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Gut gelaufen, Thisbe!: Ida Obersteyns Tagebuch 2011 [Broschiert]

Monika Kubach
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

28. Februar 2012
Eine Satire für Freunde, Bekannte und Neugierige. Das fiktive Tagebuch einer Mutter von sechs Kindern, die anscheinend in einer Amateur-Langzeitstudie beweisen möchte, dass Kinder auch ohne Erziehung wachsen, wenn man sie regelmäßig und ausreichend mit Tiefkühlpizza füttert. Wer nach dem Niveau dieses Buchs suchen möchte, dem empfehle ich den Keller. Presslufthammer und Schaufel nicht vergessen! Aus einem Interview mit Ida Obersteyn vom 13.2.2012: „(…) Als Mutter von sechs Kindern bin ich natürlich automatisch eine Multitasking-Expertin. Anders könnte man eine so große Familie auch gar nicht so erfolgreich managen. Ich kann zum Beispiel gleichzeitig die Spülmaschine laufen lassen, mit einer Freundin telefonieren, auf ein Paket warten, die Wäsche trocknen, die Fertigpizza im Ofen backen, unsere große Tochter beim Putzen beaufsichtigen und den Zwillingen über die Köpfchen streichen, wenn sie an mir vorbeirennen. Mein Mann kann immer nur eine Sache auf einmal. Männer sind eben vom Mars und wir Frauen vom Vesuv. (…)“

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Gut gelaufen, Thisbe!: Ida Obersteyns Tagebuch 2011 + 150 Limericks: Eine Reise durch Deutschland
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Produktinformation

  • Broschiert: 168 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (28. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 384481891X
  • ISBN-13: 978-3844818918
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,4 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.330.138 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Monika Kubach wurde 1970 heimlich unters Volk gemischt. Nach vielen mit einem Beruf vergeudeten Jahren beschloss sie 2006, ihre merkwürdigen Gedankengänge, mit denen sie bisher nur ihren Ehemann fast in den Wahnsinn getrieben und ihre Freunde auf Abstand gehalten hatte, zu Papier zu bringen. Mit ihrem Debütroman "Gut gelaufen, Thisbe! - Ida Obersteyns Tagebuch 2011" (Satire) wäre ihr das auch beinahe gelungen. So ist es aber leider einfach nur geschehen. Da sie nicht ganz dicht ist, beschloss sie Dichter zu werden und veröffentlichte das Lyrikwerk "150 Limericks - Eine Reise durch Deutschland".

Monika Kubach ist außerdem die Mitbegründerin der neuen Trendsportart Nordic Cocooning, bei der man sich in eine Baumwolldecke aus einem schwedischen Möbelhaus wickelt, eine Stearinkerze aus Dänemark anzündet, einen Tee aus finnischem Preiselbeerpulver, heißem Wasser und Zucker trinkt und dazu einen Norwegerpullover strickt. Fortgeschrittene schauen dabei noch nebenher eine TV-Doku über Grönland. (Sportmediziner bestätigten bei einem von ihr bezahlten Mittagessen, dass keine andere Sofasportart die Fingermuskulatur so intensiv trainiert wie Nordic Cocooning.)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Monika Kubach: Monika Kubach wurde 1970 heimlich unters Volk gemischt. Nach vielen mit einem Beruf vergeudeten Jahren beschloss sie 2006, ihre merkwürdigen Gedankengänge, mit denen sie bisher nur ihren Ehemann fast in den Wahnsinn getrieben und ihre Freunde auf Abstand gehalten hatte, zu Papier zu bringen. Mit ihrem Debütroman „Gut gelaufen, Thisbe!“ wäre ihr das auch beinahe gelungen. So ist es aber leider einfach nur geschehen. Monika Kubach ist außerdem die Mitbegründerin der neuen Trendsportart Nordic Cocooning, bei der man sich in eine Baumwolldecke aus einem schwedischen Möbelhaus wickelt, eine Stearinkerze aus Dänemark anzündet, einen Tee aus finnischem Preiselbeerpulver, heißem Wasser und Zucker trinkt und dazu einen Norwegerpullover strickt. Fortgeschrittene schauen dabei noch nebenher eine TV-Doku über Grönland. (Sportmediziner bestätigten bei einem von ihr bezahlten Mittagessen, dass keine andere Sofasportart die Fingermuskulatur so intensiv trainiert wie Nordic Cocooning.)

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4.0 von 5 Sternen Empfehlenswerte Satire! 18. März 2012
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Im Klappentext des Buches steht: "Eine Satire für Freunde, Bekannte und Neugierige." Ich bin weder ein Freund noch ein Bekannter der Autorin, sondern einer von den Neugierigen. Dazu wurde ich durch einige sehr erfrischende Beiträge von Monika Kubach im Forum des BoD-Verlages und vor allem durch die Leseprobe. Also habe ich das Buch bestellt. Und, soviel sei verraten, ich hab es nicht bereut.

In "Gut gelaufen, Thisbe!" bekommt der geneigte Leser quasi aus erster Hand 365 Tage im Leben der Ida Obersteyn (eine Frau, die man wohl lieber nicht in seinem Bekanntenkreis hat) geschildert, nämlich in Form ihres Tagebuches 2011.

Ida Obersteyn ist Mutter von sechs Kindern und, etwas verkürzt gesagt, dummfrech, ignorant, arbeitsscheu und gefräßig; ein ganz leichter *hüstel* Stich ins Asoziale wird hier und da erkennbar. Und so haut sie verbal meist ordentlich drauf, wenn sie ihrem Ärger mit der eigenen Brut, dem auffallend häufig abwesenden Gatten oder der ätzenden Nachbarin im Tagebuch Luft macht. Aber auch das politische Tagesgeschehen kommentiert sie immer wieder gerne. Egal ob EHEC, Super-GAU in Japan oder Nahost-Konflikt - Ida hat selbstverständlich zu allem eine Meinung, wobei ihr im Allgemeinen ein paar im RTL-Mittagsmagazin aufgeschnappte Info-Brocken zur fundierten Meinungsbildung genügen. (Manchmal sind ihre politischen Bemerkungen allerdings doch ziemlich bissig-satirisch und gar nicht dümmlich, was nicht so ganz ins Gesamtbild dieser Figur passt. Aber das ist nur eine Randnotiz; es tut dem Lesespaß keinen Abbruch.)

Insgesamt ist das alles sehr flott geschrieben und mit einigen schönen Running Gags garniert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Tagebuch des "Grauens"! 21. Januar 2013
Von Nordlicht
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Ei der Daus, Dus un Düwel, das Grauen auf Erden hat sich manifestiert. In Gestalt der Ida Obersteyn, Berichterstatterin dieser in Tagebuchform konzipierten Satire, versteht die Autorin Monika Kubach bis ins kleinste unerträgliche Detail die Essenz prolliger Gesinnung aufzuzeigen. Zitat: "Ich persönlich finde ja, dass Taschenbücher im Regal nicht viel hermachen, und man braucht auch so viele von ihnen, bis es voll ist." Dementsprechend war meine Gegenreaktion gewissermaßen vorprogrammiert. Sowie ich die ersten Auszüge aus Obersteyns geistloser "Haltung" (das Pendant zu "Geisteshaltung") ins Auge gefasst hatte, rebellierte mein Intellekt gegen ihren horizontlosen Weltentwurf und ich musste zu Lasten der Prinzipien einen inneren Kampf ausfechten. Danach erst sah ich mich befähigt, dieses an und für sich gelungene (!) geistige Armutszeugnis erneut zur Hand zu nehmen und mit der Lektüre fortzufahren. Denn eine Satire nach solch einem Konzept - so extrem nah an der Wirklichkeit - erweist sich auf längere Sicht als äußerst schwer verdaulich, und einzig der Unterstrom der Ironie, den die Autorin sämtlichen Eintragungen zugrunde legt, vermag die Klumpen aus geballter Ignoranz und das darin enthaltene "Unwesen" zu zersetzen. Indem Monika Kubach die in Obersteyns Oberstübchen - und parallel dazu in vielen deutschen Wohnstuben - Verblödung als Reigen überaus banaler Alltagssituationen festhält, möchte sie den Konsumenten von Fertigpizza, RTL2 und Doppelkorn keineswegs einen Spiegel vorhalten oder ihnen gar ein Denkmal setzen. Weit gefehlt. Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Durch das Jahr 2011 mit Ida Obersteyn 23. Juli 2012
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Ich habe mich schon eine Weile mit dem Gedanken getragen, dieses Buch zu lesen. Der "Blick ins Buch" versprach amüsante Unterhaltung. Doch nachdem ich nun die ganze Satire gelesen habe, kann ich nur sagen, dass sie weit tiefgründiger ist, als diese Leseprobe vermuten lässt.
Die sechsfache Mutter Ida Obersteyn (die nicht müde wird, ihren Kindersegen als Entschuldigung für alle möglichen Bequemlichkeiten und Schwachheiten heranzuziehen) beschreibt nicht einfach nur ihren Alltag mit ihren Lieben und ihren exzessiven Genuss von Toffifee-Pralinen, wobei deutlich wird, wie einfach sich sechs Kinder erziehen lassen, wenn man sich nicht weiter um sie kümmert -, sie kommentiert außerdem in ihren Tagebucheintragungen auch herausragende Ereignisse des Jahres 2011. Sei es die Guttenberg-Affäre, Stuttgart 21 oder der Super-GAU in Japan, alles wird durch Idas Augen betrachtet und damit auf eine sehr (wirklich sehr) einzigartige Weise gespiegelt.
Ich habe mich beim Lesen köstlich amüsiert. Der Sprachwitz der Autorin ist erstklassig, und die von ihr geschaffene Hauptfigur leider nicht so realitätsfern, wie man es sich wünschen würde.
Sollte es ein Tagebuch von Ida Obersteyn für das Jahr 2012 geben - ich werde es lesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spiegel und Gespiegelte 15. April 2013
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
“Noch mehr Rosa ertrage ich nicht”, sagt Ida Obersteyn und meint am Ende des Jahres 2011, dass ihr siebtes Kind ein Junge werden sollte. Vielleicht meint sie aber auch ihr Tagebuch, in dem sie ihre persönliche Sicht auf die Welt so rosarot gefärbt darstellt, wie es rosarot nicht intensiver geht. Zugegeben, das wäre eine Selbstironie, die man der naiv oberflächlichen Frau nur als völlig unbewusste Gedankenleistung unterstellen dürfte. Warum aber sollte einer Frau, die es schafft, ein Tagebuch als persönliche Generalrechtfertigung der eigenen Unzulänglichkeit zu inszenieren, nicht auch ein Funken Selbstironie unterkommen? (Natürlich unbewusst.)

Extrem nah an der Wirklichkeit verläuft das Erzählen ohnehin nicht, es ist immerhin eine Satire. Ironisiert wird nur vermeintlich die untere Gesellschaftsschicht von RTL2-Anhängern in der Figur der Ida Obersteyn. Durch Idas naiven Blick auf das politisch-gesellschaftliche Geschehen, das sie in ihrem Tagebuch dokumentiert und kommentiert, entsteht beißender Spott und der entsteht gekonnt: auf die deutschen Medien, auf das Verhalten der Politgrößen, auf die Scheinheiligkeit und Ignoranz der Gesellschaft. Man ertappt sich dabei, selbst über gewisse Aussagen der n.tv-Berichterstattung völlig unkritisch hinweggegangen zu sein, damals, in 2011, und jetzt bekommt man den Spiegel vorgehalten. Wir, die wir uns für kritisch und aufgeklärt halten, nicht die Zielgruppe von RTL2. Ida, als deren Repräsentantin, ist der Spiegel, den die Autorin die Straße entlang trägt.
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