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am 19. Oktober 2013
In der Antike war es selbstverständlich, dass eine der wichtigsten Aufgaben der Philosophie darin besteht, sich darüber klar zu werden, was im Leben wirklich wichtig ist und wie man sein Leben so führen kann, dass man dieses Ziel tatsächlich erreicht. Philosophie war also auch Lebenshilfe. Diese Tradition ist über die letzten zwei Jahrtausende immer schwächer geworden und inzwischen beinahe nonexistent.

Aber noch nicht ganz, wie man an diesem wunderbaren Buch sehen kann. Irvine, Philosophieprofessor in den USA, ist irgendwann auf die Philosophie des Stoizismus gestoßen, hat sich mit deren Thesen beschäftigt und ist darüber selbst zu einem praktizierendem Stoiker geworden. In dem Buch legt er dar, was Stoizismus im 21. Jahrhundert konkret bedeuten kann und welche Veränderungen dies in seinem eigenen Leben ausgelöst hat. Ich will nicht sagen, dass mich alles überzeugt, überlegenswert ist es aber allemal. Manches scheint mir sogar offenkundig richtig, etwa der Umstand, dass ein an Status und Konsum orientiertes Leben einfach nicht glücklich machen kann. Sowas sagt sich natürlich leicht, die fälligen Konsequenzen daraus zu ziehen, ist leider eine wesentlich größere Herausforderung. Das allerdings wäre dann echter Stoizismus, denn am Ende geht es um unsere konkrete Lebensführung, nicht nur um eine Theorie. Genau darum geht es auch Irvine, nämlich: was können wir tun, um glücklich zu sein?

Das Buch ist durchweg leicht zu lesen, auch das Englisch ist nicht schwer. Gelegentlich ist der Text etwas repetitiv und vielleicht wären auch einige kritische Gedanken zu den vorgestellten Thesen ganz lohnend gewesen. Trotzdem, insgesamt ein sehr lesenswertes Stück genuin praktischer Philosophie.
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am 4. Januar 2015
Ich habe dieses Buch durch Zufall entdeckt. Weder bin ich sonderlich an Philosophie noch der Antike interessiert. Dennoch hat mich dieses Buch zum Nachdenken angeregt. Der Author versteht es sehr elegant und wortgewandt die Einsichten der Stoiker aus der Antike in den Kontext der Gegenwart zu übertragen.

Die "Übungen" wie negative Visualisierung sind sehr leicht umzusetzen und haben einen merklichen Einfluß auf das Wohlbefinden im Alltag. Ich kann das Buch wirklich jedem Empfehlen der Interesse an einer Lebensphilosophie hat.
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am 22. September 2013
Konkrete, alltagstaugliche Anweisungen, wie man stoische Prinzipien in den Alltag übersetzt. Irvine hält sich nicht mit Kosmologie, Physik oder Logik auf, sondern geht direkt ins Eingemachte. Neben leicht verständlich erklärten psychologischen Techniken erörtert er diverse Alltagssituationen wie Beleidigungen, Zorn, Sucht nach Bestätigung etc. Und das Ganze in einem Englisch, das auch für Nichtmuttersprachler wie mich verständlich ist.Fünf Sterne, eigentlich Acht! ;-)
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am 10. September 2012
Dieses Buch führt einen sehr gut in die Lebensphilosophie des Stoizismus ein. Im Gegensatz zu dem langweiligen Titlebild dieses Buches, ist der Inhalt alles andere als trocken. Es ist eine hilfreiche und praktische Anleitung für diejenige, die in dieser modernen Zeit die Lebensphilosophie des Stoizismus übernehmen wollen, oder nur an dieser interessanten Philosophie interessiert sind.

Am meisten hat mir gefallen, dass das Buch nicht theoretisch, sondern sehr praxisorientiert war, was bei den meisten Philosophiebüchern nicht der Fall ist.

Das einzig schlechte an diesem Buch ist das langweilige Titelbild. Lasst euch nicht abschrecken!

Dieses Buch ist eines meiner Lieblingsbücher, das ich wärmstens weiterempfehlen kann.
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am 13. April 2015
It is about Stoicism - it's a method for ordering conscious thought in a manner
that will promote happiness and tranquility.
Because one of the keys to tranquility is stability, most of the strategies Stoics
use in daily practice are designed to insulate their tranquility from uncontrollable
external conditions such as the state of one’s material possessions, social standing, and so on.
Handy tips for how to practice Stoicism in modern, everyday life.
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am 6. Oktober 2013
It is a rare incidence, if you come across a book of a philosopher that actually speaks to you in a personal tone. William Irvine's book is for me such rare incidence. A good introduction into stoic thinking but even more a potential companion for years to come. I enjoyed to read about the experiment of a contemporary to become a stoic. I appreciated the personal tone in which Irvine talks about his choice of personal philosophy of life and will definitely keep on reflecting about such a choice with the stoics in the back of my mind. A great book with intended side effects.
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