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Gun Machine: Thrilller [Kindle Edition]

Warren Ellis , Ulrich Thiele
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Gun Machine ist der bösartige kleine Bruder von Tom Wolfes Fegefeuer der Eitelkeiten« (Spiegel Online)

»Gun Machine ist eine der wenigen ästhetisch und inhaltlich überzeugenden Serienkiller-Novels der letzten Jahre.« (KrimiZEIT - Die zehn besten Kriminalromane des Jahres)

"Knallige Spannungseffekte, geschickte Dialoge, ungewöhnliche Ideen: ein Spitzenkrimi, der aus der bisherigen Krimiproduktion von 2013 herausragt." (WDR 5 Mordsberatung)

»Gun Machine, einer der besten Spannungsromane des Jahres 2013 [...] Bewahren Sie sich diesen Roman auf. Es lohnt sich, ihn wieder zu lesen.« (Alf Mayer, Culturmag.de)

Kurzbeschreibung

100 Opfer. 100 Waffen. 1 Killer.


Detective Tallow hat einen richtig miesen Tag: Erst muss er mitansehen, wie sein Partner von einem Irren niedergeschossen wird, dann entdeckt er zufällig ein verrammeltes Apartment, das bis zur Decke mit Waffen vollgestopft ist. Zu allem Überfluss stellt sich heraus, dass jede einzelne davon einen Menschen getötet hat – und keiner dieser Morde wurde je aufgeklärt. Hunderte Fälle, die bereits bei den Akten lagen, müssen somit neu aufgerollt werden. Tallow soll sich der Sache annehmen. Doch der geheimnisvolle Killer ist nach wie vor aktiv ...



Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1208 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (13. Mai 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00BWOLH5A
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #41.444 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchwachsen 9. Februar 2014
Format:Taschenbuch
In „The Remarkable Case of Davidson’s Eyes“ [...] befindet sich der Körper von Sidney Davidson an einem Ort, während er gleichzeitig mit seinen Augen einen Ort am anderen Ende der Welt sieht. Die grundlegende Idee von „The Gun Machine“ erinnert an diese Kurzgeschichte von H. G. Wells von 1895.

Allerdings sieht der Mann, der bei Ellis unter ähnlichen Symptomen wie besagter Davidson leidet nicht einen anderen Ort, sondern gleich in eine andere Zeit. Er wähnt sich in der Zeit vor der Eroberung New Yorks durch die Niederländer. Hier ist die Insel noch von ihrer Natur durchdrungen und nicht zum Großstadtmoloch mutiert. Als Ureinwohner vermischen sich für diesen Geistesgestörten immer wieder die Bilder des heutigen Manhattan und mit denen seines „Manahatta“. So schwer hat es ihn getroffen, dass er in den vergangenen 20 Jahren unerkannt mehr als 200 Menschen ermordete, dabei einer Clique von machthungrigen Männern half und eine bizarre Waffensammlung anlegte. Letztere findet wiederum der New Yorker Detective John Tallow. Zufällig. Nachdem seinem Partner der Kopf weggeschossen wurde. Von einem benachbarten Wahnsinnigen des eigentlichen Mörders, der seit 20 Jahren das Kriegsbeil in Form berühmter Waffen schwingt.

Nun ist Tallow auf sich allein gestellt, bevor er doch Hilfe von einem autistisch-Big-Bang-Theory-mäßigem Duo aus der Forensikabteilung erhält. Gemeinsam bauen sie clevere Gadgets, führen coole Wortduelle und lassen locker private Sicherheitsdienste kraft ihrer NYPD-Blues-Power erblassen.

Viele Zufälle (Tallow trifft die Frau eines Verschwörers zufällig im Sandwichladen und bleibt mir ihr in Kontakt? Come on!
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der perfekte hardboiled-Thriller 18. Mai 2013
Von Christian Mayr TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Schlechter kann ein Tag wohl kaum laufen: Detective John Tallow wird in NYC gemeinsam mit seinem Partner zu einem abgewrackten Mietshaus am Rande Manhattans gerufen, um einem nackten, ausgeflippten Mieter Einhalt zu gebieten, der wild um sich schießt. Bei dem Einsatz wird nicht nur sein Partner getötet, auch gestattet ein durch die Schüsse verursachter Krater in den dünnen Wänden einen Blick in eine eigentlich hoch gesicherte Wohnung, die mit hunderten von Waffen gefüllt ist, die wie ein Museum an Wänden und Decken hängen. Spätere Stichproben zeigen, dass mit jedem Revolver, jedem Gewehr, jeder Pistole ein bislang nicht aufgeklärter Mord begangen wurde: Spätestens damit macht sich Detective John Tallow bei Kollegen, Vorgesetzten und Forensikern äußerst unbeliebt, denn die Aufklärung von bis zu 20 Jahre zurückliegenden Fällen ist das letzte, was die ohnehin schon überlastete Polizei gebrauchen kann. Tallow macht sich dennoch mit zwei Forensikern auf die Suche und stösst damit in ein politisches und brisantes Wespennest und entdeckt dabei den 'Jäger', der es längst auch auf ihn abgesehen hat.

Mit der 'Gun Machine' ist dem Autoren Ellis ein perfekter, brutaler, harter und unglaublich spannender hardboiled-Thriller gelungen: Wunderbar kauzige und skurrile Figuren, sarkastisch schwarzer und zynischer Humor, eine clevere und durchdachte Handlung, gemeine Cliffhanger und eine passende, sehr stimmungsvolle Beschreibung des heutigen New Yorks sorgen für grandiose Unterhaltung. So verblüfft es mich nicht, dass dieser nicht unbedingt für zarte Gemüter geeignete Thriller hervorragende Rezensionen in den USA (u.a.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jäger und Gejagte - doch wer ist wer? 16. Juli 2013
Von Peter Kensok TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
John Tallow hat es echt nicht leicht: Sein Gegner ist ein engagierter Killer, der seit Jahrzehnten unerkannt tötet. Der »Jäger« hat mindestens 200 Menschen auf dem Gewissen und bewegt sich in New York City so gespenstisch sicher wie seinerzeit die Ureinwohner Amerikas auf dem Boden der heutigen Großstadt.

Schon bald bestätigt sich, dass jede Waffe in einem verrammelten Apartment jeweils einem unaufgeklärten Mord zugeordnet werden kann. Der Jäger fühlt sich offenbar gestört und mordet zornig weiter. Er will seine Waffensammlung zurück und sein Werk vollenden – oder er wird es wiederholen.

John Tallow zur Seite stehen Bat und Scarly, ein skurriles Team der Spurensicherung, die im 1st Precinct ebenfalls nicht sonderlich gut gelitten sind. Anscheinend haben die Vorgesetzten John Tallow die B-Mannschaft zugeordnet, um die Aufklärung der Fälle zu verhindern, während der ewig unentdeckte Killer schon bald seine Häscher ins Visier nimmt. John Tallow muss lernen zu denken wie der Jäger und lässt dessen Apartment nachstellen. Denn die Anordnung der vielen Waffen kann einfach kein Zufall sein.

Warren Ellis ist Comic-Autor und schreibt bildreich, schnell und jederzeit für eine Überraschung gut, während Jäger und Gejagde dem unvermeidlichen Showdown entgegenstrebt. »Gun Machine« - insgesamt einer der erfreulicheren Thriller aus dem waffenstrotzenden Amerika.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jedes Klischee... 29. Juli 2013
Von metsch
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
...scheint bedient zu werden: psychisch kranker Serienkiller, bizarre Wahnideen, miesepetrige Polizisten, erschossene Partner letzterer. Damit nimmt das Unheil seinen Lauf: Und zwar derart temporeich, das jedes Klischee auf der Strecke bleibt. Wie übersteigert, exzessiv wahnhaft das Changieren der Realitäten - Manhattan und Manahatta - auch sein mag, niemals wirft es den Leser aus seinem Bann. Vielleicht ganz am Ende ist etwas die Luft raus. Ansonsten: hunderte Morde (im Vorfeld), gesammelte Mordwerkzeuge, jeweils passend zum Opfer in einem Appartement mosaikartig angeordnet und unser Hauptdarsteller in Gefahr.
Und niemand stellt den Polizeifunk ab: eine glatte Empfehlung
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Super Buch, komisches Ende
Ich fühlte mich sehr gut unterhalten!!
Spannend geschrieben, wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht, dabei manchmal so komisch, dass ich Tränen in den Augen... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Christian S. veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Langweilig!!!
Kein Spannungsbogen und auch keine gute Unterhaltung!Endlose blödsinnige,teilweise widerliche Dialoge.Der Ansatz war gut aber zu mehr hats nicht gereicht.Nicht zu empfehlen!!!
Vor 8 Monaten von Flieger 77 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Geht so ...
... und leider weit entfernt von empfehlenswert. Immerhin, die Story ist schräg in positivem Sinn. Aber die Sprache, die von manchen gelobt wurde, hat mir weniger gefallen. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Juri veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen My spidey sense is tingling...
Gun Machine ist eines der schlechtesten Bücher, das ich in den letzen Jahren gelesen habe. Voll von Eingebungen, Intuitionen, Glücks- und Zufällen... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Agent J veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bibliophiler Versagercop jagt Profikiller mit Pocahontaspsychose durch...
Das Gehirn seines Partners noch im Gesicht, steht Detective Tallow über der Leiche des Mörders und traut seinen Augen nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Knallharter Krimi nach Hard-Boild Art
Der Krimi hat das Zeug zum Klassiker. Hart, gut geschrieben und völlig abgedreht. Die Ermittler sind zwar ziemlich neben der Kappe aber allesamt auf der richtigen Spur zum... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Franz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert
Hart aber gut! Gute Sprache, der Plot folgt zwar der derzeitigen Mode von Verschwoerugen und einsamen Kaempfern, aber er fesselt.
Vor 18 Monaten von Peter Hilger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gun Machine.
Für den Sommerurlaub und einen längeren Flug habe ich in diesem Buch den idealen Reisebegleiter gefunden. Spannend bis zum Schluss . Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Peter Stern veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn!
Normalerweise mache ich mir keine Mühe um eine Rezension zu schreiben, aber dieses Buch ist schon fast die perfekte Vorlage für einen Film daraus zu machen. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Fränz veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gun Machine
Ja, das Buch war spannend und und enthielt neue Elemente, die ich so noch nicht kannte.
Zum Teil waren die Dialoge der Figuren untereinander übertrieben primitiv. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Suchsdorf an der Au veröffentlicht
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