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Gullivers Reisen: Kinderbuchklassiker zum Vorlesen Gebundene Ausgabe – Juni 2007


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 88 Seiten
  • Verlag: Arena (Juni 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3401060767
  • ISBN-13: 978-3401060767
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 5 - 7 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 17,7 x 1,5 x 24,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.218 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Gullivers Reisen
OT Travels into several remote nations of the worldOA 1726 DE 1728 Form Roman Epoche Klassizismus
Mit seinem 1726 erschienenen Roman Gullivers Reisen schuf Jonathan Swift einen Klassiker der englischen Literatur und eines der meistgelesenen Bücher der Welt. Dass Gullivers Reisen in einer gekürzten und redigierten Fassung auch zu einem Kinderbuch-Klassiker wurde, ist auf die Märchenhaftigkeit der mit großer Fantasie entwickelten Geschichten zurückzuführen, täuscht jedoch über den abgründig satirischen Charakter des Werkes hinweg.
Inhalt: Der Roman erzählt in vier Büchern von den abenteuerlichen Reisen des englischen Schiffsarztes Lemuel Gulliver. Im ersten Buch bricht Gulliver 1699 zu einer Schifffahrt in die Südsee auf. Als die Mannschaft Schiffbruch erleidet, kann er sich an den Strand der Insel Liliput retten. Während er schläft, wird er von den Bewohnern Liliputs, die um ein Vielfaches kleiner sind als er, gefesselt. Gullivers Aufgeschlossenheit für die Gepflogenheiten seiner Gastgeber und seine Bereitschaft, ihnen in einer kriegerischen Auseinandersetzung mit der verfeindeten Monarchie Blefuscu zu helfen, lassen ihn bald zu einem Helden werden. Durch eine Intrige verliert Gulliver schließlich das Vertrauen des Kaisers und sieht sich gezwungen, nach England zurückzukehren.
Bald tritt er seine nächste Reise an, von der im zweiten Buch berichtet wird. In der Nähe von Madagaskar gerät sein Schiff in einen Sturm. Als die Mannschaft eine Insel entdeckt, machen sich Gulliver und einige Matrosen auf, um dort Wasser zu besorgen. Zu spät erkennen sie, dass die Insel, Brobdingnag genannt, von Riesen bewohnt wird. Allein zurückgelassen, gerät Gulliver in die Hände eines Bauern, der ihn auf einer Reise durch Brobdingnag als Attraktion zur Schau stellt und an den Königshof verkauft. Er gewinnt die Gunst des Königs, mit dem er Gespräche über England führt. Nach einigen Abenteuern wird er von einem Adler in die Lüfte entführt und über dem Meer fallen gelassen. Die Besatzung eines Schiffs rettet ihn und bringt ihn im Juni 1706 zurück in die Heimat.
Trotz der erlittenen Gefahren beschließt Gulliver erneut auf Reisen zu gehen. Im dritten Buch wird er von Piraten gefangen genommen und landet auf der fliegenden Insel Laputa. Deren Bewohner befassen sich fast ausschließlich mit Mathematik, Musik und Astronomie, pflegen jedoch kaum mehr zwischenmenschliche Beziehungen. Er verlässt die Insel, um auch das zur laputischen Monarchie gehörende Festland Balnibarbi und seine Hauptstadt Lagado kennen zu lernen. Dort besucht er eine Akademie, in der an absurden Projekten wie etwa der Gewinnung von Schießpulver aus Eis oder der Mischung von Farben durch Blinde gearbeitet wird. Später gelangt Gulliver nach Japan und von dort aus zurück nach England.
Im vierten Buch des Romans sticht Gulliver als Kapitän eines Schiffes in See. Nachdem seine Leute sich gegen ihn verschworen und ihn über längere Zeit in seiner Kajüte festgehalten haben, setzen sie ihn am Ufer eines unbekannten Landes aus. Auf seinem Weg ins Landesinnere begegnet er den ersten Houyhnhnms und Yahoos. Während die affenartigen Yahoos als Sinnbilder des Irrationalen von äußerster Hässlichkeit sind, erscheinen die tugendhaften Houyhnhnms in ihrer schönen Pferdegestalt als Inkarnationen des rein Rationalen. Von den Yahoos als Houyhnhnm und von den Houyhnhnms als Yahoo betrachtet, bemüht sich Gulliver um die Gunst der Houyhnhnms, die ihn jedoch des Landes verweisen. Nach seiner Rückkehr flieht Gulliver seine Mitmenschen, wird zum Menschenfeind und verbringt fortan seine Zeit in der Gesellschaft von Pferden.
Struktur: Zahlreiche Passagen in dem Bericht Gullivers enthalten mehr oder weniger verhohlene, bissig-humorvolle Anspielungen auf die sozialen und politischen Zustände in England. Durch den satirischen Charakter der Erlebnisschilderungen wird die eher von Zweifeln überwiegende Haltung des Autors gegenüber der Utopie deutlich. Gleichzeitig beleuchtet der Roman die Relativität aller menschlichen Werte.
Wirkung: Obwohl das satirische Werk zu den meistgelesenen der abendländischen Literatur zählt, stieß es auch auf Kritik: Schriftstellerkollegen wie Sir Walter R Scott oder William Makepeace R Thackeray sahen in der Figur des Gulliver den Verfasser Swift und warfen diesem pathologische Misanthropie vor; noch George R Orwell wollte in dem Werk Swifts politisch unfortschrittliche Gesinnung aufgrund seines konservativen Republikanismus erkennen. B. S. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Der Verlag über das Buch

Swifts glänzend erzählte Fahrten des Kapitän Gulliver in der meisterhaften Übersetzung von Kurt Heinrich Hansen. Mit den klassischen Illustrationen von Grandville zu der Ausgabe von 1838. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT am 1. Februar 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Gulliver aus dem Jahr 1726 hat bei seinen Reisen neben Liliput auch viele andere Märchenwelten entdeckt, darunter das Land der Riesen, die fliegende Insel, das Land der Zauberer, die Unsterblichen oder die Houyhnhnms, bei denen die Pferde die Herrscher sind und die Menschen Arbeitstiere.
Für uns heute ist interessant, wie Gulliver seine Entdeckungen und die jeweiligen Gesellschaften immer wieder mit seiner englischen Heimat vergleicht. Dadurch erfährt man viele Details aus dem Alltagsleben von 1700. Und natürlich passieren viele lustige und auch dramatische Dinge, die besonders Kinder erfreuen werden (man stelle sich nur vor, wie er in Liliput auf's Klo muss :-). Doch Gulliver bzw. Swift, eigentlich überzeugter Monarchist, wird zum Ende hin recht ernster: im Land der Geister im Gespräch mit verstorbenen berühmten Persönlichkeiten stellt er erschreckt fest, wie sehr Geschichtsschreiber die Fakten verfälscht haben. Und bei den friedlichen und glücklichen Pferden erkennt er die Unart der Menschen, sich mit Kriegen und Korruption stets selbst ihr Unglück bereiten. Botschaft dieser Passage: moralisch stehen die Pferde weit über den Menschen! Als er von dieser letzten Reise nach England zurückkehrt, muss er sich erst mühsam und widerwillig wieder an die Menschen gewöhnen.
Das Buch, das sich laut Swift an junge, englische Aristokraten richtet, ist eine geschickt verpackte Gesellschaftskritik. Anstatt gegen England zu schreiben, stellte er dem damaligen Leser unverbindlich alternative Gesellschaftsformen und Lebensweisen vor. Und mit dem zukünftigen "Führungsnachwuchs" sprach er die richtige Zielgruppe an. Meine Ausgabe war mit über 400 Radierungen fast auf jeder Seite geschmückt, ein Aufpreis, der sich lohnt. Gulliver eignet sich hervorragend als Vorlesegeschichte für viele lange Abende!
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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernhard Nowak am 11. Juni 2005
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Gullivers Reisen gehört zu den Klassikern der Weltliteratur und ist einer der ersten - und besten! - Fantasyromane überhaupt. Der Roman erhählt in vier Büchern von abenteuerlichen Reisen des englischen Schiffsarztes Lemuel Gulliver. Auf seinen Reisen lernt er die Inseln Liliput, Brobdingnag, Laputa sowie das Land der Hoyhnhnms kennen. Zahlreiche Passagen in diesem Klassiker sind mehr oder weniger verhohlene, satrische Anspielungen auf die sozialen und politischen Zustände in England zur Zeit von Königin Anna. Das Werk erschien erstmals 1726. Es zeigt den Skeptizismus Swifts gegenüber jeglicher Art von Utopie.
Das Verdienst dieser Ausgabe ist es, alle vier Reiseabenteuer Gullivers erneut - ungekürzt - vorzulegen. Die Ausgabe ist sehr preiswert. Leider enthalten die meisten kindgemäßen Ausgaben lediglich die Reisen Gullivers zu den Liliputanern und den Riesen. Die anderen beiden Reiseabenteuer, die Bücher 3 und 4, werden leider weggelassen. Dabei ist es doch interessant zu erfahren, dass die Internet-Suchmaschine Yahoo ihren Namen von den Menschen der vierten Inselstation Gullivers hat. Die Yahoos sind Menschen, die den Pferden (Houyhnhnmms) untergeordnet sind. Die Gründe, die viele Herausgeber alternativer Verlage dafür anführen, die beiden letzten Reiseabenteuer Gullivers in ihre Sammlungen nicht aufzunehmen, überzeugen letztlich nicht. Daher ist es das Verdienst dieser Ausgabe, die vier Reiseabenteuer Gullivers - versehen mit witzigen Zeichnungen - dem Leser wieder zugänglich gemacht zu haben. Das Buch stellt im übrigen eine gute Ergänzung zu dem kürzlich erschienen Hörbuch von "Gullivers Reisen" mit Rufus Beck dar, welches ebenfalls wärmstens - als Ergänzung - empfohlen werden kann.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von margarita TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. November 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Meisterwerk der Aufklärung, welches gnadenlos mit der verblendeten Menschheit abrechnet, ist einfach kein Kinderbuch. Ich persönlich fand es als Kind todlangweilig. Kein Wunder, denn das Thema ist nicht kindgerecht.

Meinem Sohn ging es nun beim Lesen anscheinend ähnlich. Er (9 Jahre) fand die Lilliputaner und den Aufenthalt in Brobdignan unterhaltsam...Zwerge und Riesen kommen ja nun mal in der Kinderwelt und in vielen Geschichten vor. Aber die Abrechnung mit der menschlichen Dummheit und der abstoßenden Menschheit bei der fliegenden Insel, den Huynhums und den Jahus war für ihn einfach nur sehr seltsam. Als Gulliver am Schluß nur noch Ekel für seine eigene Familie empfand und seine Kinder nicht mehr an die Hand nahm war für ihn das Fazit klar: der ist doof.

Mein Fazit: ja, ein Kind kann das Buch verstehen und auch abstrahieren, was gemeint ist. Es schadet auch nichts, mal was zu lesen, was den Horizont einf wenig überschreitet. Aber aus meiner Sicht ist das Thema einfach gar nicht der Kinderwelt entsprechend. Das Buch sollte man als das nehmen was es ist - anspruchsvolle Literatur, die ungekürzt gelesen werden sollte.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. Juli 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Die Geschichte von Gullivers Reisen kennt wohl so ziemlich jeder. Gulliver fährt zur See, das Schiff erleidet Schiffbruch und er findet sich bei winzig kleinen Menschen auf einer Insel wieder. Deren Bemühung, ihn zu fesseln sind allseits bekannt. Und daß er sich, trotz seines für diese Menschlein ungeheuren Appetits doch noch als nützlich erweisen kann wissen wir auch alle.
Weniger Leuten ist bekannt, daß er sich, nachdem er von den Winzlingen weggefahren ist, auf einer Insel mit genau umgekehrten Verhältnissen wiederfindet. Dort findet ihn ein riesiger Bauer, der ihn mit auf den Markt nimmt, um ihn dort vorzuführen. Dabei erlebt Gulliver so manches Abenteuer und landet bald bei der Königstochter. Hier hört dann aber das Wissen um den weiteren Weg Gullivers auf. Daß er auf einer Insel mit sprechenden Pferden landet, oder auf einer Insel, wo Menschen die unterentwickelte Rasse sind, die von Tieren zu Sklavendiensten herangezogen werden oder zu einer Welt kommt, die fliegen kann und so auf verschiedene Ebenen gehoben werden kann, das alles ist wohl nur noch wenigen bekannt. Und dabei wird die vermeintliche nette Kindergeschichte zu einer ernsthaften politischen und moralischen Auseinandersetzung Jonathan Swifts mit den Zuständen im England des 18. Jahrhunderts. Bereits in den eher bekannten Geschichten finden sich Anspielungen beispielsweise auf den Sinn des Krieges.
Swift benutzt die Erzählungen über seinen Helden Gulliver, um politische Ansichten zu verbreiten und das in einer sehr anspruchsvollen und intelligenten, oft ironischen Art. Das Buch ist also nicht nur ein Buch für Kinder, sondern gerade auch für den politisch-historisch Interessierten. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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