Dieses Buch empfehle ich allen guten Menschen und auch denen, die mal gut werden möchten ... Wie schön es gewesen wäre, hätten meine Ärzte, Zahnärzte, Familie, Freunde und ich schon vor vielen Jahren etwas mehr über Darmflora, Dysbiose und Umweltgifte gewusst. Viel Leid und sogar vorzeitige Todesfälle hätten verhindert werden können.
Während ich dieses Buch zum ersten Mal gelesen habe, lachte und weinte ich, weil ich Seite für Seite feststellen konnte, dass ich endlich klare Erklärungen für Beschwerden hatte, die mich - und andere - über 40 Jahre lang beunruhigt hatten. Seitdem habe ich das (Gut and Psychology Syndrome") GAPS-Buch und auch "Put Your Heart in Your Mouth" wieder gelesen und mit den enthaltenen Informationen experimentiert. Für mich hat die Kombination dieser Bücher mit den Büchern der Herren Doktoren Joachim Mutter, Sidney Macdonald Baker und Mark Hyman sowie der Frau Vera Peiffer genügt, mich soweit von Quecksilber und anderen Schwermetallen zu befreien und mich allgemein zu entgiften, dass ich chronische Müdigkeit, Entzündung, Panikattacken und Depressionen überwunden habe. Heute genieße ich wieder Energie und Vitalität, trotzdem ich Jahre lang chronische Entzündung im Körper hatte, die sich u.a. durch schmerzhafte und anschließend teuer behandelte Zahn-Probleme immer wieder geäußert hat. Schmerzende Gelenke, die eine Zeit lang durch sanfte Bewegung im warmen Wasser gelindert werden konnten - z.B. in Thermalbecken, bis ich wieder etwas schwimmen konnte. Munari-Behandlugen, sanfte Dehnübungen haben ebenfalls hin und wieder etwas geholfen, die Ursache der Beschwerden jedoch nicht behoben. Durch Quecksilber verursachte Verschlechterung des Augenlichts; Gleichgewichtsstörungen, Panikattacken, und der Wunsch einzuschlafen und nie wieder wach zu werden waren meine Begleiter. Ärzte und Zahnärzte meinten immer, man könne nichts feststellen. Vielleicht möchte ich Antidepressiva zu mir nehmen? Oder doch wieder Antibiotika und / oder entzündungshemmende Medikamente? Keiner wollte mir glauben, als ich meinte, vielleicht würde irgendeine Lebensmittelunverträglichkeit vorliegen. Keiner wusste anscheinend, dass Quecksilber aus Amalgamplomben u.a. zu Entzündung und Lebensmittelunverträglichkeiten führt, da der Körper durch die Metalle ja ständig belastet wird. Zum Glück brachten mich liebe Menschen, verständnisvolle Tiere und viel Humor durch diese schwierigen Jahre, auch wenn ich gesundheitlich, emotionell und finanziell sehr viel verloren und gelitten habe. Dass dies unnötig war, da durchaus vermeidbar, stimmt mich sehr traurig. Dass viele Schulmediziner weiterhin behaupten, dass Amalgamplomben, Fluor in Zahnpasta und Trinkwasser, Getreide und Milch risikofrei bzw. sogar empfehlenswert sind (hierzu auch Konstantin Monastirsky bzw. James Braly und Ron Hoggan bzw. Lars Hendricksson und Dorothea Brandt), empört mich sehr , denn heute noch werden andere Menschen von Ärzten, Zahnärzten und Behörden auf gleiche Weise vergiftet.
Dass Familienmitglieder oft eine gemeinsame Grunddarmflora und gemeinsame Ernährungsgewohnheiten haben, ist so offensichtlich, dass man sich fragen muss, warum so wenige Ärzte dies erkennen und anerkennen. Denke ich an meine Großeltern mütterlicherseits, ist es klar, dass beide unausgeglichene, ungesunde Darmflora hatte. Mein Großvater verbrachte längere Zeit in den Schützengräben des Ersten Weltkriegs, wo er vergast wurde. Er ertrug verabscheuungswürdige Bedingungen, und nach Hause zurückgekehrt erlitt er Zeit seines weiteren Lebens Alpträume. Als junger Mann war er sehr sportlich gewesen. Nach den Kriegserlebnissen rauchte er viel, wie viele seiner Generation; es kam zu Lungenkrebs, woran er starb. Meine Großmutter war in jungen Jahren ebenfalls sehr sportlich, aber in späteren Jahren war sie u.a. für ihren süßen Zahn" bekannt. Mit ca. 70 wurde Zuckerkrankheit Typ 2 diagnostiziert, obwohl ich vermute, dass sie damals schon seit mehreren Jahren darunter gelitten hatte.
Ihre Tochter, meine Mutter, hat unter Zwangsstörungen und Schilddrüsenprobleme gelitten. Sie war sich sicher, dass die Behandlungen, die sie für ihre Schilddrüse erhalten hat, alles nur noch schlimmer gemacht hat. Als nicht gerade neutrale Beobachterin kann ich dies nur bestätigen. Wer bei einem Familienmitglied Zwangsneurosen erlebt hat, wird verstehen, wie schrecklich dies für alle Familienmitglieder ist. Als junges Kind war es mir schon klar, dass meine Mutter (die einerseits unglaublich freundlich und rücksichtsvoll sein konnte, obwohl dies oft von den Zwangsstörungen und ihrem oft aufgeregten und wütenden Verhalten übertönt wurde, was natürlich gravierende Auswirkungen auf unseren Familienalltag hatte) Hilfe brauchte, und dass die Hilfe", die ihr die Schulmedizin ermöglicht hat, nicht hilfreich war, sondern die Situation oft nur noch schlimmer gemacht hat. Ihre Ernährung war als Kind relativ sparsam, aber gesund gewesen, aber ab Mitte der 50er Jahre hat sich die Ernährung eher verschlechtert, da sie zunehmend Getreide und Stärke zu sich nahm. Ich glaube, sie hatte, wie meine Geschwister und ich, Probleme mit Gluten und Gliadin, nur kann man dies nicht mehr feststellen, da sie längst schon - nach einigen herzzerreißenden Jahren mit Dialyse - verstorben ist. Ihr Bruder - mein Onkel und meine Vetter haben auch deutliche Anzeichen von Darmdysbiose gezeigt - so lange, wie ich sie kenne: Asthma z.B. sowie eine Reihe von Lebensmittelunverträglichkeiten und allergischen Reaktionen auf Tierhaare, usw., aber alle hatten das Glück körperlich aktiv zu bleiben. Meine Großeltern väterlicherseits haben hingegen robuste Gesundheit genossen und ein aktives Leben geführt, während die Gesundheit meines Vaters sicherlich durch jahrelange Einwirkung von Schwermetallen am Arbeitsplatz sowie durch den Stress mit den Zwangsneurosen meiner Mutter beeinträchtigt wurde, und - wie ich glaube - durch die gut gemeinten, jedoch falschen Ratschläge, die er von Ärzten erhalten hat.
Meine Mutter hatte vier Kinder, von denen ich das jüngste Kind bin. Meine Geschwister und ich führten als Kinder ein aktives Leben. Schwimmen, verschiedene Mannschaftsspiele, Fahrradfahren, hin und wieder Ponyreiten usw. Wir alle haben aber seit Jahren, was ich nun als klare Zeichen für Darmdysbiose, Gluten- / Gliadin-Unverträglichkeit, Schwermetallbelastung kenne, gezeigt. Das erste Kind meiner Mutter rutschte durch diese toxische Belastung in Übergewicht, Depression / mangelnde Motivation / Resignation, Herzkrankheit, Zuckerkrankheit und Lungenkrebs hinein, obwohl er als junger Mensch sehr aktiv gewesen war. Chemotherapie, glaube ich, hat ihm den letzten Lebenswillen geraubt. Ich bin mir sicher, hätten wir früher von GAPS und Entgiftung von Schwermetallen gewusst, so könnte er heute noch am Leben sein und seine nun erwachsene Kinder genießen. Mein zweiter Bruder, obwohl stets bemüht sportlich aktiv zu sein, wurde ebenfalls Jahre lang durch chronische Erschöpfung geschwächt. Ich freue mich sehr, dass er nun begonnen hat, das GAPS-Protokoll anzuwenden und damit auch schon Erfolg hat. Mein dritter Bruder zeigt deutliche Anzeichen von Darmdysbiose, hat jedoch nicht den Punkt erreicht, bei dem er das GAPS-Protokoll probieren möchte.
Da ich und viele meiner Schulkameraden von den Schulzahnärzten Amalgamfüllungen erhalten haben, kann ich mit 50 + eine leider große Anzahl von Schulfreunden auflisten, die seit Jahren an den Auswirkungen von Darmdysbiose leiden, die u.a. auch durch Amalgamplomben, falsche Ernährung, unsichere Impfungen und Fluor entstanden sind. Einige sind bereits gestorben, während andere noch so gut sie können mit Lupus, chronischer Müdigkeit, Depressionen, Tinnitus, Gliederschmerzen, rheumatoider Arthritis, Fettleibigkeit, Zuckerkrankheit usw. existieren. Es macht mir Mut, dass diejenigen, die GAPS und Entgiftung vom ganzen Herzen umsetzen, deutliche Verbesserungen der Gesundheit erleben. Oft sogar eine vollständige Genesung. Wie schrecklich jedoch, dass europäische "Gesundheits"-behörden die dramatische Rolle der Amalgamfüllungen und Darmdysbiose in der Auslösung von Beschwerden wie Alzheimer, Multiple Sklerose, chronische Müdigkeit, Lupus und andere Autoimmunstörrungen weiterhin leugnen. Ich bin Frau Dr. Natasha Campbell-McBride für ihre Arbeit wirklich sehr dankbar, und auch der klugen Kinesiologin, Vera Peiffer, welche die Ursachen meiner zahlreichen Beschwerden identifiziert hat, nachdem meine Schwermetallbelastung und Darmdysbiose von anderen Ärzten und Zahnärzten Jahre lang nicht bzw. falsch diagnostiziert und behandelt wurden.
Catherine Aird sagte in etwa: Wenn du schon kein gutes Beispiel sein kannst, so diene den anderen als Warnung." Jahre lang wurde ich Antidepressiva, Antibiotika und entzündungshemmende Medikamente angeboten, während Schwermetall- und allgemeine Entgiftung und eine Untersuchung der Gluten-, Gliadin-, Leptin-, Lektin-, Laktose-Verträglichkeit, des Vitamin-D-Haushaltes und der Darmflora wesentlich mehr gebracht hätten. Seitdem die Ursachen meiner gesundheitlichen Probleme gefunden wurden, wurde ich von einigen Menschen und Instanzen, die - offen gesagt - die Pflicht haben, sich besser zu verhalten und die Situation heute und für die Zukunft zu verbessern, eher ignoriert.
Lesen Sie weiter... ›