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Guttenberg: Biographie Gebundene Ausgabe – 1. März 2011


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Produktinformation

Interview mit dem Autor: Jetzt lesen [8MB PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Droemer HC; Auflage: 2. (1. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426275546
  • ISBN-13: 978-3426275542
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 3,7 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 302.500 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Alles in allem liest sich diese famos recherchierte, gut geschriebene Biographie wie die Vorlage für ein Filmdrehbuch." Süddeutsche Zeitung,

"Man sollte den Leuten raten, einfach dieses Buch zu lesen. Das Buch erklärt den Menschen Guttenberg." Stern.de,

"Wenn man diese Biografie nicht aus der Hand legen will, dann liegt es daran, dass sie die eigentümliche Volksnähe dieses fränkischen Freiherrn besser zu verstehen hilft." Die Zeit,

"Man lernt viel über die Familie und den Menschen Guttenberg und versteht, wie er wurde, was er heute ist." Handelsblatt,

"Die Fähigkeiten des talentierten Herrn Guttenberg zu beschreiben, ohne dessen Verführungspotenzial zu erliegen: Das ist das Verdienst dieser Biografie." Frankfurter Rundschau,

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eckart Lohse wurde am 10. März 1963 in Göttingen als jüngstes von drei Kindern geboren. Er hatte keine Chance, seinen Geburtsort zu seiner Heimatstadt zu machen, da die Eltern schon bald nach Frankfurt übersiedelten, von da nach Dortmund und weiter nach Bonn. Dort machte der Protestant sein Abitur an einem katholischen altsprachlich-humanistischen Gymnasium. Der Wehrdienst führte in den Harz, anschließend an den Bodensee und schließlich nach Andernach am Rhein. Studium von Politikwissenschaft, Neuerer Geschichte und Romanischer Philologie in Bonn. In Paris und München schrieb er eine Dissertation über Frankreich und die deutsche Teilung in den fünfziger Jahren. Neben dem Studium erfuhr er als Lokalberichterstatter bei verschiedenen Zeitungen viel über das Wesen der Politik. Auf einen Abstecher zum Deutschlandfunk folgte das Volontariat bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Danach vom Januar 1994 bis zum April 1996 in der politischen Nachrichtenredaktion. Wechsel ins Bonner Büro der F.A.Z., wo er bis zum Umzug der Bundesregierung vor allem über die Grünen, die SPD, die Außen- und die Bildungspolitik schrieb. Im Sommer 1999 nach Berlin, seit Dezember 2003 Leiter des Büros der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Verheiratet, zwei Kinder.



Markus Wehner, geboren am 24. August 1963 und aufgewachsen im Osthessischen, in der Bischofsstadt Fulda. Nach dem Abitur Studium der Osteuropäischen Geschichte, Politologie, Germanistik und Slawistik in Freiburg. Von dort zog es ihn in den Osten, zunächst nach Berlin, dann nach Moskau, wo er eine Weile als Übersetzer bei einer außenpolitischen Zeitschrift arbeitete. Seit der Öffnung der historischen Archive in Russland und in Ostdeutschland begann er dort eine rege Sucharbeit – unter anderem 1992/93 während eines einjährigen Forschungsaufenthaltes in Moskau. Seinen Niederschlag fand die Beschäftigung mit dem sowjetischen Stalinismus in zahlreichen wissenschaftlichen Veröffentlichungen und in einer Doktorarbeit über die sowjetische Bauernpolitik in den zwanziger Jahren. Seit 1992 war er zudem freier Mitarbeiter der F.A.Z., vor allem für die Geisteswissenschaften und die Politischen Bücher. Im Oktober 1996 Eintritt in die Nachrichtenredaktion, wo er für deutsche Innenpolitik zuständig war, sich aber auch russischen Themen widmete. Von Oktober 1999 an war er fünf Jahre lang Korrespondent in Moskau. Seit Herbst 2004 ist er Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung in Berlin.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

41 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dirk Wolff-Simon am 6. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Die Wellen der Emotionen in der deutschen Medienlandschaft und in den Internet-Foren über Karl-Theodor zu Guttenberg schlagen mit unverminderter Wucht hoch und man könnte angesichts des vorliegenden Informationsstandes eigentlich unterstellen, dass eine weitere Biographie über diesen ungewöhnlichen Politiker eher überflüssig ist. Doch weit gefehlt! Zwar erfolgte die Drucklegung der Biographie der beiden FAZ-Redakteure bereits im Januar 2011 und konnte somit die aktuelle Entwicklung um die Dissertationsarbeit von zu Guttenberg nicht berücksichtigen, für die Beurteilung und Einordnung der Person zu Guttenberg ist dieses jedoch nicht von Nachteil. Vielmehr stellt die seit einigen Tagen vorliegende Guttenberg-Biographie von Eckart Lohse und Markus Wehner eine sachliche und inhaltliche Bereicherung in der nach wie vor aufgeheizten Stimmung zur Plagiats-Affäre um den ehemaligen Verteidigungsminister dar.
Es mag sogar von Vorteil sein, dass die jüngsten Vorgänge in ihr keine Aufnahme finden konnten, denn dadurch konzentriert sich der Fokus auf die Person des Protagonisten und seiner bisherigen Leistungen in seiner späteren politischen Karriere. Im Gegensatz zur jüngst veröffentlichten Biographie von Anna von Bayern hebt sich die vorliegende Biographie durch ihre sachlich-kritische Bewertung von Karl-Theodor zu Guttenberg wohltuend von der üblichen Hofberichterstattung ab. Sie beleuchtet zunächst den familiären Hintergrund von Herrn zu Guttenberg und nimmt den Leser mit zu einer tour d'horizon der Verflechtungen des Hauses zu Guttenberg mit anderen Linien des süddeutschen Adels.
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87 von 104 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Falk Müller TOP 50 REZENSENT am 3. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Die Diskussion um seine Doktorarbeit und den Rücktritt hat sich inzwischen so verselbstständigt, dass es schwer ist, den Menschen Guttenberg dahinter noch zu sehen, ihn kritisch, aber fair zu beurteilen. Genau das aber macht das Buch. Die Autoren schürfen tief in der Ahnengeschichte derer zu Guttenberg, sie recherchieren die Familienverhältnissse, zeichnen seine atemberaubende politische Karriere nach und vor allem beleuchten sie Guttenbergs Medienwirksamkeit.

Die Kunst des gewinnenden Auftritts erlernt er früh. Als 13-jähriger hält Guttenberg seine ersten öffentlichen Reden - auf Beerdigungen und Feuerwehrfesten. Bezeichnendes Zitat seines Vaters: "Ein Guttenberg schafft es, ein Bierzelt zum Schweigen zu bringen. Es geht nicht darum, was die Leute hören wollen, sondern wie". Karl-Theodor habe das gleich beherrscht.

Interessant auch seine Lebensstation Wehrdienst. Statt für den für Abiturienten üblichen Offizierslehrgang entscheidet er sich für den Unteroffizierslehrgang, der eigentlich für Haupt- und Realschüler gedacht ist. Guttenberg hat sich also schon früh mit denen zusammengetan, die eigentlich weit unter ihm stehen. Hier kündigt sich schon der spätere Verteidigungsminister an, der mit den einfachen Soldaten "auf Du und Du" steht, und gerade bei einfacheren Menschen so beliebt ist.

Sehr schön arbeiten die Autoren Guttenbergs zwiespältiges Verhältnis zu Bildung und Wissenschaft heraus. Hier spielt seine adlige Herkunft eine wichtige Rolle. Sie schreiben dazu: Für den Adel hat Bildung nie die Rolle gespielt, wie für das Bürgertum. Für den Adel sind eher andere Tugenden wichtiger: Charakter, Auftreten und Moral.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 11. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Als die beiden Redakteure der FAZ dieses Buch schrieben, konnten sie noch nicht wissen, wie sehr sie mit ihren kritischen Anmerkungen zum Selbstdarstellungstrieb des politischen Shooting-Stars ins Schwarze trafen. Aber angesichts des Gejammers über Herrn zu Guttenbergs tiefen Fall, ist es nur gut, dass dieses Buch bereits vor der Plagiats-Affäre erschien. Denn das macht es Guttenbergs Anhängern sehr viel schwieriger, diese Biographie als journalistische Abrechnung mit einer Lichtgestalt der deutschen Politik zu bezeichnen. Die Geschehnisse, welche zum Rücktritt des Verteidigungsministers führten werden in einem Vorwort zur zweiten Auflage nachgetragen. Und dass diese 16 Seiten mit römischen Ziffern nummeriert sind, hat nichts mit Guttenbergs Liebe zur Antike zu tun, sondern erleichterte einfach die Produktion.

Eine Biographie im strengen Sinn ist das Werk von Eckart Lohse und Markus Wehner eigentlich nur im ersten Teil. Denn um sich dem Phänomen Guttenberg zu nähern, mussten sich die Autoren zwangsläufig auch zur Rolle der Medien äußern und in die Niederungen der politischen Machtspiele hinabsteigen. Und um ihren Lesern beim Verständnis zu helfen, warum ein junger Quereinsteiger in so kurzer Zeit zum populärsten Minister wird, sind auch Ausflüge in die schillernde Welt des Adels notwendig.
Was sie dabei entdeckten, hat nicht zuletzt deshalb hohen Unterhaltungswert, weil viele Funde ungewollt komisch wirken. Immerhin war die Mutter von Karl-Theodor zu Guttenberg nach der Scheidung von Enoch zu Guttenberg nicht mehr erpicht, mit "Christiane Gräfin und Edle Herrin von und zu Eltz genannt Faust von Stromberg" angesprochen zu werden.
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