Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Sollte man gehört haben..., 28. August 2008
dieses Album.Das neue Volbeatalbum ist wiedereinmal sehr gelungen.Ich werde zu jedem Song kurz einen Kommentar abgeben und mich später genauer äußern.
1.End of the world: Country-Intro,cool,aber nicht als Lied zu werten
2.Guitar gangsters and cadillac blood: Titelsong und mein persönlicher Favorit;refrain ist vom drumming her vergleichbar mit "devil or the blue cats song" vom vorigen Album;sehr geiler Song,mit coolem riffing und Slidegitarrensolo;geht gut nach vorn
3.Back to prom: punkn rolliges stück,geht sehr schnell ins ohr;mit starker Social Distortion Schlagseite
4.Mary Anns Place: melodischer,aber trotzdem harter Rocker,teilweise sogar metallisch und mit weiblichen Guestvocals;die Frauenstimme wirkt aber nicht unpassend bzw. ist nicht als "Weichspüler" zu verstehen,sondern fügt sich gut in den starken Song ein
5.Hallelujah Goat: volbeattypischer Metalstampfer,mit starkem Intro
6.Maybelline i hofteholder: cooler Rock n Roll Song;gleichzeitig die erste Single und darum auch etwas zu dünne Gitarren;geht erst nach mehreren Malen ins Ohr
7.We: Country-Rocksong,gut,aber kein Meilenstein
8.Still Counting: Reggeaintro,dass gewöhnungsbedürftig klingt,aber von der großartigen Stimme MPs getragen wird,dann verfällt der Song in wüstes Speedmetalriffing;im Refrain dann wieder melodisch.Einfach geil!
9.Light a way: das softeste Stück,sprich eine Ballade,sogar mit Streicherbegleitung;tolle Gesangslinien,doch mir insgesamt ein wenig zu lahm
10.Wild rover of hell: Sabbathriff am Anfang und (80er Jahre)Metallica-thrash danach;härtester Song und echt geil!
11.Im so lonely I could cry: zum Teil gecovert von Hank Williams (wurde u.a. schon von Elvis interpretiert);slow-western-Gitarrenintro,aber dann gehts ab:der Song geht verdammt nochmal ins Ohr und auch nicht mehr so schnell raus!Toll!
12.A broken man and the dawn: seltsames Intro,doch wenn die E-Gitarren einsetzen,wirds besser,dann kommt das Lied auch in Fahrt;netter Rocker
13.Find that soul: sicher kein schlechter Song,aber etwas uninspiriert,weil schon besser gehört;schwächster Song der Platte
14.Making believe: Social Distortion Cover,dass ziemlich nah am Original ist;cool aber nicht besonders einfallsreich (im Gegensatz zu "I only wanna be with you" auf dem Erstling)
Fazit:
Wer die beiden ersten Alben mochte,wird auch dieses gut finden.Volbeat machen keine große Entwidklung durch,aber das ist auch gut so.Sie besinnen sich auf ihre Stärke und das ist nunmal viele musikalische Einflüsse (Punkrock,Reggea etc.) zu einem Ganzen zu verbinden,das am Ende in der Schnittmenge aus Rock n Roll,Metal und Country liegt(wobei der Countryanteil bei diesem Album höher ist,als bei den beiden Vorgängern).
Insgesamt ein sehr gelungenes Album,wobei es nicht ganz die Klasse des Vorgängeralbums erreicht,denn auf diesem waren wirklich alle Songs GÖTTLICH!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Volbeat rocken einfach..., 16. September 2008
Ja ich muß sagen, dieses Album gefällt mir von vorne bis hinten. Ich dachte erst mhh schaffen die Jungs das noch ein drittes Mal... und ich muß sagen JA SIE HABEN ES !!!
Einige werden sicher sagen es ist nicht mehr so "hart" wie die beiden Alben zuvor aber ich finde den jetzigen Stil einfach nur genial.
Tolles Album super Band die sich selber treu bleibt und nicht abgehoben ist.
Zum Schluß kann man einfach nur sagen: STOMP YOU FEET !!!!
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Verschwundene Leiche im Cadillac, 6. September 2008
Und wieder ein tolles Volbeat Album! Dieses Mal überraschen die Dänen mit einem Konzept Album.
Jemand findet einen Toten in einem Cadillac, und das mitten in der Wüste. Er ist durchsiebt von sieben Schüssen. Als die Polizei auftaucht, sind sowohl Auto als auch der Tote weg. Dieser kurvt nämlich fortan mit seinem Caddy quer durchs Land, gründet eine Band und sucht seinen Mörder selbst.
Und um diese Geschichte herum schrieben Volbeat die 14 Tracks, ohne dass sich die Sache jedoch am Schluss aufklärt.
Aber das soll auf dem nächsten Album geschehen...
Nun zur Musik: Volbeat rocken und rollen wieder voller Spielfreude, dann und wann punkt es auch ganz nett. Und irgendwann ertönt sogar Hank Williams' todtrauriges "I'm so lonesome, I could cry",welches bei den Dänen aber nur halb so trairig tönt, wie der Titel vermuten lässt.
Alles in allem ist "Guitar Gangsters & Cadillac Blood" ein rundum gelungenes Werk, abwechslungsreich und mitreissend. Topleistung!
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