Pressestimmen
»Die Autorin (...) beschränkt sich nicht auf individuelle Biografien. Mit Hilfe einer Fülle von Dokumenten zeichnet sie, auf historische, zeitgeschichtliche, schulpolitische und fachtheoretische Aspekte eingehend, ein facettenreiches Gesamtbild des von den NS-Machtzentralen gelenkten Kunstbetriebssystems in der »Hauptstadt der Bewegung«.« ((Franz Freisleder, Süddeutsche Zeitung, 18.3.2009))
»Der Autorin ist ein Standardwerk gelungen, das seinesgleichen sucht.« ((Dr. Thilo Castner, DDS, April 2009))
»Der Autorin ist ein Standardwerk gelungen, das seinesgleichen sucht.« ((Dr. Thilo Castner, DDS, April 2009))
Kurzbeschreibung
Zum ersten Mal wird der geistige Nährboden der Kunststadt München anhand der Biografien aller damaligen akademischen Zeichenlehrer, ihrer Ausbildung an der Technischen Hochschule, ihrer Praxis an den Gymnasien und ihrer Tätigkeit an den verschiedenen Schaltstellen zwischen Kunst und Macht untersucht.
München als die doppelte Hauptstadt (»der deutschen Kunst« und »der Bewegung«) bietet ein unerschöpfliches Forschungsmaterial zu dem ebenso weitverzweigten wie engmaschigen Netz von Kunstbetriebssystem und politischer Machtzentrale. Die Autorin fügt Bildquellen und Forschungsarbeit zusammen und ermöglicht so den Zugang zum Untersuchungsgegenstand auf mehreren Ebenen: zeitgeschichtlich, kunsthistorisch, schulpolitisch, fach theoretisch, exemplarisch biografisch ebenso wie berufsgruppensoziologisch. Über 200 Bild- und Dokumentseiten mit bislang weitgehend unbekanntem Material korrespondieren Seite für Seite mit dem analytischen Textteil.
München als die doppelte Hauptstadt (»der deutschen Kunst« und »der Bewegung«) bietet ein unerschöpfliches Forschungsmaterial zu dem ebenso weitverzweigten wie engmaschigen Netz von Kunstbetriebssystem und politischer Machtzentrale. Die Autorin fügt Bildquellen und Forschungsarbeit zusammen und ermöglicht so den Zugang zum Untersuchungsgegenstand auf mehreren Ebenen: zeitgeschichtlich, kunsthistorisch, schulpolitisch, fach theoretisch, exemplarisch biografisch ebenso wie berufsgruppensoziologisch. Über 200 Bild- und Dokumentseiten mit bislang weitgehend unbekanntem Material korrespondieren Seite für Seite mit dem analytischen Textteil.
Über den Autor
Die Autorin Brigitte Zuber, geb. 1947, freischaffende Grafikerin in München. Aktivistin der 1968er Bewegung in Regensburg, Organisatorin im Straßentheater und Kulturmanagement. Studium der Kunstpädagogik, Kunstgeschichte und Sozialpsychologie. Seit 2002 Forschungsarbeiten zum Kunstbetriebssystem der »Hauptstadt der Bewegung«.