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Gruselkabinett-Folge 84 und 85: Die Katze und der Kanarienvogel Doppel-CD


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Produktinformation

  • Audio CD (14. März 2014)
  • 1., Aufl. 2014 Edition
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Titania Medien (Tonpool)
  • ASIN: 3785749643
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.806 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

Am Hudson River 1921: In einem einsam gelegenen alten Haus findet zwanzig Jahre nach dem Tod des Besitzers auf dessen ausdrückliche Verfügung hin die Testamentseröffnung vor seinen sechs verbliebenen Erben statt. Die Klausel, dass der Erbe oder die Erbin die Nacht in der unheimlichen Bibliothek dem Todeszimmer des Erblassers verbringen muss und zudem das Erbe nur antreten darf, wenn er oder sie nach dieser Nacht noch bei Verstand ist, verwundert die angereiste bunte Schar potentieller Erben...

Mit den bekannten Stimmen von Nana Spier, Eckart Dux, Sascha Wussow, Patrick Bach, Claus Thull-Emden, Julia Stoepel, Joseline Gassen, Axel Lutter und Dagmar von Kurmin.

*** Erstmalig als Hörspiel! Star-Besetzung: Sascha Wussow/Patrick Bach ***

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Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RUMBURAK am 15. März 2014
Format: Audio CD
Auch mit größtem Wohlwollen ist leider zu sagen: Diese Gruselkabinett Doppelfolge gehört zu den wenigen Tiefpunkten der Reihe.
Leider, denn normalerweise bis auf ein paar Ausnahmen sind die Kreativköpfe Stephan Bosenius und Marc Gruppe ein Markenzeichen dafür fast immer das richtige Händchen zu haben bei der Auswahl ihrer nun auf 85 Folgen angewachsenen Gruselkabinett-Reihe.
Was sie allerdings geritten hat, ein äußerst träges und wenig innovatives Kriminal-Theaterstück, das zudem auch schon durchschnittlich, staubtrocken und steif verfilmt worden ist, (zumindest die mir bekannte letzte Verfilmung von 1979) hier in ihrer "Gruselkabinett" Reihe zu vertonen, bleibt ihr Geheimnis.
John Willards "Cat and the Canary" könnte höchstens überzeugen als Live-Erlebnis im Theater. Als Verfilmung und auch hier als Hörspiel ist die Story so ausgelutscht und spannungsarm wie der britische Fünf Uhr Tee.
John Willard versuchte hier einen Old School Krimiplot zu entwerfen, der äußerst unoriginell in seiner Dramaturgie , in seiner Konzeption und Auflösung daherkommt-
Meilenweit ist er von der Brillanz einer Agatha Christie und ihren Theaterstücken ("Die Mausefalle" beispielsweise) entfernt.
Als reines Krimi-Kammerspiel ohne größere Überraschungen ist die Geschichte in einer Reihe, die sich "Gruselkabinett" betitelt, eklatant fehl am Platz.
Denn von Schauder, Grusel, Spannung sind wir hier spätestens ab dem zweiten Teil weit entfernt.
Dies mag natürlich an der schwachen Vorlage aber auch diesmal unübersehbar an einer schlechten Umsetzung liegen.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lionheart am 24. März 2014
Format: Audio CD
Dieser Zweiteiler ist dieses Mal nicht der Heuler! Titania ist bemüht eine Gruselatmosphäre um das alte Haus zu spinnen, das als Ort der Geschehnisse dient. Dies gelingt aber nur bedingt.

ACHTUNG SPOILER:

Teil 1 hat schon seine Längen, diese wären aber noch entschuldbar, zumal dem Publikum die einzelnen Charaktere näher gebracht werden sollen. Deren Motivation sichtbar zu machen ist zwar elementar für den Verlauf der Geschichte, dennoch stört schon hier etappenweise die flapsige Sprache, die man als gewohnte/r Gruselkabinett-HörerIn eher mit Verwunderung wahrnimmt.
Teil 2 ist dann definitiv viel zu lange. Dass sich die einzelnen BesucherInnen in dem Haus laufend gegenseitig erschrecken, nur wenn beispielsweise eine Tür geöffnet wird und jemand den Raum betritt, nervt spätestens hier. Die eigentliche Auflösung wirkt dann fast schon hektisch herunter gespult. Und die Schlusssequenz ist an triefendem Schmalz kaum noch zu überbieten, ein wahrlich unspektakuläres und viel zu liebliches Ende, das sich nicht ganz zu dem Rest der Geschichte fügen möchte. Zudem hat man letztlich das Gefühl, dass dieser Krimi in das Schauer-Genre gepresst werden sollte, welches ihm aber nicht ganz zu passen scheint. Als Hörer war ich mehrmals versucht mich der aussichtslosen Hoffnung hinzugeben, dass jeden Moment Mimi Rutherfurt die Bühne betritt, um doch noch ein wenig Charme in diese Handlung zu bringen.

SPOILER ENDE

Die SprecherInnen sind wie eigentlich immer bei Titania sehr gut. Dagmar von Kurmin ist der Hammer und kann den Charakter "Mammy Pleasent" glaubhaft Leben verleihen. Selbiges gilt für Eckart Dux. Nana Spier ist mir oftmals dann aber doch zu wandlungsfähig.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Poldis Hörspielseite TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. März 2014
Format: Audio CD
Erster Eindruck: Unheimliche Nacht im alten Gemäuer

Der exzentrische Hausherr eines einsam gelegenen Hauses ist vor genau 20 Jahren gestorben und hat seinen Notar beauftragt, genau zu Mitternacht seinen potenziellen Erben das Testament zu verlesen. Währenddessen der vergangenen Jahre hat die übersinnlich begabte Haushälterin Mammy Pleasant über das Haus gewacht und einige merkwürdige Dinge bemerkt. Bei der Verlesung dann die große Überraschung: Der Erbe muss die erste Nacht in der Bibliothek verbringen und darf dabei nicht den Verstand verlieren…

Zweiteiler haben eine lange Tradition beim Gruselkabinett von Titania Medien, schon früh wurde mit „Spuk in Hill House“ eine Geschichte über zwei Folgen erzählt. „Die Katze und der Kanarienvogel“ kehrt damit gleich doppelt zu diesen Wurzeln zurück – erstens weil es ebenfalls ein Zweiteiler ist, zweitens weil die Grundzüge der Geschichte ähnlich erscheinen: Eine Gruppe ganz unterschiedlicher Charaktere verbringt eine Nacht in einem unheimlichen Haus. Doch „Die Katze und der Kanarienvogel“ setzt dabei andere Akzente und stellt die Charaktere und ihre Beziehungen zueinander in den Vordergrund. Die anfängliche Szene mit Notar und Haushälterin setzt den Grundstock für die unheimliche Stimmung und bringt gleich ein Geisterthema mit ein. Wirklich offensichtlich wird dies im weiteren Verlauf nicht aufgegriffen, bleibt jedoch immer dräuend im Hintergrund und findet im späteren Verlauf einige packende Höhepunkte. Auch der psychisch gestörte Mörder, der in der dunklen Nacht herumschleichen soll und dessen ganz spezielle Eigenschaften gut beschrieben werden.
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