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Gute Nacht: Thriller Taschenbuch – 13. Mai 2013


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Produktinformation

Autorendossier Jetzt reinlesen [0kb PDF]
  • Taschenbuch: 608 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (13. Mai 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453437373
  • ISBN-13: 978-3453437371
  • Originaltitel: Let the devil sleep
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 4,8 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 148.403 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Verdon wurde in New York City als Sohn irischer Einwanderer geboren. Er studierte Journalismus, bevor er als Werbetexter und später als Geschäftsführer einer großen Agentur tätig war. Mit 53 Jahren kehrte er der Werbung den Rücken und widmete sich dem Design von Kirschholzmöbeln. Mit seiner Frau Naomi lebt er in in der Gegend von New York.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Intrepid am 5. Juli 2013
Format: Taschenbuch
Vorweg sei gesagt: Ich habe die anderen Verdon-Bücher nicht gelesen, vielleicht würde meine Rezension sonst anders ausschauen.
Mir wurde dieses Buch hier zum Geburtstag geschenkt. Das Buch-Cover ist sehr ansprechend, der Klappentext ist auch ganz nett. Es geht um einen intelligenten Fall über einen Serienkiller? Perfekt, liebe ich!

John Verdon schreibt gut. Angenehm, flüssig, spult nicht immerzu gängige Krimi-Floskeln ab, besitzt eine treffende Rhetorik und einen passenden Wortschatz, rein vom Gefühl beim Lesen hätte ich dem Buch 5 Sterne verliehen.
Nicht ganz so begeistert war ich dann von der Entwicklung der Geschichte. Der stets etwas unmotivierte Protagonist wirkt trotz aller Umschreibungen von Gedanken und kleinen persönlichen Interaktionen langweilig, blass, emotionslos, austauschbar (was in anderen Rezensionen zu meinem Unverständnis völlig anders dargestellt wird?!). Außerdem wollten sich mir die Beweggründe hinter seinen Entscheidungen und Vorgehensweisen nicht so ganz erschließen. Vielleicht bin ich mit 21 dafür aber auch einfach zu weit vom Betragen des mir angebotenen Charakters entfernt.
Die Geschichte entwickelt sich verdammt schleppend und war mir insgesamt zu zäh. Auf dem Klappentext steht wortwörtlich "Bald gibt es die nächsten Leichen", und ohne hier jetzt spoilern zu wollen; dieses "bald" reizt die definitorische Spanne des Begriffs dann doch etwas sehr provokant aus ... die Protagonisten (u.a. die junge Frau mit einem Namen wie aus einer Cartoon-Serie, ich meine "Kim Corazon", ernsthaft?!
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Dude am 1. Juni 2013
Format: Taschenbuch
Zum Inhalt möchte ich gar nicht viel hinzufügen, das haben die anderen Leser bereits erledigt. Was macht die Klasse von John Verdon aus? Er nimmt sich im Gegensatz zu vielen anderen heutigen Thrillerautoren die Zeit, seine Figuren wirklich auszuleuchten, ihnen Seele zu verleihen, mit Licht und Schatten. Es geht eben nicht immer nur um den nächsten Cliffhanger. Und so kann der Leser Anteil nehmen am Leben von Ermittler Dave Gurney, den kleinen Wehwehchen, den Käbbeleien mit seiner Frau, aber auch den genialen Gedankenspielen. Verdon ist nicht der Autor, der den schnellen Kick befriedigt, dafür sind seine Romane eine Wohltat für all jene, die sich beim Lesen mit ihren Figuren identifizieren wollen, die in deren Welten eintauchen, die miträtseln wollen. "Gute Nacht" ist große Krimikunst, nicht mehr, aber garantiert auch nicht weniger.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sunshine am 12. Juni 2013
Format: Taschenbuch
Vorweg: Ich mag dicke Wälzer, die ich nicht gut wieder aus der Hand legen kann und da kam mir dieser Tipp meines Buchhändlers genau richtig. Ich habe die vorherigen Bücher von Verdon allerdings nicht gelesen...

... doch das machte auch nichts. Es wird zwar immer mal Bezug auf eine Story "vorher" genommen, aufgrund der aktuellen Situation des Protagonisten Dave Gurney, doch mir hat nichts gefehlt.

In der Tat dauert es ein bißchen, bis wirklich was passiert, doch langweilig ist mir dennoch nicht geworden, weil der Autor seine Figuren gut und glaubhaft darstellt, so dass ich mich durchaus einfühlen konnte. Was mich ein bißchen gestört hat, war, dass die Frau von Dave ständig in der Küche rumruschelt. Sie hat zwar auch einen Job, doch irgendwie... will hier aber nicht die Emanze rausholen, ist mir einfach nur aufgefallen und das fand ich schade, sie hätte aus meiner Sicht gerne eine aktivere Rolle spielen dürfen.

Mir hat gefallen, dass meine Spekulationen über einen möglichen Täter sowas von ins Leere liefen und so blieb die Spannung für mich erhalten und ich konnte die Auflösung gar nicht abwarten.

Und eins noch zum Schluss: ist halt n amerikanischer Thriller, da werden lange Strecken gefahren und ist es ein bißchen reißerisch und da geht es eben um Desert Eagles etc. Das muss man entweder mögen oder diese Randerscheinungen einfach nicht so wichtig für die Handlung ansehen.

Für den Urlaub auf der Liege und ohne Liebesgeschichte... auf jeden Fall der richtige Tipp, um die Zeit zu vergessen!
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hamlet TOP 1000 REZENSENT am 29. Mai 2013
Format: Taschenbuch
"Gute Nacht" ist nach "Die Handschrift des Todes" und "Schließe deine Augen" der dritte Band der David Gurney-Reihe des amerikanischen Thrillerautors John Verdon.

Gurney, hochdekorierter Ermittler beim NYPD, ist mittlerweile pensioniert und erholt sich von den Verletzungen, die er sich bei seinem letzten Fall zugezogen hat. Eine alte Bekannte bittet ihn, ihre Tochter zu unterstützen, die eine Fernsehdokumentation über ungeklärte Mordfälle vorbereitet und den Fall des "Guten Hirten" vorstellen möchte. Dieser Serienkiller hat vor zehn Jahren sechs Menschen, deren einzige Gemeinsamkeit ihr PKW-Fabrikat ist, ohne ersichtlichen Grund ermordet. Nachdem Gurney sich die Ermittlungsakten näher anschaut, kommt er zu dem Schluss, dass die beteiligten Kollegen damals die Untersuchungsergebnisse unzureichend ausgewertet haben. Im Laufe seiner Recherche geschehen seltsame Dinge, und schon bald geschieht der nächste Mord.

Einmal mehr hat John Verdon einen genialen Plot entwickelt, der auf den Leser wie ein großes Mosaik wirkt, denn erst im Laufe der Handlung fallen nach und nach die einzelnen Steinchen an ihren Platz und ergeben ein stimmiges Bild. Allerdings sollte man etwas Geduld mit dem Autor und der Geschichte haben, denn es braucht einige Zeit, bis sie in die Gänge kommt. Aber dann zeigt der zu Beginn eher langsam ansteigende Spannungsbogen steil nach oben, und es fällt schwer, das Buch zur Seite zu legen.

Es ist auch nicht unbedingt notwendig, die Vorgängerbände zu lesen, denn jedes Buch ist ein in sich abgeschlossener Thriller. Von Nachteil ist es aber nicht, auch die beiden ersten Teile der Reihe zu kennen, um die Entwicklung der Protagonisten nachvollziehen zu können.
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