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Gut beraten mit Tarot: Der Schlüssel zu allen 78 Tarot-Karten mit 24 bewährten Legemethoden [Taschenbuch]

Hajo Banzhaf
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

15. August 2005
Hajo Banzhafs Ruf als Tarot-Experte hat zum einen mit der Klarheit seiner Karteninterpretationen zu tun, aber auch damit, dass er eine Reihe höchst praktischer Legesysteme selbst entwickelt oder wieder entdeckt hat. Darin liegt auch eine der Stärken von „Gut beraten mit Tarot“. Denn hier werden die 24 wirksamsten Legemethoden vorgestellt, nach Schwierigkeitsgraden und thematischen Schwerpunkten übersichtlich angeordnet. So bietet das breite Spektrum an Legemöglichkeiten nicht nur für jedes Thema die richtige Methode, sondern für jeden Leser den ihm entsprechenden Schwierigkeitsgrad. Sogar an die „Ungeduldigen“ – heutzutage eine häufig vorkommende Spezies – hat Hajo Banzhaf gedacht und für sie einen „Schnelleinstieg“ konzipiert, mit dessen Hilfe sie sofort loslegen können.

Der 2. Teil des Buches wendet sich der Interpretation der Karten auf der jeweiligen Position zu. Dort finden wir Stichworte zur allgemeinen Bedeutung der Karte, zu Beruf, Quintessenz, Ratschlag und zu ihrer Bedeutung für Liebe und Beziehung. Zusätzlich kommentiert Banzhaf das jeweilige Bild als Tages- und Jahreskarte.




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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Arkana (15. August 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442337445
  • ISBN-13: 978-3442337446
  • Größe und/oder Gewicht: 24,5 x 17,5 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 302.121 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hajo Banzhaf, geboren am 15.5.1949, war Astrologe und Deutschlands bekanntester Tarot-Experte. Nach einem Studium der Philosophie und einer zwölfjährigen Banklaufbahn arbeitet er seit 1985 freiberuflich als Buchautor, Seminarleiter und Astrologe. Hajo Banzhaf ist Autor und Co-Autor von 17 Büchern über Astrologie und Tarot, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden. Im Februar 2009 starb Hajo Banzhaf an den Folgen einer Operation.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

VON DEN MAMELUCKEN BIS ZUM HEUTIGEN TAROT

VON DER FRAGESTELLUNG BIS ZUR DEUTUNG

SCHNELLEINSTIEG FÜR UNGEDULDIGE
- Tarot als spontaner Ratgeber
- Zehn Schritte zur Tarotlegung


WENN SIE ES GENAUER WISSEN MÖCHTEN:
Schritt für Schritt zum guten Rat
- Am Anfang steht die Frage
- Wonach kann man Tarot fragen?
- Wie sollte die Frage gestellt werden?
- Unmögliche Fragen
- Mischen und Auslegen der Karten
- Die Deutung der Karten
- Zusammenschau
- Umgekehrte Karten
- Die Quintessenz
- Wie zuverlässig ist der Ratschlag der Karten,
und für welchen Zeitraum gilt er?
- Unverständliche Karten
- Die Besonderheiten der Hofkarten
- Wie kann man am schnellsten mit den Karten vertraut werden?

DIE LEGEMETHODEN

ÜBERSICHT MIT SCHWIERIGKEITSGRADEN

EINFACHE LEGUNGEN MIT EINZELNEN KARTEN
1. Der gute Rat
2. Die Tageskarte
3. Monats-, Jahres-, Geburtstagskarte
4. Die Raunachtslegung
5. Pro und Kontra


24 BEWÄHRTE ARTEN, DIE KARTEN ZU LEGEN
01. Das Ankh
02. Der astrologische Kreis
03. Das Beziehungsspiel
04. Der blinde Fleck
05. Das Entscheidungsspiel
06. Das Fegefeuer
07. Das Geheimnis der Hohenpriesterin
08. Inannas Abstieg in die Unterwelt
09. Das keltische Kreuz
10. Der Kompass
11. Das Kreuz
12. Das Krisenspiel
13. Die Lemniskate
14. Leonardo – oder Ideal und Wirklichkeit
15. Das Liebesglück
16. Das Liebesorakel
17. Der nächste Schritt
18. Das Narrenspiel
19. Das Partnerspiel
20. Das Planspiel
21. Die sieben Todsünden
22. Die Tür
23. Der Weg
24. Der Zauberspruch der Zigeuner

DIE BEDEUTUNG ALLER 78 KARTEN

DIE GROßEN ARKANA
DIE KLEINEN ARKANA
- Stäbe
- Schwerter
- Kelche
- Münzen

Anhang
Alles nur dummer Zufall?
Tarot als Weisheitsbuch
Der archetypische Lebensweg in den Tarotkarten
Astrologie und Tarot
Häufig gestellte Fragen und ihre Antworten
Erklärung von Wörtern und Begriffen
Benutzte und empfehlenswerte Literatur
Der Autor

VON DEN MAMELUCKEN BIS ZUM HEUTIGEN TAROT

Geschichten über den Ursprung des Tarot gibt es viele. Es heißt, die Karten seien uralt und kämen aus Indien, Marokko oder aus Ägypten und hätten schon vor Jahrtausenden das Innere der Pyramiden geschmückt. Die nachprüfbare Geschichte ist dagegen eher kurz. Am Ende des 14. Jahrhunderts tauchten in Europa erstmals Karten auf, die vermutlich aus der islamischen Welt kamen. Karten aus dieser Zeit fand man im letzten Jahrhundert im Topkapi Museum in Istanbul. Sie stammen von den Mamelucken, einer Herrscherklasse, die seit dem 13. Jahrhundert Syrien und Ägypten regierten. Darauf sind erstmals die Symbole der vier Sätze zu sehen, die bis heute für Tarot-, aber auch für Spielkarten typisch sind: Schwerter (Pik), Kelche (Herz), Münzen (Karo) sowie die Stäbe, die zu Kreuz wurden. Als begeisterte Polospieler hatten die Mamelucken den Poloschläger zum Stabsymbol erhoben. In Europa aber fanden diese vier Serien interessanterweise eine Entsprechung in den vier mittelalterlichen Ständen: Schwerter = Ritter, Münzen = Kaufleute, Kelche = Klerus und Stäbe = Bauern.

Da jeder dieser Sätze aus 10 Zahlenkarten besteht (Ass bis 10) sowie vier Hofkarten (König, Königin, Ritter und Bube), sind es insgesamt 56 Karten, die man im Tarot die Kleinen Arkana nennt, das heißt »die kleinen Geheimnisse«.

Heute besteht Tarot aus 78 Karten. Die zusätzlichen 22 Karten, die als die Großen Arkana (die großen Geheimnisse) das Herzstück des Tarot bilden, erscheinen erstmals um 1428 am Hof des Mailänder Herzogs Filippo Maria Visconti als »Das Spiel der Trümpfe«. Bei diesen wunderschönen handgemalten Karten handelt es sich um symbolreiche Einzelmotive, deren Spektrum vom Narren über Papst und Kaiser bis hin zum Eremiten reicht und vom Schicksalsrad über Tod und Teufel zu Sonne, Mond und Stern.

Erst um 1505 taucht der Name Tarot in der italienischen Form als Tarocchi (Einzahl Tarocco) in Ferrara auf. Als Tarock wurde er im Deutschen ein Begriff für Kartenspiele, in der französischen Version gilt Tarot aber als der Name für das Kartenorakel. Was dieses Wort ursprünglich aussagte, ist leider nicht überliefert, dafür ranken sich umso mehr spekulative Interpretationen um seine mögliche Bedeutung. Sie reichen von königlicher Weg (Tar = Weg und Ro = König) über Thora, dem hebräischen Wort für Gesetz und der Sammelbezeichnung für die fünf Bücher Moses, bis hin zum Taro, einem norditalienischen Fluss, der durch Parma fließt.

Nach allem, was wir wissen, handelte es sich bei den frühen Vorläufern und Varianten des Tarot um reine Spielkarten. Erst 1781 hatte der französische Universalgelehrte Antoine Court de Gébelin in einem Pariser Salon eine geniale Eingebung, die ihn in Kartenmotiven eine Symbolsprache erkennen ließ, ein – wie er vermutete – aus alter Zeit überliefertes Weisheitsbuch. Das war der Grundstein für das esoterische Studium der geheimnisvollen Kartensymbolik und für ihren Gebrauch als Kartenorakel. Im 19. Jahrhundert war es zunächst in Frankreich, wo vor allem Éliphas Lévi, Etteilla, Oswald Wirth und Papus das Wissen um die Hintergründe und die Symbolik der Tarotkarten erheblich erweiterten.
Dann verlagerte sich der Schwerpunkt der Tarotkunde nach London, wo 1888 der Hermetische Orden der Goldenen Morgenröte (kurz Golden Dawn genannt) gegründet wurde, ein magischer Orden, der sich vorrangig mit Tarot befasste. Drei seiner Mitglieder – Arthur Edward Waite, Aleister Crowley und Paul Foster Case – gestalteten später eigene Tarotvariationen, von denen die ersten beiden weltberühmt wurden.

Die Karten, mit denen man sich bis zu den Tagen des Golden Dawn befasste, sind als der Tarot von Marseille bekannt und haben ihre Wurzeln im 15. und 16. Jahrhundert. Sie zeigen die Motive der Großen Arkana in einer ansprechenden Schlichtheit, auf den Zahlenkarten der Kleinen Arkana befindet sich aber – von einigen schmückenden Girlanden abgesehen – nur das jeweilige Symbol des Satzes in der Anzahl, die dem Wert der Karte entspricht. Also 7 Stäbe auf der Karte Sieben Stäbe und 3 Münzen auf der Karte Drei Münzen usw.

Genau hier liegt die entscheidende Erneuerung, die wir Arthur Edward Waite (1857–1942) verdanken, einem gebürtigen Amerikaner, der in London lebte, und der sich sehr in die esoterischen Traditionen des Abendlands vertieft hatte. Die von ihm konzipierten und von der Künstlerin Pamela Colman Smith (1878–1951) gemalten Karten erschienen 1909 im Verlag William Rider & Son. Sie sind seither als Rider-Tarot oder als Rider-Waite-Tarot bekannt und wurden weltweit zum beliebtesten Tarotdeck. In seiner Neugestaltung folgte Waite bei den Karten der Großen Arkana weitgehend der Struktur und den Motiven des Tarot von Marseille, wobei er dessen schlichte Symbolik allerdings erheblich anreicherte.
Die wirkliche Erneuerung aber liegt in der Illustration aller Karten der Kleinen Arkana, bei der er sich offenbar von den italienischen Decks aus dem 16. Jahrhundert inspirieren ließ, den Sola-Busca-Karten, von denen das Britische Museum in London damals eine Kopie besaß. Seither lässt sich die Bedeutung aller 78 Tarotkarten intuitiv aus Bildern erfassen, was die Deutung der Karten natürlich erheblich erleichtert.

ZEITTAFEL DER TAROTKARTEN

HISTORISCHER »TAROT«

Etwa 1370: Erste Erwähnungen von Karten in vielen europäischen Städten

Etwa ab 1430: An italienischen Fürstenhöfen tauchen erste Kartensätze auf, die – gleich den heutigen Tarotkarten – aus 22 Trümpfen und 56 anderen Karten bestehen

ab 1505: Der italienische Name tarocco/tarocchi taucht auf, der später in Frankreich zu Tarot und in...

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46 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessantes Buch über das Rider-Waite-Tarot 15. Januar 2009
Von Byrd
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Liebe Leserin! Lieber Leser!

Der deutsche Astrologe und Tarot-Experte Hajo Banzhaf stellt auf 280 Seiten das Rider-Waite-Tarot vor. Das Buch beinhaltet folgende Kapitel:

1. Von den Mamelucken bis zum heutigen Tarot (Geschichte des Tarot auf 5 Seiten)
2. Von der Fragestellung bis zur Deutung (auf 10 Seiten wird erklärt wie der Tarot gefragt werden sollte, wie gemischt wird, wie lange die Deutung gilt, u.a.)
3. Die Legemethoden (Hier werden auf ca. 40 Seiten 24 Legemethoden unterschiedlicher Schwierigkeit vorgestellt)
4. Die Bedeutung aller 78 Karten (auf ca. 160 Seiten wird die Bedeutung im Hinblick auf Beruf, Liebe und Beziehung präsentiert, die Motive und Querverbindungen zu anderen Tarotkarten werden erklärt)
5. Anhang (Häufig gestellte Fragen, Diskussion über den Zufall, Astrologie und Tarot)

Als Tarot-Skeptiker und -anfänger wollte ich mich über den Tarot erkundigen. Dem Autor Hajo Banzhaf ist in diesem Buch ein wirklich interessanter Einstieg in dieses Thema gelungen. Besonders der Teil, in dem jede Tarotkarte auf zwei jeweils zwei Seiten erklärt und gedeutet wird, ist sehr lesenswert, wenn man sich für Tarot oder Symbole interessiert.

Das Buch (24x18cm groß) ist flüssig zu lesen, die Qualität der Bilder ist sehr gut, ebenso die Papierqualität. Es eignet sich sehr gut zum Nachschlagen der Kartenbedeutungen.

Wichtige Anmerkung: In dieser Version (blaues Buch) sind keine Tarot-Karten enthalten! Diese sind nur dem gleichnamigen Buch in roter Farbe enthalten.

Fazit: Menschen, die einen Einstieg und einen Überblick über den Tarot bekommen möchten und sich für Legemethoden und Bedeutung des Rider-Waite-Tarots interessieren, kann ich dieses Buch sehr empfehlen. In dieser Version (blaues Buch) sind allerdings keine Karten enthalten.

Ich hoffe ich konnte Ihnen mit dieser Rezension helfen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert !!! 18. Oktober 2006
Von Pacman
Format:Taschenbuch
Eigentlich hätte dieses Buch auch 5 Sterne verdient, aber ...

was ich in diesem Buch vermisst habe sind die Oberbegrifferklärungen von den 1.Stäben, 2.Schwertern, 3.Kelchen, 4. Münzen. Dies kann man dann eben aus den einzelnen Kartenbedeutungen herausfiltern.

Außerdem die Bedeutungen der Zahlenmystik (3 z.B. steht für Stabilität).

Dies ist das geringste Übel, da man dies im Tarotlexikon auf tarot.de nachlesen kann.

Alles in allem sind die Erklärungen/Bedeutungen der einzelnen Karten (auch im Vergleich mit einer anderen Karte und in verschiedenen Bereichen) sehr gut beschrieben und das Buch hat sehr viele, gute Legesysteme.

Also ein sehr gutes Buch/Standardwerk, dass ich nur weiterempfehlen kann.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut für "Nach dem Einstieg" 6. November 2009
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Nach dem Einsteigerbuch Tarot als Wegbegleiter: Der zuverlässige Ratgeber für den "nächsten Schritt"will man mehr und mit diesem Buch kann man lange Winterabende ausfüllen. Die Legemethoden sind komplexer aber alles ist sehr gut verständlich erklärt. Besonders empfehlenswert für den, der tief einsteigen will. Wichtig zu wissen ist, daß das alles nichts mit Wahrsagerei zu tun hat, wie ich selbst irrtümlich dachte. Die Bedeutung der Karten begründet sich in Ihnen selbst, so wie Sie es verstehen, verstehen wollen. Es ist in einem selbst. Die Fragen und auch die Antworten. Die Karten zeigen die Richtung. Erst als ich mich intensiv (aus Neugier) damit beschäftigt hatte, sah ich einen tiefen Sinn. Ob ich ihn so verstanden habe wie Hajo Banzhaf es sagen will ist gar nicht wichtig. Lesen Sie es selbst..
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gesammtwerk 6. Oktober 2005
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist für mich eigentlich ein Gesammtwerk von seinen Tarotbüchern. Es beinhaltet nicht viel Neues.
Für Anfänger allerdings sehr Vorteilhaft, da sie vorherige Bücher von ihm nicht kaufen brauchen.Das was er hinzugefügt hat ist "ein guter Rat" zu jeder Tarotkarte, was man machen kann oder wie man sich verhalten kann und 3 neue Legesystheme zur Selbstfindung.Was ich am besten finde ist, das er uns zeigt, von der gezogenen Karte eine Vergleichskarte oder Gegensatzkarte zu beschreiben. Das hilft das Tarot auch besser zu verstehen und zuzuordnen.z.B. Hat man jetzt die 9 Kelche gezogen die für Fülle, Genuss, Zufriedenheit, Lebensfreude und Geselligkeit stehen. Zeigt er die Gegenkarte mit Bild und Text und erklärt dabei das 9 der Schwerter den Gegenpol zeigt:Reue, Sorgen und vielleicht auch Einsamkeit. Das finde ich eine gute Idee. Das Buch hat 281 Seiten und ist gross. Die Seiten sind Farblich gestaltet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein interessantes Buch 18. Februar 2010
Von Aliao
Format:Taschenbuch
ich habe das Buch gekauft um mich auf den Besuch der Kunstwerke von Niki de Saint Phalle vorzubereiten. Die ausführliche Erklärung über die Symbole der einzelnen Karte gefällt mir besonders. Noch mehr Spass habe ich daran, die vorgestellten Legemethoden zu probieren, dabei findet man wirklich etwas Erstaunliches. Wenn das Legen der Tarotkarten so einfach wäre. Für jemanden, der die Tarokarte mal kennen lernen möchte, ist das Buch wirklich zu empfehlen.
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