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Guttenbergs Fall: Der Skandal und seine Folgen für Politik und Gesellschaft Gebundene Ausgabe – 24. Oktober 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus (24. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3579066722
  • ISBN-13: 978-3579066721
  • Größe und/oder Gewicht: 14,1 x 2,4 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 551.476 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Preuß und Schultz, Journalisten bei der Süddeutschen Zeitung, hatten die Plagiatsaffäre als erste in die Öffentlichkeit gebracht und zeichnen die Geschichte jetzt minutiös nach." (Frankfurter Rundschau, Hermann Horstkotte)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Roland Preuß, geboren 1973 in München, arbeitet seit zehn Jahren für die Süddeutsche Zeitung. Er studierte Geschichte, Philosophie und Volkswirtschaft in Freiburg und Edinburgh, wo er sich besonders mit der Geschichte der Bundesrepublik, Wirtschaftspolitik und Geschichtsphilosophie auseinandersetzte. Nach dem Studium und Stationen bei der Badischen Zeitung (Freiburg) und dem Südwestdeutschen Rundfunk besuchte er die Berliner Journalistenschule. Dort war er später auch als Dozent tätig. Seine Laufbahn bei der Süddeutschen führte ihn nach Fürstenfeldbruck, Düsseldorf und München, wo er seit 2005 als Politik-Redakteur tätig ist. Preuß behandelt neben dem Guttenberg-Fall vor allem Fragen der Zuwanderung, Integration und inneren Sicherheit.

Tanjev Schultz, geb. 1974 in Berlin, ist Redakteur der Süddeutschen Zeitung mit dem Schwerpunkt Bildungspolitik, Schule und Hochschule. Er promovierte an der Universität Bremen in Politikwissenschaft. Dort arbeitete er vier Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem DFG-Projekt über Identitäten von Einwanderern. Zuvor studierte er in Berlin, Hagen und Bloomington (USA) Philosophie, Psychologie, Publizistik, Politik- und Literaturwissenschaft. Tanjev Schultz hat etliche Aufsätze in soziologischen, kultur- und medienwissenschaftlichen Fachzeitschriften veröffentlicht.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roland R. Ropers am 1. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Die deutsche Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hat sich zum verwertbaren Gebrauch einer Doppelpersönlichkeit bekannt und damit die Schizophrenie in ein völlig neues Licht gerückt. Der Betrug an der akademischen Gesellschaft interessierte sie nicht, da für sie nur die berufliche Leistung des charismatischen Politikers Freiherr Karl-Theodor zu Guttenberg von Bedeutung war. Die Autoren Roland Preuß und Tanjev Schultz dokumentieren in einer faktenreichen Analyse den kometenhaften Aufstieg eines adeligen CSU-Politikers, der innerhalb weniger Monate seinen Abschied nehmen musste, nachdem sein einzigartiges Lügen-gebäude in sich zusammenbrach. Schaut man sich genauer die Biographie des fast 40-jährigen Barons an, wird dem Betrachter einiges klar. Im Grunde ein bedauernswerter Baron auf einem zu hoch sitzenden Thron. Sein Vater, ein leidenschaftlicher Amateur-Musiker, steht voll und ganz zu seinem leidgeprüften Sohn und sagt: "Was Karl-Theodor jetzt ausgelöst und mitgemacht hat, stellt sich für ihn und die Familie auf Dauer vielleicht als eine Art stärkendes Drachenblut heraus".
Die akademischen Lehrmeister, die den jungen Juristen vom Schloss in Guttenberg ausgebildet und bis zur Promotion begleitet haben, stehen bedauerlicherweise auch auf dem Prüfstand. Die Frage nach der Unabhängigkeit der Universität Bayreuth ist noch nicht schlüssig beantwortet.
Das Buch "Guttenbergs Fall" gehört in jede Hausbibliothek von halbwegs gebildeten Bürgern Deutschlands.

Roland R. Ropers
Religionsphilosoph & Publizist
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von lesezimmerchen TOP 1000 REZENSENT am 15. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Wer hat nicht mitbekommen, wie die Plagiatsaffäre durch die Medien ging? Und je nachdem, mit was für Menschen man sein Leben teilt, dürften jedem die unterschiedlichsten Meinungen zu dem Fall begegnet sein von "Der arme Mann, lasst den in Ruhe" über "Aber als Minister ist er doch toll" bis zu "Richtig so und am besten noch hart bestrafen dafür". In diesem Buch wird der Fall nochmal von Beginn an aufgerollt und dargelegt und auch all jene Schauplätze beleuchtet, denen vermutlich nicht jeder Aufmerksamkeit geschenkt hat.

Herausgekommen ist ein Buch, dass sich deutlich auf die Seite der Wissenschaft stellt, soviel möchte ich gleich sagen, aber auch ein Buch, das versucht, Antworten zu finden auf die Frage nach dem "Warum".
Warum setzt ein erfolgreicher Mann mit einer glänzenden Zukunftsprognose seinen Ruf, sein Ansehen, seinen Job aufs Spiel indem er so eine Dummheit begeht? Warum stellt er sich, wenn alles an die Öffentlichkeit kommt, noch hin und dementiert? Warum sind die Reaktionen so erfolgt und welche Folgen hatte die ganze Affäre, die mit dem Rücktritt Guttenbergs ja lange nicht beendet ist?

Um all diese Dinge dreht sich das Buch. Sicher ist der Blick der Autoren, die ja über die Vorfälle berichtet haben, nicht menschenneutral Herrn Guttenberg gegenüber, der die wissenschaftliche Ehre verletzt hat, wohl aber sehr faktenneutral den Geschehnissen gegenüber. Und somit auch durchaus lesenswert für diejenigen, die nach wie vor daran festhalten, dass unser "Wunderminister" ungerecht behandelt wurde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ralf Boldt am 9. Dezember 2013
Format: Kindle Edition
Der Fall Guttenberg oder eben Guttenbergs Fall liegt nun fast ein Jahr zurück und es scheint an der Zeit zu sein, sich mit der Affäre, dem Menschen und den Auswirkungen zu beschäftigen.
Es geht es um den beliebtesten Politiker der Deutschen wie die Autoren richtig erkannt haben, um einen politischen Star, um einen Hoffnungsträger. Wie konnte es dazu kommen, dass dieser Mensch Knall auf Fall ins negative Rampenlicht geriet und seine Posten abgegeben hat. Was hat Karl-Theodor zu Guttenberg so zusetzen können, dass er gezwungenermaßen seine politische Karriere abbricht und ins (amerikanische) Exil geht.

Ausgangspunkt ist nicht seine politische Tätigkeit zuletzt als Verteidigungsminister. Zu Guttenberg, der von vielen schon insgeheim als Kanzlerkandidat für die nächste Wahl angesehen wurde, stolperte über seine Doktor-Arbeit. Aber eigentlich über sich selbst und seine Art der Krisenarbeit.

Eher zufällig beschäftigt sich ein Professor aus Bremen mit der Arbeit von Zu Guttenberg. Er möchte sie für ein Seminar verwenden. Eigentlich wollte er nur überprüfen, ob eine Textpassage aus einer Rede des Politikers entnommen wurde und musste dann feststellen, dass sie aus einem Zeitungsartikel stammt. Was ja noch gar nicht verwunderlich ist und legitim: Doch es fehlt der Quellennachweis. Die Passage erscheint, als wäre der Text vom Verfasser selbst und nicht ein Zitat. Die weitere Such ergab, dass es nicht nur eine Stelle ohne Quellennachweis gibt. Und so nahm alles seinen Anfang und seinen Lauf. Über persönliche Kontakte landet die Information bei der Suddeutschen Zeitung. Hier ist man zunächst vorsichtig und prüft die Vorwürfe bzw. lässt sie prüfen.
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