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Gut aufgelegt! Das Lehrbuch für den DJ
 
 
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Gut aufgelegt! Das Lehrbuch für den DJ [Broschiert]

Dirk Duske
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Aber nicht nur musikalische Trends popularisiert der Deejay, er spielt auch im betriebswirtschaftlichen Sinne für die Erlebnisgastronomie eine entscheidende Rolle, denn durch seine Tätigkeit beeinflusst er diskothekenspezifische Parameter wie Gästezahlen und Pro-Kopf-Umsatz. Psychologisch agiert er in Bezug auf Trackauswahl und Musikdramaturgie, bestimmt das Handeln des Gastes und beeinflusst so seine Gewohnheiten. Der Mix als zentrales Element verdeutlicht dabei die Fähigkeit des Discjockeys im Umgang mit der tanzenden Gemeinde und bekräftigt in diesem Zusammenhang die Aussagen von Faithless und P!nk: God Is A DJ . Ein Auszug aus dem Vorwort von Gut aufgelegt! Das Lehrbuch für den DJ , das im Jahre 2005 zum ersten Mal erschien. Damals noch mit Schwerpunkt Vinyl, hat sich natürlich das Handbuch im Laufe der Jahre der digitalen Revolution nicht verschlossen und kommt nun in einer komplett überarbeiteten Auflage Version neu auf den Markt. Dirk Duske hat das Werk geschrieben, und er bringt uns den Beruf/die Berufung näher. Dabei entmystifiziert er teilweise das Treiben hinter dem Pult, kann aber auf der anderen Seite auch wieder eine Gewisse Ernsthaftigkeit erzeugen, die vielen Eltern die Gewissheit gibt, dass ihr Kind doch etwas Anständiges gelernt hat bzw. erlernen möchte. Er startet mit einem Vorwort, in dem er die Entwicklung der DJ-Kultur beleuchtet und wendet sich dann natürlich schnell dem eigentlichen Thema zu: Equipmentumgang, technische Voraussetzungen, praktische Übungen, betriebswirtschaftliche Anregungen... Jedes Detail, was fürs Auflegen wichtig ist, findet in diesem Buch Erwähnung. Die neue Version umfasst neue Kapitel zu allen Themen, ein Sachwortverzeichnis, ausführliche Tutorials zum Vinyl- und digitalen DJing, über 500 Abbildungen (inkl. Zeichnungen & Screenshots) sowie ein neues Layout, Format (Taschenbuch) & Artwork. (Raveline (01/11))

Tipps und Tricks für angehende Discjockeys "Gut aufgelegt!" lautet der Titel eines Buchs, mit dem Dirk Duske alias Double D. Tipps und Tricks auf dem Weg zum Starruhm verrät. Der Chemnitzer legt selbst seit zwei Jahrzehnten auf und beschreibt damit auch seine eigene Geschichte. Neben einem Crashkurs über die DJ-Kultur und deren Historie samt Entwicklung von House-, Dance- und Black Music gibt Duske Tipps zum Equipmentkauf, Mixen, Scratchen und Beatjuggling. Auch die Voraussetzungen für professionelles Deejaying - welche Auflagen muss der DJ seitens des Finanzamtes erfüllen, wie erledigt er seine Steuererklärung, wie baut er sein Set dramaturgisch auf und wie bekommt er seinen ersten Gig - werden beleuchtet. Um sich in den Discotheken und Clubs etablieren zu können, gibt das Buch weiterhin Informationen aus erster Hand zu Gagen, zum Karriere-Aufbau, zu "Fettnäpfchen", zur Bemusterung und Produktion zu der ersten Platte. Vieles erscheint dem Profi zwangsläufig und fast überflüssig, um erwähnt zu werden, doch gerade für ein Standardwerk des Deejaying macht das Durchleuchten von A bis Z besonders Sinn. Urteil: Empfehlenswert! (Disco-Magazin Ausgabe 10/05)

Das manche Dinge längst überfällig sind, fällt erst auf, wenn sie auf dem Markt erscheinen. Dirk Duskes Lehrbuch für DJs gehört dazu. Vom Basis-Equipment bis zur ersten eigenen Platte reichen die Tipps, die er nicht nur angehenden Turntablerockern mit auf dem Weg gibt. Selbst Profis können noch schlau werden. Kein Wunder, Duske schreibt schließlich über seinen Beruf: Als Double D. ist der Chemnitzer House-DJ. Seine Schallplattenunterhalter-Karriere begann schon zu Pionierliederzeiten. Prinz-Prognose: knallharte Fachliteratur mit nützlichen Tricks vom Profi Double D. für DJs und solche, die es werden wollen. (Prinz 09/05) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Disco-Magazin Ausgabe 10/05

Tipps und Tricks für angehende Discjockeys "Gut aufgelegt!" lautet der Titel eines Buchs, mit dem Dirk Duske alias Double D. Tipps und Tricks auf dem Weg zum Starruhm verrät. Der Chemnitzer legt selbst seit zwei Jahrzehnten auf und beschreibt damit auch seine eigene Geschichte. Neben einem Crashkurs über die DJ-Kultur und deren Historie samt Entwicklung von House-, Dance- und Black Music gibt Duske Tipps zum Equipmentkauf, Mixen, Scratchen und Beatjuggling. Auch die Voraussetzungen für professionelles Deejaying - welche Auflagen muss der DJ seitens des Finanzamtes erfüllen, wie erledigt er seine Steuererklärung, wie baut er sein Set dramaturgisch auf und wie bekommt er seinen ersten Gig - werden beleuchtet. Um sich in den Discotheken und Clubs etablieren zu können, gibt das Buch weiterhin Informationen aus erster Hand zu Gagen, zum Karriere-Aufbau, zu "Fettnäpfchen", zur Bemusterung und Produktion zu der ersten Platte. Vieles erscheint dem Profi zwangsläufig und fast überflüssig, um erwähnt zu werden, doch gerade für ein Standardwerk des Deejaying macht das Durchleuchten von A bis Z besonders Sinn. Urteil: Empfehlenswert! -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Prinz 09/05

Das manche Dinge längst überfällig sind, fällt erst auf, wenn sie auf dem Markt erscheinen. Dirk Duskes Lehrbuch für DJs gehört dazu. Vom Basis-Equipment bis zur ersten eigenen Platte reichen die Tipps, die er nicht nur angehenden Turntablerockern mit auf dem Weg gibt. Selbst Profis können noch schlau werden. Kein Wunder, Duske schreibt schließlich über seinen Beruf: Als Double D. ist der Chemnitzer House-DJ. Seine Schallplattenunterhalter-Karriere begann schon zu Pionierliederzeiten. Prinz-Prognose: knallharte Fachliteratur mit nützlichen Tricks vom Profi Double D. für DJs und solche, die es werden wollen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Kurzbeschreibung

DJs bringen sich doch alles selbst bei! Dafür benötigen sie kein Buch.

Diese Sätze hat Autor Dirk Duske in der Vergangenheit oft hören müssen. Aber der Leser dieses Buches wird feststellen, dass zum Auflegen nicht nur zwei Plattenspieler, ein Mixer und 150 Platten gehören. Auch autodidaktisches Üben und regelmäßiges Beobachten der Profis sind keine Garantien für eine DJ-Karriere. Den Beweis liefert Dirk Duske in dieser einzigartigen DJ-Bibel (laut Raveline, VIVA und Prinz), die auf Erfahrungen seiner 20jährigen Profi-DJ-Tätigkeit basiert. Er beschreibt detailliert, u. a. wie bzw. warum sich ein DJ profiliert und welche psychologischen Parameter dabei eine Rolle spielen. Außerdem steht er Rede und Antwort zu bisher ungeklärten Fragen wie: Was verdient ein DJ? Wie bekommt ein DJ seinen ersten Gig oder wie stellt er sein Set dramaturgisch zusammen?

Den Leser erwarten u. a. Kapitel über: - Historisches zur DJ-Kultur in der BRD, DDR und den USA - Erläuterungen und Tipps zum Kauf bzw. zur Bedienung des DJ-Equipments - Anleitungen, Darstellungen und Übungen zum Mixen, Cutten, Scratching und Beatjuggling - Erläuterungen für den Beginn und Ausbau einer erfolgreichen DJ-Karriere - Adressen aller Bemusterungspools, Plattenlabels und DJ-Charts-Redaktionen

Der Verlag über das Buch

Nach dem sensationellen Erfolg der ersten Auflage wurde die "DJ-Bibel" aktualisiert und überarbeitet. Neben dem Technik- und Steuerupdate enthält die neue Auflage mehr Infos zum Thema "DJ-Führerschein" sowie 6 ganz neue Kapitel. Auch optisch hat sich einiges getan. Die neue Auflage erscheint mit dickerem Umschlag im Hochglanz und mit noch qualitativ hochwertigerem Papier beim Inhalt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor

Dirk Duske (Jahrgang 1970) legt seit 1985 in Clubs und Discotheken als House- und Black-Music-DJ auf. Was für Dirk Duske zunächst als Hobby geplant war, um zwei Studienabschlüsse zu finanzieren, entpuppte sich sehr schnell als Profi-Business, um viermal in der Woche das DJing zu zelebrieren. Momentan gibt Dirk Duske nebenbei sein Wissen in verschiedenen Workshops bzw. Lesungen weiter, arbeitet als freier Journalist und agiert als A&R des mit von ihm gegründeten Labels "Achtermai-Records", auf dem auch kürzlich sein Debüt "Tango 2000" erschien.

Auszug aus Gut aufgelegt! Das Lehrbuch für den DJ von Dirk Duske. Copyright © 2006. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

"Der Discjockey (abgekürzt DJ oder Deejay) „ist Programmge¬stalter, Sprecher, Moderator bei einer Rundfunkanstalt oder in der Discothek; ein DJ kann aber auch Musiker in einer Rap¬oder Hip Hop-Formation sein. Er wählt die zu spielenden Platten aus und versieht sie mit Anmerkungen, deren Skala von unterhaltsamer Belehrung bis hin zu albernen Wortwit¬zen reichen kann.“

Diese DJ-Definition aus dem „Sachlexikon Rockmusik“ benennt nicht nur seine Aufgaben als Entertainer in einer Discothek oder einem Radiosender, sondern spiegelt gleichzeitig seine kreative Komponente wider, die ihn sogar als ebenbürtigen Musiker be¬zeichnen lässt. Aber nicht nur im Hip Hop nimmt der Discjockey diese Stellung ein, sondern generell in der Dance-Music zeichnet er sich durch künstlerisches Kombinieren der Platten in Form seiner spezifischen Mixing- und Scratchtechniken aus.

Das Phänomen DJ ist allerdings nicht nur auf seine Arbeit im Club oder in der Discothek beschränkt. Vielmehr nutzt er auch seine Position in der Musikbranche, denn sein Fingerspitzenge¬fühl für neue musikalische Trends beeinflusst das musikalische Geschehen bei den Musiksendern und in den Verkaufscharts. Bevor Musiksender wie VIVA oder MTV aufkamen bzw. das Internet die Karten in der Medienlandschaft neu mischte, übernahm der Discjockey primär die Vorreiterrolle im Setzen musikalischer Trends. Dance-Music fand ihren Ursprung im Club, und mit Hilfe des DJs gewann sie die in den Charts wider¬spiegelnde Popularität. Der Nachtschwärmer suchte mit der
Intention einen Club auf, nicht rundfunkkompatible Mainstream¬Musik, sondern den Groove der neuesten, unkonventionellsten Dance-Music-Platten akustisch und körperlich zu konsumieren. Aber nicht nur musikalische Trends popularisiert der Deejay, er spielt auch im betriebswirtschaftlichen Sinne für die Erlebnis¬gastronomie eine entscheidende Rolle, denn durch seine Tä¬tigkeit beeinflusst er diskothekenspezifische Parameter wie Gästezahlen und Pro-Kopf-Umsatz. Psychologisch agiert er in Bezug auf Trackauswahl und Musikdramaturgie, bestimmt das Handeln des Gastes und beeinflusst so seine Gewohnheiten. Der Mix als zentrales Element verdeutlicht dabei die Fähigkeit des Discjockeys im Umgang mit der tanzenden Gemeinde und bekräftigt in diesem Zusammenhang die Aussagen von Faith¬less und Pink: „God Is A DJ“.

Dieses Buch befasst sich einleitend mit der Entwicklung der DJ-Kultur (übereifrige DJs in spé können dieses Kapitel auch überspringen), anschließend mit den technischen Vorausset¬zungen im Equipmentumgang und gibt dir zusätzlich be¬triebswirtschaftliche Anregungen, die deinen Einstieg in die Selbstständigkeit unterstützen. Neben praktischen Übun¬gen, die das Erlernen des Mixings und Scratchings erleich¬tern, werden außerdem der Ablauf bis zu deinem ersten DJ¬Auftritt und weitere Möglichkeiten zum Karriereaufbau de¬tailliert beschrieben. Als Grundlagen zur Musikstilklassifizie¬rung, eine Voraussetzung für professionelles DJing, soll dir dabei die geschichtliche Entwicklung der DJ-Kultur dienen, wobei das Hauptaugenmerk nicht allein auf die USA, dem Ur¬sprungsland der DJ-Kultur, gelegt wird, sondern auch Euro¬pa mit Ländern wie Frankreich, Großbritannien und Deutsch¬land einbezieht. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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