Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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65 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Was Sie schon immer über Guitar hero 2 wissen wollten., 20. November 2006
Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Da es hier um den zweiten Teil der Guitar Hero Saga geht, möchte ich mich nicht lang mit einer grundsätzlichen Erklärung des Spielprinzips aufhalten, sondern im speziellen auf die Neuerungen die es in Guitar Hero II gibt eingehen. (Für alle Neueinsteiger: einfach die Rezensionen zum ersten Teil durchlesen)
1. Die Songs
Insgesamt stehen 64 Songs zur Auswahl. Die Bandbreite erstreckt sich von popigen Songs (Message in a bottle) bishin zu harter Nu-Metal Kost (Lamb of God). Die Songauswahl ist nicht schlecht, aber meiner Meinung nach nicht so gelungen wie beim ersten Teil. Es gibt einfach zu viele Lieder von - zumindest in Europa - gänzlich unbekannten Interpreten. Auffällig ist, dass im vergleich zu Teil 1 vor allem die Sänger der Cover Versionen Teils einen ziemlich miesen Job gemacht haben. Man hat einfach das Gefühl, dass bei Teil 1 mehr Liebe zum Detail in die Songs gesteckt wurde. Meine Bewertung: Gut aber leider nicht perfekt.
2. Die Neuerungen
Der Koop-Mode: Die Zweit-Gitarre im Haus macht Guitar Hero 2 zu einem richtigen Partyspiel. Im neuen Koop-Mode treten 2 Gitarristen an um gemeinsam einen Song zu spielen. Die wichtigste Neuerung dabei ist, dass Beide einen anderen Schwierigkeitsgrad wählen können. So kann ein blutiger Anfänger auch mit einem Profi antreten. Tolles neues Feature.
Der Practice-Mode: Übung mach den Meister. Während man sich beim ersten Teil oft nur mit Glück über manche Solos im Profi-Modus retten konnte, hat man jetzt die Möglichkeit Schwachstellen gezielt auszumerzen. Im Practice-Mode kann man Teile eines Songs in verschiedenen Geschwindigkeiten üben. Das macht es einfacher, die oft komplexen Kombinationen zu meistern. Ebenfalls ein dickes Plus im Vergleich zum Vorgänger.
Face Off & Pro Face Off: Weil wir alle wissen wollen, wer der Beste ist, kann man natürlich auch gegeneinander antreten. Der Face Off Mode ist aus dem ersten Teil bekannt. 2 Spieler teilen sich ein Lied auf, spielt der eine, hat der andere Pause. Am Ende entscheidet sich, wer die Noten besser getroffen hat. Im Pro Face Off, spielen beide Gitarristen das gesamte Lied. Also im Wesentlichen eine kleine Erweiterung des bekannten "Ich kanns besser"-Modus.
Der Karriere Modus: Das Herzstück des Spiels wurde zum Glück keiner grundlegenden Änderung unterworfen. Je höher man die Karriere-Leiter hinaufsteigt, desto mehr Songs werden freigeschaltet. Neu ist, dass das Publikum auch mal eine Zugabe fordert. Die Zugabe besteht immer aus einem neuen Song, der zur Liste hinzugefügt wird. Außerdem wird man nach gute Leistungen von verschiedenen Sponsoren mit Barem verwöhnt, dass man im Laden gegen neue Gitarren, Songs usw. eintauschen kann.
So und nun das Fazit: Guitar Hero 2 macht unheimlichen Spaß. Daran können auch die Teils schwachen Cover Versionen nichts ändern. Schwer zu empfehlen ist die Anschaffung einer zweiten Gitarre um mit Freunden gemeinsam anzutreten. Der Schwierigkeitsgrad wurde im Profi-Modus nochmal ein wenig hochgeschraubt, was auch Guitar Hero Veteranen vor neue Herausforderungen stellt (ich sage nur Freebird).
Insgesamt zwar keine 5 Sterne, aber doch eine uneingeschränkte Kaupfempfehlung.
Der Vollständigkeit halber hier die gesamte Setlist:
1. Opening Licks
"Shout at the Devil" - Mötley Crüe
"Mother" - Danzig
"Surrender" - Cheap Trick
"Woman" - Wolfmother
"Tonight I'm Gonna Rock You Tonight" - Spnal Tap
2. Amp-Warmers
"Strutter" - KISS
"Heart-Shaped Box" - Nirvana
"Message in a Bottle" - The Police
"You Really Got Me" - Van Halen
"Carry On Wayward Son" - Kansas
3. String-Snappers
"Monkey Wrench" - Foo Fighters
"Them Bones" - Alice in Chains
"Search and Destroy" - Iggy Pop and The Stooges
"Tattooed Love Boys" - The Pretenders
"War Pigs" - Black Sabbath
4. Thrash and Burn
"Cherry Pie" - Warrant
"Who Was in My Room Last Night?" - Butthole Surfers
"Girlfriend" - Matthew Sweet
"Can't You Hear Me Knocking" - The Rolling Stones
"Sweet Child O' Mine" - Guns N' Roses
5. Return of the Shred
"Killing in the Name" - Rage Against the Machine
"John the Fisherman" - Primus
"Freya" - The Sword
"Bad Reputation" - Thin Lizzy
"Last Child" - Aerosmith
6. Relentless Riffs
"Crazy on You" - Heart
"Trippin' On a Hole in a Paper Heart" - Stone Temple Pilots
"Rock This Town" - Stray Cats
"Jessica" - The Allman Brothers Band
"Stop!" - Jane's Addiction
7. Furious Fretwork
"Madhouse" - Anthrax
"Carry Me Home" - The Living End
"Laid to Rest" - Lamb of God
"Psychobilly Freakout" - The Reverend Horton Heat
"YYZ" - Rush
8. Face-Melters
"Beast and the Harlot" - Avenged Sevenfold
"Institutionalized" - Suicidal Tendencies
"Misirlou" - Dick Dale
"Hangar 18" - Megadeth
"Free Bird" - Lynyrd Skynyrd
Bonus tracks:
"Arterial Black" - Drist
"Collide" - Anarchy Club
"Elephant Bones" - That Handsome Devil
"Fall of Pangea" - Valient Thorr
"FTK" - Vagiant
"Gemini" - Brian Kahanek
"Jordan" - Buckethead
"Laughtrack" - The Acro-brats
"Less Talk More Rokk" - Freezepop
"The Light that Blinds" - Shadows Fall
"Mr. Fix-it" - The Amazing Royal Crowns
"The New Black" - Every Time I Die
"One for the Road" - Breaking Wheel
"Parasite" - The Neighborhoods
"Push Push (Lady Lightning)" - Bang Camaro
"Radium Eyes" - Count Zero
"Raw Dog" - The Last Vegas (Winner of the "Be a Guitar Hero" Contest)
"Red Lottery" - Megasus
"Six" - All That Remains
"Soy Bomb" - Honest Bob and the Factory-to-Dealer Incentives
"Thunderhorse" - Dethklok
"Trogdor" - Strong Bad
"The X-Stream" - Voivod
"Yes We Can" - Made in Mexico
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27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Besser geht nicht..., 8. Dezember 2006
Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Nachdem mich Freunde "gezwungen" hatten, den ersten Teil einmal auszuprobieren war es um mich geschehen... - ich kaufte mir nicht nur am nächsten Wochenende Guitar Hero, sondern gleich noch eine PlayStation2 dazu. Auch wenn ich eine Woche vorher noch tausend Eide geschworen hätte, dass ich mir als altgedienter PC Gamer NIEMALS eine Konsole kaufen würde war es um mich geschehen. Nächtelang wurde gejammed, geprobt und geschwitzt, um wirklich alle verborgenden Gimmicks des ersten Teils freizuspielen... Jetzt ist also Guitar Hero 2 da. Unnötig zu erwähnen, dass ich diesen Freizeitvernichter UMGEHEND käuflich erwerben mußte und inzwischen habe ich die Karriere im mittleren Schwierigkeitsmodus abgeschlossen und alle 64 Songs freigespielt. Der Spielwitz steht dem des ersten Teils nicht nach, neue Funktionen wie das verlangsamte Üben schwieriger Passagen machen absolut Sinn und erlauben auch mir, die aberwitzig vertrackten Solo-Eskapaden im höheren Schwierigkeitsgrad zu erlernen. Die Musikauswahl ist diskutabel, im Schnitt etwas härter und US lastiger als der erste Teil, aber die Aufnahmequalität und musikalische Interpretation lassen wieder absolut keine Wünsche offen. Guitar Hero 2 ist ein Fest für alle musikaffinen Gamer und ist an Unterhaltungswert und als Motivationsnachbrenner nicht zu toppen. Wenn man sich anschaut, was zu diesem Preis geboten wird an Lieferumfang und an Spieldauer (mindestens 50 bis 100 Stunden Dauerspaß!) ist das Paket sogar mehr als preiswert. Kaufen!!!
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Spaß ab 6 Jahren bis ins hohe Alter, 24. November 2006
Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Meine kleine Tochter mit 6 Jahren und ich (42) haben zusammen den Spaß unseres Lebens mit dem Spiel! Es ist kurzweilig, man lernt sehr schnell dazu, und wenn Besuch da ist, egal welchen Alters, sind die 2 Gitarren heiß begehrt. Mit knapp 70 Liedern ist die Auswahl auch riesengroß.
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2115|R3BOHOEVP7N40H;2115|R3H4R9YCSH28AI;2115|R12Y0Y7DKD83SP;
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