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Die Hände des Pianisten. Ein Fall für Ricardo Cupido
 
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Die Hände des Pianisten. Ein Fall für Ricardo Cupido [Taschenbuch]

Eugenio Fuentes , Christian Hansen
2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 316 Seiten
  • Verlag: Goldmann (17. Oktober 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442459273
  • ISBN-13: 978-3442459278
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 105.567 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Hundewelpen: ja, Hamster: ja, lästige Tauben auf dem Balkon: auch kein Problem für den Pianisten - aber ein Mensch? Nachdem aus der großen Konzertkarriere nichts wurde, zieht er mit einem zweitklassigen Tanzmusikorchester durch die südspanische Provinz und bessert sein Budget nebenbei durch die effektive Beseitigung unliebsamer Haustiere auf. Doch eines Tages geht es um größere Summen - und einen etwas anderen Auftrag. Und als kurz darauf ein Unternehmer tot aufgefunden wird, steht der melancholische Privatdetektiv Ricardo Cupido vor einem neuen Fall ...

Klappentext

"Ein rundum überzeugendes literarisches Kunstwerk."
La Vanguardia

"Präzise Prosa, ein Meister der psychologischen Erzählung: Fuentes ist der große Erneuerer des spanischen literarischen Kriminalromans."
Librerías

"Der Nachfolger von Manuel Vázquez Montalbáns Carvalho: Eugenio Fuentes und sein Privatdetektiv Ricardo Cupido."
ABC


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mag Wolfgang Neubacher TOP 500 REZENSENT
Ein gescheiterter Pianist tut seiner Freundin den Gefallen, einen jungen Hund, für den sie keinen Abnehmer findet, zu töten. Die Sache nimmt aber eine Eigendynamik an: Die Mundpropaganda bewirkt, dass immer mehr Leute bei unserem Pianisten anrufen und ihre Haustiere - aus den verschiedensten Gründen - töten lassen wollen. Alles wird promptest erledigt.
Zur gleichen Zeit gibt es innerhalb der Baufirma "Construcciones Paraiso" heftige Diskussionen über ein neues Bauvorhaben in Breda (wo der Roman spielt). Da ist die hübsche Bauleiterin Alicia, die ein heimliches Verhältnis mit Martin Ordiales, einem der 3 Gesellschafter der Firma hat(te). Ein weiterer Gesellschafter ist der nichtssagende Muriel, der 20% der Firmenaktien besitzt; die wichtigste Person ist aber Miranda Paraiso, die Tochter des verstorbenen Frimengründers und - wie Martin Ordiales - im Besitz von 40% der Firmenaktien. Sie will die Firma modernisieren und ganz anders bauen, stößt dabei aber auf den erbitterten Widerstand von Ordiales. Wenig später ist dieser tot - irgendjemand hat ihn vom Dach eines Hauses, das seine Firma gerade errichtet, gestoßen...
Hier treffen sich nun die beiden Handlungsstränge des Romans; und nun hat Ricardo CUPIDO, ein Privatdetektiv, viel Arbeit - Arbeit, dir er sich mit einem Teniente der Guardia Civil teilt (wobei Cupido allerdings immer einen Schritt voraus ist und letztlich auch den Fall löst).
Mit Eugenio Fuentes gibt es einen neuen Stern am spanischen Krimihimmel. An diesem Krimi, der in der Heimat des Autors, der Extremadura, angesiedelt ist, besticht vor allem - neben dem Plot an sich - die psychologisch ausgezeichnete Zeichnung der handelnden Personen und die gute Einbindung der Geschichte in einen regionalen Rahmen. Wir lernen Bauern kennen, die nun als Bauhilfsarbeiter tätig sind, ihr Bauerntum aber noch nicht abgelegt haben - und ähnlich ergeht es so manchem Unternehmer, der ebenfalls aus dem Bauernstand kommt. Ebenso ist es mit dem Schauplatz: Breda ist zwar eine Stadt, mentalitätsmäßig aber noch ein Dorf.
Und natürlich fehlt auch die Gesellschaftskritik nicht - hier am spanischen Bauboom, der die Unternehmer die primitivsten Sicherheitsvorkehrungen "vergessen" lässt (ein Unternehmer hat von den Behörden auch höchstens Geldstrafen zu befürchten!)
Man freut sich bereits auf den nächsten Fuentes-Krimi!
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unspektakulärer Fall 5. Februar 2010
Von helmut seeger TOP 1000 REZENSENT
Dieser Roman ist ein eigentlich sympathisches, allerdings auch sehr unspektakuläres Werk. Prinzipiell muss man den Autor für seine Originalität loben. Ein Pianist, der sich als Keyboarder durchschlägt und nebenher unerwünschte Tiere beseitigt, sowie ein Detektiv, der am Ende seine Berufstätigkeit unterbricht, um seine gebrechliche Mutter im Altersheim zu pflegen, das sind in der europäischen Kriminalliteratur schon ziemlich einzigartige Protagonisten.
Auch die immerfort gegenwärtige Einsamkeit der Hauptpersonen hat hier nichts Bedrohliches, sondern eher etwas von Milde und Melancholie.
Dieser Roman strahlt insgesamt eine große Ruhe und Entspanntheit aus, auch so etwas wie eine menschlich anrührende Atmosphäre, so dass man versucht ist, ihn zu loben. Wenn da nicht dieses überwältigend Unspektakuläre wäre, diese langen Textpassagen ohne Dialog und die Abwesenheit einer halbwegs in den Bann ziehenden Geschichte. Diese selbst wie ihre Auflösung sind nicht völlig unplausibel, aber so wenig aufregend geraten, dass man immer auch ein wenig ans Aufgeben denken könnte. Das wäre aber schade - siehe oben.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nicht so toll 1. März 2010
Von N. Meyer
Ich kaufte das Buch als ich mit dem Zug fuhr. Die ersten Seiten über den Pianisten war super. Konnte kaum weiterlesen. Es war so grausam. Ich musste öfters das Buch im Zug weglegen. Aber dann lies das Buch auch ganz schnell nach! Und dann war es eine Qual es weiterzulesen. In meinen Augen war es auch nicht gut übersetzt worden. Ich würde es leider niemanden empfehlen. Schade, aber der Anfang war wirklich gut...!
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