Hände weg von Mississippi 2007

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Emma verbringt die Ferien bei ihrer Großmutter Dolly auf dem Land, die dort einen kleinen Bauernhof bewirtschaftet. Dollys langjähriger Freund Klipperbusch ist gerade gestorben, und in dessen Stall steht jetzt die verwaiste Stute Mississippi. Klipperbuschs Neffe Albert Gansmann hat wenig Interesse an dem Pferd und will es bei erster Gelegenheit an den ortsansässigen Schlächter verkaufen. Das kö...

Darsteller:
Zoe Mannhardt, Katharina Thalbach
Laufzeit:
1 Stunde 35 Minuten

Hände weg von Mississippi

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Details zu diesem Titel

Genre Kinder und Familie
Regisseur Detlev Buck
Darsteller Zoe Mannhardt, Katharina Thalbach
Nebendarsteller Christoph Maria Herbst, Hans Löw
Studio Boje Buck Produktion
Altersfreigabe Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lorena auf 20. Januar 2008
Format: DVD Verifizierter Kauf
Das ist wirklich ein Film für die ganze Familie! Ein bisschen Bullerbü und Lönneberga, Landleben pur für Tierfreunde, aufgelockert durch easy Country-Feeling, und am Ende noch eine echte Asterix-Dorfprügelei. Die Darsteller sind eine Wucht, der Soundtrack ein Traum, das Buch einfach zauberhaft umgesetzt. Ein bisschen skurril, dabei immer unglaublich liebenswert. Aus diesem Film spricht die Liebe zu Menschen, zu Tieren und zum Leben selbst.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT auf 22. Dezember 2009
Format: DVD
Emma ist froh, dass ihre Mutter und ihr Lover mal wieder etwas anderes in den Ferien vorhaben, als gemeinsam mit ihr zu verreisen. So kann sie - wie jedes Jahr - sechseinhalb Wochen bei ihrer Oma verbringen. Hier fühlt sie sich zu Hause, hier fühlt sie sich wohl. Doch diesmal ist alles anders: Der alte Klepperbusch, Nachbar und wohl auch Geliebter der Oma, ist gestorben.
Seine alte Haflinger-Stute Mississippi steht nun ganz allein im Stall. Als Emma dem geliebten Gaul einen Besuch abstatten will, steht bereits der Schlachter vor dem Hof Klepperbuschs. Albert Gansmann, der ekelhafte Neffe und Alleinerbe des Alten, will das Pferd umbringen.
Emma eilt zu ihrer Oma und die beiden beschließen, das Pferd zu kaufen. Neffe Albert, von einem Freund Emmas Alligator getauft, hat nichts dagegen, wenn die beiden mehr bieten als der Schlachter.
Oma kauft das Pferd und schenkt es Emma. So ist das Mädchen plötzlich Besitzerin eines ausgewachsenen Pferdes. Wenn Mississippi sie jetzt auch noch auf ihren Rücken ließe, wäre alles perfekt. Reiten konnte das Pferd aber nur der alte Klepperbusch - alle anderen wirft der Gaul sofort ab.
Aber warum setzt der Alligator plötzlich alles daran, das Pferd wieder zu bekommen, schreckt nicht mal vor Erpressung, Hausfriedensbruch und Diebstahl zurück?

1997 schrieb Cornelia Funke das Kinder- und Jugendbuch "Hände weg von Mississippi". Zehn Jahre später verfilmte Detlev Buck diesen Bestseller mit einer Riege ausgezeichneter Schauspieler. Unter anderem spielen Katharina Thalbach und Christoph Maria Herbst mit. Auffallend, dass bis in die kleinsten Nebenrollen ausgesuchtes Personal zugegen ist.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rainer Schuldt auf 27. Juli 2009
Format: DVD
Detlev Buck ist in Dithmarschen aufgewachsen. Und wer wie er Norddeutscher ist, der mag a) das Land zwischen den Meeren, b) die Menschen, die hier leben und c) das Ohnsorg-Theater und seine deftigen Bauernschwänke. - All das bietet uns Buck in diesem wundervollen Film, der nur vordergründig ein Kinderfilm ist, in Wirklichkeit aber die Liebe des Regisseurs zu seiner Heimat und dem Landleben spiegelt. Die Handlung, die Charaktere, die Stimmung: All das hätte auch wunderbar vom Ohnsorg-Theater auf die Bühne gebracht werden können. Und Detlev Buck verbeugt sich tief vor der Traditionsbühne und seinen Stücken und hat die Ikonen Heidi Kabel und Heidi Mahler rührend in die Handlung eingebaut. Würde der unvergessene Henry Vahl noch leben, Buck hätte ihn wohl auch noch engagiert.
So ist "Hände weg von Mississippi" ein Film für die ganze Familie und alle Generationen: Kinder haben Spaß an der Geschichte, den Erwachsenen wird ein echter Ohnsorg-Schwank geboten mit kauzigen Charakteren, schöner Landschaft und dröge-norddeutschem Humor. Anschauen!!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Media-Mania auf 8. November 2007
Format: DVD
Detlev Bucks (“Sonnenallee“, “Männerpension“) Verfilmung schafft es, den ganzen Witz und die Spannung von Cornelia Funkes Jugendbuch herüberzubringen. Zoë Mannhardt gibt eine wunderbare Emma und Katharina Thalbach als kauzige Dolly und nicht zuletzt der Comedian Christoph Maria Herbst in seiner Rolle als Fiesling Gansmann sind ebenfalls absolut sehenswert. Aber was „Hände weg von Mississippi“ wirklich zu der vielleicht besten Funke-Verfilmung überhaupt macht, ist das Sommerferiengefühl, das der Film einfach perfekt vermittelt beziehungsweise wieder aufleben lässt: sechs Wochen absolute Unbeschwertheit, die vor einem liegen, Sonnenschein, Erdbeeren klauen, durch die Felder reiten und den großen Bruder in den See schubsen. Dabei wünscht man sich tatsächlich ein bisschen, auch noch mal zehn Jahre alt zu sein und Sommerferien zu haben.
Daneben macht der leichtfüßige, spielerische Humor den Film auch nicht nur für Kinder absolut sehenswert: die schräge Nachbarin, die sich jeden Morgen mit Lockenwicklern im Haar darüber beschwert, dass sie die Zeitung als Letztes zugestellt bekommt, der stets um eine strenge Miene bemühte Dorfpolizist (dargestellt von Buck selbst), die alten Omas in ihren Vorgärten, die beim Vorbeigehen immer freundlich grüßen. Bei der Beerdigung des alten Klepperbusch will der Sarg nicht ganz durchs Kirchenportal passen, was der Sache etwas an Würde raubt, und im Hintergrund sieht man immer mal Radfahrer, die sich fluchend einen Berg hoch quälen.
Buck ist ein absolut sehenswerter, einfühlsamer, humorvoller Film für die ganze Familie gelungen, unterlegt mit groovigem Countryrock von „The Bosshoss“.
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