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Gut gelaufen, Thisbe!: Ida Obersteyns Tagebuch 2011 Broschiert – 28. Februar 2012

4.8 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Monika Kubach:

Monika Kubach wurde 1970 heimlich unters Volk gemischt. Nach vielen mit einem Beruf vergeudeten Jahren beschloss sie 2006, ihre merkwürdigen Gedankengänge, mit denen sie bisher nur ihren Ehemann fast in den Wahnsinn getrieben und ihre Freunde auf Abstand gehalten hatte, zu Papier zu bringen. Mit ihrem Debüt „Gut gelaufen, Thisbe! - Ida Obersteyns Tagebuch 2011“ (Satire) wäre ihr das auch beinahe gelungen. So ist es aber leider einfach nur geschehen. Da sie nicht ganz dicht ist, beschloss sie Dichter zu werden und veröffentlichte das Lyrikwerk „150 Limericks - Eine Reise durch Deutschland“. Anscheinend geht das jetzt munter so weiter, denn inzwischen erschien die Satire „Neues von der Fratze mit Hut“. Ein Ende scheint nicht in Sicht zu sein.

Monika Kubach ist außerdem die Mitbegründerin der neuen Trendsportart Nordic Cocooning, bei der man sich in eine Baumwolldecke aus einem schwedischen Möbelhaus wickelt, eine Stearinkerze aus Dänemark anzündet, einen Tee aus finnischem Preiselbeerpulver, heißem Wasser und Zucker trinkt und dazu einen Norwegerpullover strickt. Fortgeschrittene sehen sich dabei noch nebenher eine TV-Doku über Grönland an. (Sportmediziner bestätigten bei einem von ihr bezahlten Mittagessen, dass keine andere Sofasportart die Fingermuskulatur so intensiv trainiert wie Nordic Cocooning.)



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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Im Klappentext des Buches steht: "Eine Satire für Freunde, Bekannte und Neugierige." Ich bin weder ein Freund noch ein Bekannter der Autorin, sondern einer von den Neugierigen. Dazu wurde ich durch einige sehr erfrischende Beiträge von Monika Kubach im Forum des BoD-Verlages und vor allem durch die Leseprobe. Also habe ich das Buch bestellt. Und, soviel sei verraten, ich hab es nicht bereut.

In "Gut gelaufen, Thisbe!" bekommt der geneigte Leser quasi aus erster Hand 365 Tage im Leben der Ida Obersteyn (eine Frau, die man wohl lieber nicht in seinem Bekanntenkreis hat) geschildert, nämlich in Form ihres Tagebuches 2011.

Ida Obersteyn ist Mutter von sechs Kindern und, etwas verkürzt gesagt, dummfrech, ignorant, arbeitsscheu und gefräßig; ein ganz leichter *hüstel* Stich ins Asoziale wird hier und da erkennbar. Und so haut sie verbal meist ordentlich drauf, wenn sie ihrem Ärger mit der eigenen Brut, dem auffallend häufig abwesenden Gatten oder der ätzenden Nachbarin im Tagebuch Luft macht. Aber auch das politische Tagesgeschehen kommentiert sie immer wieder gerne. Egal ob EHEC, Super-GAU in Japan oder Nahost-Konflikt - Ida hat selbstverständlich zu allem eine Meinung, wobei ihr im Allgemeinen ein paar im RTL-Mittagsmagazin aufgeschnappte Info-Brocken zur fundierten Meinungsbildung genügen. (Manchmal sind ihre politischen Bemerkungen allerdings doch ziemlich bissig-satirisch und gar nicht dümmlich, was nicht so ganz ins Gesamtbild dieser Figur passt. Aber das ist nur eine Randnotiz; es tut dem Lesespaß keinen Abbruch.)

Insgesamt ist das alles sehr flott geschrieben und mit einigen schönen Running Gags garniert.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ei der Daus, Dus un Düwel, das Grauen auf Erden hat sich manifestiert. In Gestalt der Ida Obersteyn, Berichterstatterin dieser in Tagebuchform konzipierten Satire, versteht die Autorin Monika Kubach bis ins kleinste unerträgliche Detail die Essenz prolliger Gesinnung aufzuzeigen. Zitat: "Ich persönlich finde ja, dass Taschenbücher im Regal nicht viel hermachen, und man braucht auch so viele von ihnen, bis es voll ist." Dementsprechend war meine Gegenreaktion gewissermaßen vorprogrammiert. Sowie ich die ersten Auszüge aus Obersteyns geistloser "Haltung" (das Pendant zu "Geisteshaltung") ins Auge gefasst hatte, rebellierte mein Intellekt gegen ihren horizontlosen Weltentwurf und ich musste zu Lasten der Prinzipien einen inneren Kampf ausfechten. Danach erst sah ich mich befähigt, dieses an und für sich gelungene (!) geistige Armutszeugnis erneut zur Hand zu nehmen und mit der Lektüre fortzufahren. Denn eine Satire nach solch einem Konzept - so extrem nah an der Wirklichkeit - erweist sich auf längere Sicht als äußerst schwer verdaulich, und einzig der Unterstrom der Ironie, den die Autorin sämtlichen Eintragungen zugrunde legt, vermag die Klumpen aus geballter Ignoranz und das darin enthaltene "Unwesen" zu zersetzen. Indem Monika Kubach die in Obersteyns Oberstübchen - und parallel dazu in vielen deutschen Wohnstuben - Verblödung als Reigen überaus banaler Alltagssituationen festhält, möchte sie den Konsumenten von Fertigpizza, RTL2 und Doppelkorn keineswegs einen Spiegel vorhalten oder ihnen gar ein Denkmal setzen. Weit gefehlt.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich habe mich schon eine Weile mit dem Gedanken getragen, dieses Buch zu lesen. Der "Blick ins Buch" versprach amüsante Unterhaltung. Doch nachdem ich nun die ganze Satire gelesen habe, kann ich nur sagen, dass sie weit tiefgründiger ist, als diese Leseprobe vermuten lässt.
Die sechsfache Mutter Ida Obersteyn (die nicht müde wird, ihren Kindersegen als Entschuldigung für alle möglichen Bequemlichkeiten und Schwachheiten heranzuziehen) beschreibt nicht einfach nur ihren Alltag mit ihren Lieben und ihren exzessiven Genuss von Toffifee-Pralinen, wobei deutlich wird, wie einfach sich sechs Kinder erziehen lassen, wenn man sich nicht weiter um sie kümmert -, sie kommentiert außerdem in ihren Tagebucheintragungen auch herausragende Ereignisse des Jahres 2011. Sei es die Guttenberg-Affäre, Stuttgart 21 oder der Super-GAU in Japan, alles wird durch Idas Augen betrachtet und damit auf eine sehr (wirklich sehr) einzigartige Weise gespiegelt.
Ich habe mich beim Lesen köstlich amüsiert. Der Sprachwitz der Autorin ist erstklassig, und die von ihr geschaffene Hauptfigur leider nicht so realitätsfern, wie man es sich wünschen würde.
Sollte es ein Tagebuch von Ida Obersteyn für das Jahr 2012 geben - ich werde es lesen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die witzigen Kommentare der Autorin im BoD-Forum haben mich dazu veranlasst, mir dieses Buch auf den Kindle zu laden.
Die Protaginostin Ida Obersteyn ist Mutter von 6 Kindern und berichtet in Form eines Tagesbuchs aus ihrem "anstrengenden" Leben. Sie kommt ziemlich prollig und dummdreist rüber, aber in manchen ihrer Worte steckt (möglicherweise unbewusst) auch ein Körnchen Wahrheit. So nimmt sie den Leser auf ganz spezielle, eigene Art auf eine Zeitreise durch das Jahr 2011 und kommentiert ihre (einfache) Sichtweise über Ereignisse wie z.B. die Reaktorkatastrophe in Fukushima und die Plagiatsvorwürfe gegen Herrn zu Guttenberg. Gestresste Mütter bekommen "Tipps" zur Erleichterung der Arbeit im Haushalt, z.B. dass es Wendebettwäsche gibt (einmal wenden und das Bett ist frisch bezogen).
Am meisten gefällt mir aber Freundin Nicole, denn da konnte ich erst mal sehen, wie viele Arten von Handarbeiten und Basteleien es so gibt. Ich habe beim Lesen schon direkt gewartet, was es denn Neues bei Nicole gibt. Wahnsinn - die Wohnung der Nicole würde ich zu gern mal sehen!
Besonders gut gelungen finde ich die Darstellung der ältesten Tochter, ein sehr sympathisches und intelligentes Mädel, das in den Augen der Mutter (un)vernünftige Lektüre liest. Was für ein Glück hat diese Mutter, solch eine Tochter zu haben!
Was die Erziehung der Kinder betrifft, vor allem der Zwillinge, konnte ich nur ungläubig mit dem Kopf schütteln, allerdings doch irgendwie in dem Bewusstsein, dass dies in vielen Familien (leider) tatsächlich so abgeht.
Alles in allem kann ich dieses Buch jedem empfehlen, der einfach mal was Schräges lesen und sich amüsieren will.

P.S.: Meine Lust am Pizzaessen konnte mir das Buch zum Glück nicht nehmen.
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