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Gute Marken, böse Marken: Konsumieren lernen, aber richtig! [Taschenbuch]

Stefan Kuzmany
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

1. Oktober 2007
Rette ich die Welt (oder wenigstens den Regenwald), wenn ich Döner esse anstatt zu McDonald’s zu gehen? Ist es moralisch eher zu vertreten, sweatshop-freie Kleidung eines Unternehmens zu tragen, in dem sexuelle Belästigung an der Tagesordnung ist? Oder lieber doch Klamotten, die von Kindern genäht wurden? Und muss sich Lotte, das vermeintlich glückliche Biohuhn, in Wirklichkeit als Sklavin in einer Brandenburger Legebatterie verdingen? Stefan Kuzmany ist all diesen Fragen im Selbstversuch nachgegangen und zeigt, dass richtig Konsumieren gar nicht so leicht, aber machbar ist. Und dass es äußerst unterhaltsam sein kann, darüber zu lesen.

Hinweise und Aktionen



Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 1 (1. Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596175828
  • ISBN-13: 978-3596175826
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 438.761 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Als Stefan Kuzmany, 39, Redakteur erst bei der taz, jetzt bei SPIEGEL ONLINE, mit diesem Buch begann, hatte er schon lange keine Kirche mehr als Gläubiger betreten. Das war in seiner Jugend anders gewesen: Nachhaltig beeindruckt von seinem Konfirmationsunterricht, spielte er sogar einige Zeit mit dem Gedanken, Pfarrer werden zu wollen. Daraus ist dann doch nichts geworden, zum Glück, denn diesen Beruf könnte er nicht ausüben. Schon längst ist ihm sein Glaube abhanden gekommen. Manchmal fragt er sich, wo und warum. Jetzt hat er ein Kind, und damit stellt sich die Frage neu: Soll er seinem Sohn einen Glauben vermitteln? Und wenn ja, welchen? Und was glaubt man heutzutage überhaupt? Stefan Kuzmany machte sich auf die Suche, testete die unterschiedlichsten Glaubensangebote und sammelte dabei nützliche Fakten, die allen dienlich sein könnten, die sich mit ähnlichen Fragen beschäftigen.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
33 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
In sieben Kapiteln (den sieben Todsünden nachempfunden) führt uns Kuzmanys Reisebericht des Shoppings durch die Welt: Kolumbien, China, aber auch Brandenburg.
Dabei deckt er Arbeits- und Herstellungssünden auf, wie man sie zum Teil nicht kennt.

Firmen schrecken selbst davor nicht zurück, die Verbraucher bewusst zu verwirren, wie etwa der Brandenburger-Biohof und seinem "Hühnerbarometer" (das Hühnerbarometer zeigt angeblich an, wie "glücklich" die Hühner gerade sind, wie viele schlafen, wie viele fressen oder herumlaufen). Das Barometer stellt sich als Lüge und die Hühner als Wesen heraus, die noch nie das Tageslicht erblickt haben und in engen Legebatterien leben.

Oder etwa die Geschichte über Apples iPOD und die hundsmisserablen Zustände in der chinesischen Produktion.
Oder die Kinderarbeit für unsere geliebten, günstigen T-Shirts und Pullovers.

Kuzmanys Fazit: "Einkaufen ohne schlechtes Gewissen - das kann nur, wer kein Gewissen hat, nicht den Arbeitern und der Umwelt gegenüber und auch nicht den Kindern, von denen wir doch, wie jeder weiß, diese Welt nur geliehen haben".

Ein zum Teil sehr lustig zu lesender, hochbrisanter und unterhaltsamer "Shoppingratgeber", der nicht den Zeigefinger erhebt, sondern die Zustände einfach schildert. Zu einer wirklichen Lösung kommt er nicht, die muss jeder für sich selbst finden... Wer den Werbebotschaften schon misstraute, wird sich bestätigt fühlen, alle anderen etwas kritischer durch die Supermarktregale gehen...

Für mich ein sehr empfehlenswertes Buch.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die lustige Seite der Moral 23. September 2007
Format:Taschenbuch
In "gute Marken, böse Marken" erzählt Stefan Kuzmany, wie ein gutmütiger Schluffi ("Ich") trotz großer Sorge dann als uncool zu gelten, ein besserer Konsument und Mensch werden will. Wie er seine Freundin dazu bringen will, ihm eine Hose zu nähen, damit seine Kleidung nicht von entrechteten Kindern gemacht wird. Wie er mit seinem Kloreiniger kämpft, von der Umweltmafia entführt wird und schließlich ein Huhn adoptieren will. Kurz: Es geht um die heikle Frage, ob und wie man in Zeiten des Klimawandels ein Mensch mit besserer Energiebilanz werden könnte. Klingt gefährlich moralisch. Ist aber hochkomisch.
Wer regelmäßig die taz liest, weiß, daß Kuzmany dort von den postideologischen jungen Autoren der mit Abstand lustigste ist. Er schafft es auch in "Gute Marken, böse Marken" ernsthaft zu untersuchen, wozu kompententer und ökobewußter Konsum gut sein kann - und sich dabei so lustig über das "Ich" (sich selbst?) und seine Strategien zu machen, dass die Moral prima auszuhalten ist. Die Moral nämlich ist: Man kann ein besserer Mensch sein und trotzdem locker bleiben. Das ist beruhigend und wichtig zu wissen. Man kommt ja selbst grade ins Grübeln.
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Konsumieren lernen, aber richtig 24. September 2007
Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Der Autor Stefan Kuzmany zeigt uns in seinem Buch GUTE MARKEN, BÖSE MARKEN eine Welt auf, welche nicht so ist wie sie gerne scheinen möchte. In seinem Buch wird demaskiert und angeprangert, aber auf die nette unkonventionelle Art. Stefan Kuzmany berichtet über Nichts, was nicht wahr und überprüft wäre, doch man hat es ja nicht so gerne, wenn jemand etwas vom Dache pfeift.

Das Mc Donalds nicht gerade der Vorzeigearbeitgeber ist, weiß so glaube ich, wohl jeder. Die Karrierechancen sind mau, das Arbeitsklima auch. Dass sich der Goliath immer wieder gerne auf kleine Scharmützel einlässt verwundert aber, seit Goliath gegen David sollte man es doch gelernt haben, die Kleinen am Leben zu lassen.

Doch auch seine Informationen über Produktionsmethoden beim beliebten iPod sind lesenswert. So wusste ich gar nicht, wie sehr es Apple daran gelegen war zu vertuschen, was da in der chinesischen Produktionsstätte vor sich ging.

Doch auch die Inhaltstoffe von so manchem Produkt, sei es essbar oder nicht, schreit zum Himmel und oftmals versuchen gerade Marketingexperten und PR Männer den Mantel des Vergessens über die eine oder andere Katastrophe zu werfen.

Das Buch ist lustig, keinesfalls anklagend geschrieben, doch wartet es letzten Endes auch mit keiner Lösung auf, so bleibt nur abzuwarten, ob der sogenannte MÜNDIGE VERBRAUCHER denn jemals auf der Bildfläche erscheint.

Bis dato sei allen nur eines empfohlen, alles und jeden zu überprüfen und je Süßer die Werbebotschaft und je toller und begehrenswerter das Produkt, umso vorsichtiger sollte man sein.

Empfehlenswert!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jeder steht für sein Tun selber ein! 27. April 2008
Von Tommy
Format:Taschenbuch
Gutes Werk über Ethik und Moral der heutigen Zeit! Der Autor weiß, dass der Leser schon das weiß, was in diesem Buch steht. Warum also dieses Buch lesen?! Weil es auf köstlich humoristische und klare Weise zeigt, dass man selbst der jenige sein soll, der die Welt zu ändern vermag! Quellen für weitere Recherchen sind im gesamten Werk angegeben.
Es wird eine geradlinige Art gezeigt die Probleme der Gesellschaft selbst anzupacken!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unverkrampfter Blick auf unsere Konsumwelt 7. Januar 2008
Format:Taschenbuch
Zuerst: Das Buch von Stefan Kuzmany Gute Marken , Böse Marken ist wirklich unterhaltsam. Ich habe es an einem Abend ausgelesen und habe mich die meiste Zeit beim Lesen sehr amüsiert.

Das Cover wie auch der Klappentext lassen mehr vermuten: McDonald oder Döner - was rettet die Umwelt? Bioeier wirklich vom Biohof? Kleidung vom sweatshop oder besser ökologisch korrekt aber von einem sexuell untragbaren Arbeitgeber? Aber das findet der Leser nicht wirklich in dem Buch. Der "Selbstversuch" (laut Cover) des taz-Journalisten Kuzmany ist ein gut geschriebener satirischer(?) Tatsachenbericht - ohne konkrete Anleitung.

Wer ein Buch zum Selbstversuch in unserer Konsumwelt lesen mag, der findet mehr konkrete Anleitung in Leo Hickmann's Buch "Fast nackt" oder in "Not Buying it" von Judith Levine oder im Konsumratgeber von Fred Grimm "Shoppen hilft die Welt verbessern". Ein Ratgeber für richtiges Verhalten ist das Buch eher nicht. Vielleicht ein augenzwinkernder Blick auf unsere Klimadebatte und die Ratlosigkeit vieler Konsumenten darin.

Vielleicht auch ein gutes Geschenk für allzu "verkrampfte" Klimaschützer :-)

Sehr viel Kurzweil - dafür 4 von 5 Punkte - als Anleitungsbuch aber eher unbrauchbar.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Keine wirklich gute Hilfestellung
Es hat den Anschein, als würde der Autor nur seine Meinung großflächig unter die Menschen bringen. Wirklich gute Tipps zum bewussteren Konsum sind nicht enthalten.
Vor 2 Monaten von Dominika Grodz veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Unterhaltsam aber Inhaltslos
Ich habe ein Sachbuch erwartet, dass mich ein wenig unterhält und mir viel Wissenswertes über Böse Marken liefert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Januar 2011 von Christoph Mießl
2.0 von 5 Sternen Interessante Infos in alberner Verpackung
Dieses Buch hält leider nicht annähernd, was es verspricht. Die Infos über gute und böse Marken muss man sich leider aus vor Albernheiten nur so strotzenden... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Mai 2009 von Mania
4.0 von 5 Sternen Das Schwarzbuch der Markenfirmen in rot
Die Blumen auf dem Tisch, das Regal an der Wand oder die Unterwäsche, die man trägt - Stefan Kuzmany zeigt die Laster unserer Konsumgesellschaft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Januar 2009 von Eikem
1.0 von 5 Sternen Mogelpackung ohne vernünftigen Inhalt
Das Buch hat ein gut gestaltetes Cover. Das ist aber auch das einzig Gute, was sich darüber schreiben lässt.
Der Inhalt hat so gut wie nichts mit dem Titel zu tun. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juli 2008 von Maempfmail
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend...
Wer neues, erschreckendes und schockierendes über Konsumgüter und Großkonzerne erfahren möchte ist hier eher fehl am Platz. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juli 2008 von babsi_b
3.0 von 5 Sternen Sprachlich ok, inhaltlich zu flach
Vom ansprechenden Cover in den Bann gezogen, habe ich "'Gute Marken, böse Marken"' von Stefan Kuzmany voller Erwartungen gekauft '- und wurde enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Mai 2008 von Doreen
2.0 von 5 Sternen Oberflächlich
Ich verstehe nicht, dass der Autor 4 Monate mit dem Schreiben dieses Buches verbracht hat. Es ist oberflächlich recherchiert, pseudolustig geschrieben, als anspruchsvoller... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2007 von lesemaus
3.0 von 5 Sternen Gute Fakten, weniger gut umgesetzt.
DIe Fakten sind echt gut recherchiert in dem buch, es ist auch witzig, doch oft sind es lange ausschweifungen oder man hat probleme den zusammenhang zu verstehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Dezember 2007 von Felix Doll
3.0 von 5 Sternen Sehr enttäuschend
Für wen wurde dieses Buch geschrieben? Für absolut verblödete BILD-Zeitungsleser? Aber lesen die überhaupt Bücher? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. November 2007 von sterngucker
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