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Guddu - Eine Liebe mit Hindernissen


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Produktinformation

  • Darsteller: Deepti Naval, Ashok Saraf, Shah Rukh Khan, Manisha Koirala, Mukesh Khanna
  • Regisseur(e): Prem Lalwani
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Hindi (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: KSM GmbH
  • Erscheinungstermin: 15. März 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 160 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000WMDNG4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 85.643 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der Anwalt Vikram (Mukesh Khanna) glaubt nicht an Gott und nervt sich über das spirituelle Getue seiner Frau Kavita (Deepti Naval). Sie passt seit der Geburt ihres Sohnes Guddu ganz besonders auf ihn auf, weil ein Prieser erklärte, er werde vorzeitig sterben. Vorläufig sieht aber nichts danach aus und Guddu (Shahrukh Khan) ist als Teenager ein Energiebolzen und der Star seines Technik-Colleges. Als er sich in die attraktive Salina (Manisha Koirala) verliebt, blüht er noch mehr auf. Doch das Glück ist von kurzer Dauer: Bei einer Autofahrt suchen Guddu so starke Schmerzen im Kopf heim, dass er verunfallt. Salina, die neben ihm sass, verliert ihr Augenlicht, und Guddu erfährt bald, warum sein Kopf so schmerzte: Er hat einen Hirntumor und wird bald sterben. Der von Schuldgefühlen geplagte Guddu will testamentarisch festlegen, dass Salina nach seinem Tod seine Augen bekommt - doch sein Vater bockt.

VideoMarkt

Collegeboy Guddu ist der ganze unreife Stolz seiner Eltrern, der strenggläubigen Hindu und des atheistischen Staranwalts. Die beobachten nicht ohne Misstrauen, wie Guddu sich für die freigeistige Kunststudentin Salina begeistert. Kurz vor der geplanten Verbindung kommt es jedoch zu gleich mehreren Katastrophen. Erst verliert Salina bei einem von Guddu verursachten Unfall das Augenlicht, dann erkrankt Guddu selbst schwer. Scheinbar dem sicheren Tod ins Auge blickend, will er seine Augen Salina spenden.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. Februar 2006
Format: DVD
Guddu (Shah Rukh Khan) ist hinter der schönen Salina (Manisha Koirala) her und obwohl sie ihn am Anfang zurück weist, kommen sich die beiden Näher. Als die beiden einen Ausflug mit dem Auto unternehmen kommt es zu einem Unfall, da Guddu plötzlich starke Kopfschmerzen bekommt. Bei diesem Unfall verliert Salina ihr Augenlicht. Kurz darauf erfährt Guddu, dass er einen Gehirntumor hat und nicht mehr lange leben wird. Er beschliesst, dass Salina nach seinem Tod seine Augen bekommen soll, doch da er noch minderjährig ist braucht er das Einverständnis seines Vaters. Dieser ist dagegen und es kommt zum Streit zwischen Vater und Sohn vor Gericht.
Die Story an sich ist nicht so schlecht, bis zu dem Zeitpunkt wo Guddus Vater zusammen bricht und er sagt, Salina könne seine Augen haben. Vater und Sohn kämpfen am Ende beide ums Überleben und um es dem Zuschauer etwas schmackhafter zu machen, wird auch noch a la NipTuck genau gezeigt, wie die Ärzte in Guddus Gehirn rum fuchteln... Doch sehr unpassend für diesen Film. Die Musik lässt leider auch zu wünschen übrig und auch die schauspielerische Leistung von Mukesh Khanna (Guddus Vater) ist nicht sehr überzeugend. Dazu kommen noch fragwürdige "Special Effects" und seltsame Gestalten im Tempel...
Einzige Lichtblicke sind Manisha Koirala und Shah Rukh Khan, die den Film einigermaßen erträglich machen. Fazit: Nur was für hardcore Shah Rukh Khan Fans, die sich durch nix abschrecken lassen ;)
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rederlechner Philipp am 6. Juni 2006
Format: DVD
Ich fand den Film besser, als ich es von den vorhergehenden Rezensionen erwartet hätte. Er ist recht nett unterhaltsam und kommt ohne Action im Masala-Stil aus. Eigentlich geht es hintergründig um den Konflikt "Glauben an Gott" kontra "Atheismus". Genau da ist auch die Stärke aber auch die Schwäche des Filmes. Der Vater von Guddu ist Atheist, die Mutter gläubige Hindu. Entsprechend gehen ihre Ansichten auseinander, was zu einigen Konflikten führt. Der Vater von Guddus Freundin hingegen ist Moslem und nimmt die beiden zu einer religiösen Zeromonie mit, danach sind sie "erleuchtet". Hier hört aber die Glaubhaftigkeit auf, genauso wie die Gebete von Guddus Mutter an Hare Krishna, die wie angedeutet wird, Wunder bewirken. Der Abschuß war dann der Höhepunkt, der zur Lösung hinführt... Obwohl also ich das Thema vom Ausgangspunkt her interessant fand, fand ich den Schluss nun doch zu plump im Bereich der Fantasy. Ansehbar.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Monika Klar am 2. August 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
"Guddu" (1995) wird in vielen Rezensionen eher verrissen, aber ich finde den Film gar nicht so übel, denn trotz der einfachen Gestaltung gibt es schöne Sachen zu entdecken. - Shah Rukh Khan schlüpft hier im Alter von 29 Jahren in die Rolle des Collegestudenten Guddu. Er bekommt das ganz gut hin und spielt niedlich. - Guddus gläubige Mutter Kavita (Deepti Naval) möchte ihren unternehmungslustigen Sohn in Watte packen, denn es wurde prophezeit, dass er vorzeitig sterben würde. Durch stetiges Beten sollen die Götter gnädig gestimmt werden, was den atheistischen Vater (Mukesh Khanna) ziemlich nervt. Guddu verliebt sich in Salina (Manisha Koirala). Bei einer gemeinsamen Autofahrt verursacht er jedoch einen Unfall, durch den sie erblindet. Als er erfährt, dass er unter einem Gehirntumor leidet, will er Salina nach seinem Tod seine Augen spenden. Dadurch kommt es zum ernsthaften Konflikt mit dem Vater, der befürchtet, dass sein Sohn nicht mehr gegen die Erkrankung ankämpft. Guddu lässt sich nicht einschüchtern und zieht vor Gericht.

Ein melodramatischer Film mit unfreiwilliger Komik und anrührenden Momenten. Bild- und Tonqualität wirken älter und die deutsche Synchronisation lässt Wünsche offen: sie bietet für Shah Rukh die Stimme wie in "Yes Boss". Aber es gibt eine Hindi-Tonspur mit deutschen Untertiteln, auch für die Lieder. - Musik und Tänze halten sich in Grenzen, aber mir gefällt z.B. "Ishq Allah", bei dem die Priester sich in Trance singen. Die angeklebten Bärte... na ja. Wunderbar finde ich die aparte Deepti Naval als Guddus Mutter und die schöne Darstellung ihrer religiösen Hingabe.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Priya am 12. Mai 2006
Format: DVD
Inhaltlich wurde in den vorigen Rezensionen schon genug beschrieben.

Für mich als eingefleischter SRK-Fan ist überhaupt fraglich, ob man Guddu auch noch gesehen haben muß. Es gibt wesentlich besser gemachte frühere Filme.

Das Thema ist sicher sehr interessant, schliesslich verklagt hier ein Sohn seinen Vater, wäre für hiesige Verhältnisse auch sehr aussergewöhnlich. Wobei ich bei der Gerichtsverhandlung auch mehr diesen persönlichen Vater-Sohn Konflikt im Vordergrund gesehen habe. Der Sohn hat Zeit seines Lebens immer nach den Wünschen des Vaters gelebt, war also immer gehorsam. Er wollte einmal im Leben eine eigene Entscheidung treffen.

Die Mutter war echt die Härte. Das sie sehr religiös war, kann ich sehr gut achten, aber dass sie in ihrem mütterlichen Altruismus tatsächlich lieber stirbt, um Mann und Sohn zu retten und posthum auch noch eine Augapfel-Spende für die zukünftige Schwiegertochter drin ist, halte ich für ein sehr merkwürdiges mütterliches Rollenmodel (Ist so eine Mutter in Indien das höchste Ideal?)

Die Musik war grauenhaft, Shahrukhs College-Tanz mehr als unterirdisch. Einfach zu betulich choreographiert, man wollte modern wirken, mit einem unpassenden Outfit für Shahrukh obendrein (Frack wird nur bei Staatsempfängen der Queen getragen, oder bei Erhalt des Bundesverdienstkreuzes, höchstens noch von Zubin Metha, wenn er ein Orchester dirigiert).

Einzig die Sufi-Gesänge fand ich authentisch. Leider sind hierbei die angeklebten Bärte der Sufi-Sänger nicht zu übersehen.

Manesha war als Partnerin mit Shahrukh zu blutleer.
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