o.k. dirty boogie ist das breitenwirksamere und abwechslungsreichere album, vavoom und das debut swingen mehr, aber
guitar sloinger ist das bisher rockigste album des BSO und hat einen ausflug von mr. setzer/johnny kool ins spielerparadies in der wüste von nevada zum thema: "sammy davis city" - eine wunderschöne gitarrenballade mit witzigem text, "hey luis prima" - ein stück das einen festen platz im live-programm der band hat - um die beiden herausragensten zu nennen.
besonders hörenswert auch noch der einstieg - das steve ray vaughn cover "the house is rockin`" das seinem namen voll gerecht wird und die genialität des originals sogar übertrifft. mein persönliches lieblingsstück ist allerdings "buzz buzz" - ein song über ein tattoo und johnny kool - der in mehreren setzter somgs immer wieder auftaucht. auch "hoodoo voodoo doll" und die stray cats covers "rumble in brighton" und "mellow saxophone" kommen überdurchschnittlich gut rüber, witzig auch "ghost radio" welches gemeinsam mit "samy davies city" von setzer und ex-clash frontmann joe strummer geschrieben wurde.
auch die restlichen songs fügen sich schön ein - insgesamt ein etwas melancholisches und deshalb umso schöneres album, das einen in das alte klassische rock'n roll und crooner las vegas entführt.
"in samy davies city, where the the pool is hot, the beer is cold, the cigar costs a lot and thewine is old..."
viel spass beim gambeln.... und abrocken.