Zauberoper" (da muss doch auf der Bühne was passieren!). Andererseits lenkt das statische Bühnenbild nicht von der Handlung ab.
Das größte Manko der Einspielung aber sind die brutalen Kürzungen der Partitur.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-Georg Seidel TOP 1000 REZENSENT am 28. Januar 2011
Format: DVD
Es handelt sich um eine Jossi Wieler/Morabito Inszenierung, der kahl modernen Art, die mir ambientemäßig absolut nicht zusagt. Auf mich wirkt das der Athmosphäre der Musik abträglich. Doch es mag auch Liebhaber dieses Inszenierungsstils geben und so soll diese Einlassung als Affinitätsurteil bewertet werden. Auch Christoph Loy bewegt sich ja sehr erfolgreich auf ähnlicher Inszenierungsplattform. Personenführung und schauspielerische Interaktion ist allerdings hervorragend. Der Höhepunkt dieser Aufführung ist das geschlossene, sängerische Ensemble auf herausragendem Niveau. Eine Sternstunde die Alcina von Catherine Naglestadt mit involvierender Rollengestaltung und gesanglichem Glanz. Auf ähnlichem Level der Ruggiero von Alice Coote und der Bradamante von Helene Schneiderhahn. Orchestral wird Händel involvierend präsentiert. Trotz meiner Ablehnung dieser Inszenierung, kann ich aufgrund der sängerischen Leistungen nicht umhin, hier eine unbedingte Empfehlung auszusprechen. Man muß die Optik einfach kompensieren.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hartmutw am 3. Mai 2004
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ohne viel über diese Aufnahme zu wissen habe ich sie mir spontan zugelegt, da die "Alcina" zu meinen Lieblingsopern zählt. Und dann so eine freudige Überraschung: Nicht nur Sänger und Orchester sind in Topform, auch die Inszenierung strotzt nur so vor Vitalität. Wer die Händel-Interpretationen der Münchener Staatsoper liebt, der wird auch hier seine Freude haben. Zwar wird modern und mit relativ nüchterner Kulisse inszeniert, dafür bemühen sich aber alle Ensemblemitglieder neben gesanglichen auch um schauspielerische Hochleistungen, was bei Händel doch sehr zu einer sinnlichen, sinnesfrohen Atmosphäre beiträgt. Auch Bild und Ton der DVD können überzeugen, wenn ich mir auch an den Enden der einzelnen Akte weniger kompromißlose Schnitte gewünscht hätte. Insgesamt aber ein Genuß - weintechnisch weniger Bordeaux, mehr Burgund...
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