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Gruselkabinett - Folge 74: Die Macht der Dunkelheit


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Produktinformation

  • Audio CD (19. April 2013)
  • 3., Aufl. 2014 Edition
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Titania Medien (Tonpool)
  • ASIN: 3785748132
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.762 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lionheart am 20. April 2013
Format: Audio CD
Mit "Die Macht der Dunkelheit" präsentiert das Label Titania Medien die 74. Episode des Gruselkabinetts. Und diese kann überzeugen:

Das Künstlerpaar Laura und Jack bricht seine Zelte in der Großstadt ab, um auf dem Land ein neues Leben zu beginnen. In einem malerischen Dorf erwerben sie ein Haus, auf dessen Anwesen sich auch ein altes Kirchengemäuer befindet. Dieses wird von den abergläubischen BewohnerInnen der Gegend gemieden. Letztlich steckt aber natürlich mehr dahinter, als bloßer Aberglaube...

Handlungstechnisch muss man bei dieser Folge gut aufpassen. Hier wird eine Geschichte in der Geschichte präsentiert, bei der es auch noch Zeitsprünge gibt. Dies klingt zunächst aber komplizierter, als es eigentlich ist. Das Hören ist durchaus ein Genuss, obwohl die Geschichte relativ langsam anläuft und Spannung zunächst nicht absehbar ist.
Schon zu Beginn wird anfänglich leichter Schauer durch die Legende der beiden Toten verbreitet. Die Schriftstellerin Laura liest dann in der ersten Hälfte des Hörspiels eine ihrer Geschichten vor. Dies kann nachträglich betrachtet ein wenig überflüssig wirken, es könnte sich der Eindruck aufdrängen, dass diese Sequenz nur dem Strecken der Vertonung dient. Letztlich kann diese Verschränkung der Handlungsebenen natürlich auch als bewusst gesetzte falsche Fährte interpretiert werden, die die geneigten HörerInnen zunächst im Unklaren lassen soll, worum es in der Geschichte jetzt eigentlich geht. Auch diese Sichtweise hat sicherlich etwas für sich.
Die zweite Hälfte dieser Folge gewinnt dann rasch an Fahrt und das Ende vermag das Publikum durchaus zu versöhnen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Holger am 15. Oktober 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wow, was für eine Geschichte!
Ich möchte mir nicht ausmalen, wie schauerlich diese Geschichte gewesen wäre, hätte ich sie im Dunkeln am Kamin gehört - zum Glück habe ich sie nur auf dem Arbeitsweg in öffentlichen Verkehrsmitteln gehört! ;)
Im Ernst, eine fantastische Produktion, die den Stempel "Gruselkabinett" zu 100% verdient. Das Zusammenspiel zwischen den beiden Hauptprotagonisten erinnert mich an das alte Europa-Hörspiel Dracula trifft Frankenstein, in dem der selige Horst Frank und seine Brigitte Kollecker ähnlich miteinander spielten. Letztgenannte ist es dann auch, die hier die weibliche Hauptrolle übernimmt, und somit eine tolle Hommage an alte Zeiten und sich selbst abliefert.
Die Story selbst ist perfekt - alles, was eine alt-englische Gruselgeschichte ausmacht, ist dabei: eine schaurige Sage, viel Nebel, eine alte Kapelle...
Für das vollständige Gruselflair hätte die "Geschichte in der Geschichte" (Laura liest ihrem Jack eine selbst verfasste Schauer-Geschichte am Kamin vor, die einen großen Teil des Hörspiels einnimmt) gar nicht sein müssen, der Plot hätte auch problemlos so funktioniert.
Über die Produktionsqualität von Titania müssen wir hier nicht mehr sprechen - die ist erwartungsgemäß oberstes Niveau.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RUMBURAK am 19. April 2013
Format: Audio CD
Benzett, ein Örtchen in abgelegenen Kent im Jahre 1924.
Laura und Jack sind hierhin in die Einöde gefahren um Erholung zu suchen.
Sie mieten ein stilles Haus weitab in den Hügeln welches perfekt dazu geeignet ist zu entspannen und sich den schriftstellerischen Tätigkeiten, Laura schreibt Gruselgeschichten, zu widmen.
Seltsam und unheimlich mutet eine hier im abgelegenen Marschland liegende Kirche an, die nicht weit von ihrem neuen Grundstück düster und verlassen, zwischen Nebelschwaden zu erkennen ist. Ihre Haushälterin Mrs. Dorman hält sich mit Erklärungen zu der Geschichte dieses Ortes merkwürdig zurück und aufffällig ist ebenfalls, daß niemals eine Messe stattfindet oder ein Besucher aus dem Dorf sich hierhin verirrt.
Laura und Jack machen sich auf den Weg, diesem Gemäuer einen Besuch abzustatten, und finden in der dunklen Schwärze des Altarraumes zwei prunkvolle Grabstätten.
Totenstill und gefährlich wirkt die Präsenz dieser zwei unheimlichen Sarkophage, verziert mit den steinernen Statuen zweier riesenhafter Gestalten. Unheilvoll die Geschichte die sich um sie rankt. Zwei grausame Ritter, die einst das Dorf tyrannisierten liegen hier begraben.
Doch zu Allerseelen, Halloween so die Legende verlassen sie ihr kaltes steinernes Grab, wandeln in der Dunkelheit auf der Suche nach Opfern um alsbald wieder in ihre Ruhestatt zurück zu kehren.
Zweifellos eine Legende, doch schwören die Bewohner lehmverkrustete Fußspuren um die Stein- Sarkophage jeweils am nächsten Tag gefunden zu haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Poldis Hörspielseite TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 25. April 2013
Format: Audio CD
Erster Eindruck: Geschichte in der Geschichte

Das Künstlerehepaar Laura und Jack verbringt einige Tage im ländlichen Dorf Brenzett. Dort gefällt es ihnen so gut, dass sie beschließen, dem städtischen Leben in London zu entfliehen und ganz dorthin zu ziehen. Bei der Erkundigung der Umgebung entdecken sie eine alte Kapelle, in der zwei lebensgroße Marmorstatuen stehen. Doch bald erfahren sie, dass sich unheimliche Geschichten um das Gebäude ranken…

Gleich zwei Geschichten von Autorin Edith Nesbit werden in der 74. Folge vom Gruselkabinett aus dem Hause Titania Medien umgesetzt – voneinander unabhängig, aber geschickt miteinander verknüpft: Hauptfigur Laura ist Autorin von Gruselgeschichten und liest ihr neuestes Werk ihrem Ehegatten Jack vor, die somit von der eigentlichen Handlung umschlossen wird. In ihr geht es um zwei junge Studenten, die wetten, in einem Museum eine Nacht verbringen zu können – das wird sehr spannend, sehr unheimlich umgesetzt und findet in einem dramatischen Ende den Höhepunkt. Schon allein dieser Einschub kann begeistern, doch auch die eigentliche Handlung um Laura und Jack gehört zu den besseren Folgen der fantastischen Reihe. Zuerst wirkt wieder alles ganz idyllisch, friedfertig, erst im Laufe der Zeit kommen die ersten unheimlichen Elemente unter, die sich im Laufe der Zeit immer weiter steigern und in einem bedrohlichen, beeindruckenden Finale enden, dass sehr intensiv Vergangenheit und Gegenwart verknüpft. Dabei sind es auch die beiden Protagonisten, die mit ihrer frischen Art überzeugen können. Wieder wunderbar, was hier geleistet wurde, eine Folge, die sicherlich noch häufiger in meinem Player landen wird.
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