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Gruppenbild mit Dame [Broschiert]

Heinrich Böll
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1974
»Ein Erzähler, dessen Beobachtungsgabe kaum zu übertreffen ist und dessen Sensibilität und Phantasie keine Grenzen kennt, schöpft aus dem vollen.« Marcel Reich-RanickiLeni Pfeiffer, geborene Gruyten, Jahrgang 1922, lernt während des Krieges den sowjetischen Kriegsgefangenen Boris kennen und lieben, besorgt ihm einen deutschen Pass und muß erfahren, daß er in einem Lager der Amerikaner umkommt. Inzwischen ist sie achtundvierzig, und ihr gemeinsamer Sohn sitzt im Gefängnis, weil er auf seine Weise ein an der Mutter begangenes Unrecht korrigieren wollte ... Ein ironisch als »Verf.« eingeführter Autor rekonstruiert aus hinterlassenen Zeugnissen, aus Gesprächen und Erinnerungen das Leben dieser Frau. Heinrich Böll ist mit diesem inzwischen zum Klassiker gewordenen Roman ein gestalten- und episodenreiches Panorama der deutschen Vor- und Nachkriegsgeschichte gelungen.

Wird oft zusammen gekauft

Gruppenbild mit Dame + Ansichten eines Clowns: Roman + Die verlorene Ehre der Katharina Blum: oder: Wie Gewalt entstehen und wohin sie führen kann Erzählung (Hors Catalogue)
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Produktinformation

  • Broschiert: 480 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1974)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423009594
  • ISBN-13: 978-3423009591
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 10,8 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 72.041 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Als "permanente Fortschreibung" bezeichnete Heinrich Böll einmal die chronologische Reihenfolge seiner zahlreichen Romane, Erzählungen, Artikel, Essays und Buchbesprechungen. Der Nobelpreisträger für Literatur und Ehrenbürger seiner Geburtsstadt Köln kam 1917 zur Welt und erlebte den Zweiten Weltkrieg als Soldat. Schrieb Böll erst über den Krieg und dessen Folgen, wie im Antikriegsroman "Wo warst du, Adam?" (1951), so behandelte er später aktuelle politische und gesellschaftliche Themen. Böll unterstützte den russischen Schriftsteller Solschenizyn sowie den deutschen Liedermacher Wolf Biermann; er engagierte sich in der Friedens- und Anti-Atombewegung. Für "Die verlorene Ehre der Katharina Blum" (1974) wurde er von der Liga für Menschenrechte ausgezeichnet. Er starb 1985.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Was Böll alles eingefallen ist, um die Lebensschicksale seiner Gruytens mit allem, was in der Zeit und in den Zeiten lag, zu verknüpfen, das kann man kaum anders als mit dem Jahrmarktswort phänomenal charakterisieren." (Karl Korn)

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Gruppenbild mit Dame
OA 1971 Form Roman Epoche Moderne
Heinrich Bölls umfangreichster Roman Gruppenbild mit Dame gilt als sein bedeutendster. Die Erstauflage von 50 000 Exemplaren war bereits bei Erscheinen vergriffen, eine zweite Auflage in gleicher Höhe wurde sofort nachgedruckt. Die Geschichte einer illegalen Liebe ist durchdrungen von politischen Aspekten und variiert Motive aus Bölls früheren Werken.
Inhalt: Ein Erzähler, der sich selbst als »Verf.« bezeichnet, recherchiert die Lebensgeschichte der 48-jährigen Leni, die jede gesellschaftliche Anpassung ablehnt und den Hass der konsum-, leistungs- und gewinnorientierten Umwelt auf sich zieht. Helene Maria Pfeiffer (Leni), 1922 als Tochter des Bauunternehmers Gruyten geboren, wurde in einer Klosterschule erzogen, war Mitglied beim Bund deutscher Mädel und heiratete nach einer flüchtigen Liebesbeziehung den Unteroffizier Alois Pfeiffer, der bald an der Ostfront starb. Leni wurde als Kranzbinderin in einer Friedhofsgärtnerei dienstverpflichtet, wo sie sich in den russischen Kriegsgefangenen Boris Koltowski verliebte. Nach dem Krieg kam er – von Leni mit einem gefälschten deutschen Militärpass ausgestattet – in französische Gefangenschaft und starb bei einem Bergwerksunglück in Lothringen. Ihren gemeinsamen Sohn Lev erzog Leni zu einem Menschen, der sich jeglicher Art von Profitdenken entgegenstellt. Nun sitzt der 23-jährige Müllmann wegen Urkundenfälschung für drei Monate im Gefängnis. Er wollte seiner Mutter helfen, die vor der Zwangsräumung ihrer Wohnung steht, weil sie sich der Angleichung ihrer Miete an die Marktpreise verweigert. Eine Straßenblockade durch Wagen der Müllabfuhr und ein extra gegründetes Hilfskomitee, dem zuletzt auch der »Verf.« beigetreten ist, verhindert, dass Leni ihr Elternhaus räumen muss.
Aufbau: Die vom fiktiven Verfasser gesammelten und montierten fiktiven und authentischen Protokolle, Briefe, Schriftstücke und Zeugenaussagen werden u. a. im Original wiedergegeben, zitiert oder nacherzählt. Hinzu kommen die bei der Befragung der 51 Auskunftspersonen zu Tage tretenden persönlichen und politischen Erlebnisse, so dass sich in 14 Kapiteln ein Panorama von Schicksalen quer durch die deutsche Geschichte von 1922 bis 1970 entfaltet. Mit dem Leser plaudernd, kommentiert der Verfasser häufig ironisch und mit trockenem Humor die Ergebnisse seiner Recherche, womit er zum Kritiker der geschilderten gesellschaftlichen Verhältnisse wird. Auch verlässt er zunehmend die durch den nachgeahmten juristisch-dokumentarischen Tonfall vermeintlich vorgegebene Ebene objektiver Berichterstattung und wird selbst Teil der Erzählung.
Wirkung: Kritik und Forschung widmeten sich insbesondere der Form des Romans. Neben dem häufig geäußerten Vorwurf der willkürlichen Anordnung des Materials gab es vielfältige Versuche, das Kompositionsprinzip zu verstehen. Die Struktur wurde u. a. mit dem Ablauf eines Gerichtsprozesses und mit einer Seligsprechung verglichen, da Leni mehrfach mit der Mutter Gottes in Beziehung gesetzt wird. Ein Jahr nach Erscheinen seines kontrovers diskutierten Romans erhielt Böll den Literaturnobelpreis.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Umfassendes Gesellschaftsbild von etwa 80 Jahren 24. November 1999
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Heinrich Böll hat in einem Interview angegeben, daß er lediglich die Geschichte einer Frau nachzeichnen wollte, die "die ganze Last dieser Geschichte (von 1890 bis etwa 1970) mit und auf sich genommen hat". Ein etwas schwerfälliger und ironischer "Verf." erzählt die Geschichte der Helene Maria Pfeiffer Gruyten, an der sich die ganze Unmenschlichkeit der Gesellschaft vor, während und nach dem zweiten Weltkrieg widerspiegelt. Das Personal des Romans ist ungeheuer vielfältig. Zahlreiche Motive (z. B. weibliche Trinität, das "Abfällige", die Unmenschlichkeit der Gesellschaft im allgemeinen), die schon aus vorherigen Erzählungen Bölls bekannt sind, finden hier ihren Niederschlag. An der Person der Leni Pfeiffer und der Gruppe, die sich langsam um sie formiert, wird die deutsche Geschichte unserer Epoche mehrfach ironisch gebrochen. Das "Gruppenbild" ist dann auch ein Querschnitt durch die Gesellschaft: Kriegsgewinnler, Konformisten, Nonkonformisten, ausländische Müllfahrer, Beamte und - nicht zu vergessen - der Herr "Hochgestellt" geben ein glaubwürdiges Bild der dargestellten Zeitspanne ab. Böll ist mit seinem umfassendsten Werk ein eindrucksvolles Porträt deutscher Zeitgeschichte gelungen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einzigartig 5. Mai 2004
Format:Broschiert
Heinrich Bölls Roman "Gruppenbild mit Dame" erschien 1971. Er erzählt die Geschichte der 48-jährigen Leni Pfeiffer, die 1922 geboren wurde. Während des Krieges besorgt Leni dem sowjetischen Kriegsgefangenen Boris, den sie kennen und lieben lernt, einen deutschen Pass. Boris, der von den Amerikanern gefangen genommen wurde, kommt bei einem Unglück in einer Kohlengrube um. Selbst der Sohn, den Leni von Boris hat, sitzt im Gefängnis.
So oder ähnlich könnte man den Inhalt des Romans "Gruppenbild mit Dame" zusammenfassen, doch eine solche Zusammenfassung würde dem Roman niemals gerecht werden. Bölls "Gruppenbild mit Dame" erzählt nämlich nicht nur die Geschichte einer Frau mittleren Alters, sondern ist viel mehr eine erzählerische Meisterleistung.
Heinrich Böll schafft es, Authentik mit Absurdem zu verknüpfen. So erscheinen seine Schilderungen erst absurd und im Nachhinein authentisch zu sein. Durch diese Darstellung entsteht eine Kritik, die den Leser zum Lachen bringt, ihn aber ebenfalls zum Nachdenken anregt.
Bölls Kritik bezieht sich auf die Sinnlosigkeit des Krieges, auf den Katholizismus, auf die Gesellschaft, auf vorschnelle Vorurteile, auf soziale Ungerechtigkeit und auf Heuchelei, vor allem in den Institutionen.
Allerdings beinhaltet der Roman nicht nur Kritik. Trotz aller Kritik ist der Roman ein Manifest der Humanität, welches das Idealbild der Klassik korrigiert. Durch die präzise Schilderung aller in dem Roman auftauchender Personen werden diese für den Leser fast alle sympathisch. Wären die Schilderungen oberflächlich gewesen, wäre das Urteil des Lesers sicherlich anders ausgefallen.
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23 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Anstrengende Lektüre 19. März 2004
Format:Broschiert
Nachdem ich vor Jahren bereits begeistert "Ansichten eines Clowns" gelesen habe, wollte ich nach unzähligen Büchern der U-Literatur (soweit man diese Unterscheidung wirklich machen sollte, denn eigentlich wollen doch alle Bücher unterhalten) endlich wieder ein Werk der E-Literatur lesen und entschied mich für Bölls "Gruppenbild mit Dame". Die Erzählung über das Leben der Leni Pfeiffer machte auf den ersten Seiten einen sehr interessanten Eindruck auf mich. Aus Sicht eines Verfassers wird das Leben der jungen Frau in der deutschen Vor- und Nachkriegszeit geschildert, bei dem es mehr um die persönlichen Dramen Lenis geht als um das eigentliche Kriegsgeschehen. Sehr spannend wird zu Beginn die Person der Leni Pfeiffer dargestellt und psychologisch ausgeleuchtet. Im Laufe des Romans wird es jedoch sehr anstrengend, dem Buch weiterhin zu folgen. Zu irritierend wirkt die Erzählweise des Verfassers, der in einer Art Aufzeichnung seiner Recherchen über zu viele Personen berichtet, die in irgendeiner Art und Weise an Lenis Geschichte beteiligt waren. Sicher läßt sich aufgrund der komplizierten verwobenen Handlungsstränge, aus denen dieser Roman besteht, erkennen, dass es sich um das Werk eines meisterhaften Autors handelt, dessen Sensibilität und Phantasie keine Grenzen kennt, wie Marcel Reich-Ranicki treffend bemerkt hat. Aber für mich als durchschnittlichen Leser und Bücherwurm war das Buch einfach ein bißchen zu kompliziert zu lesen und zu verstehen. Ab einem gewissen Punkt empfand ich die Lektüre als anstrengend und langatmig, so dass ich mehrere Monate brauchte um mich durch das Buch zu "kämpfen".
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Auf die Dauer anstrengend 6. Juli 2000
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Nach der Lektüre so grossartiger Bücher Bölls wie "Ansichten eines Clowns" und "Haus ohne Hüter" muss "Gruppenbild mit Dame" enttäuschen. Schon die Sprache, die Böll hier verwendet, kann nicht halten, was sie verspricht. Denn die versachlichte Darstellung der Umgebung Leni Gruytens macht den Gegenstand- ich glaube wider Willen - mit Fortschreiten der Lektüre lächerlich und langweilt selbst, gerade weil sie kaum unterbrochen wird. Auch die Protagonistin, häufig umschrieben als "Heilige", kann auf mich weder heilig, noch irgendwie eindrucksvoll wirken. (Ich unterstelle einfach, dass sie das nicht sollte.) Mit Beginn der Lektüre werden durch Sprache und Ankündigungen des Erzählers beim Leser Hoffnungen geweckt, die nicht erfüllt werden. Weder Ironie noch Ernsthaftigkeit werden deutlich und das angestrebte Gesellschaftsbild, das Gruppenbild eben, baut sich um eine Dame auf, die in eigenartiger Schwebe bleibt und kaum als ernstzunehmende Person fassbar wird.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Bölls bester Roman
Also ich vor einem Vierteljahrhundert mein Abitur abgelegt hatte, habe ich in den großen Ferien danach ein gutes Dutzend Romane und Erzählungen von Böll gelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Stiegsfeld veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk !!!
Heinrich Böll zeichnet die Geschichte einer Frau nach und erzählt somit auch ein Stück deutscher Geschichte von 1920 bis 1970. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Frank Uwe veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Verdauung der Erlebnisse des 2.Weltkriegs sowie dessen Vor- und...
Der Roman behandelt den Lebenslauf der Leni Gruyten, wobei alle wichtigen Menschen aus ihrem Umfeld ebenfalls unter die Lupe genommen werden. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Gromperekaefer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Böll
super ware, alles ok, gerne wieder, weiter so, sehr zu empfehlen
super ware, alles ok, gerne wieder, weiter so, sehr zu empfehlen
Vor 20 Monaten von Patrick veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nobelpreiswürdig
Man kann es kurz machen: der schon vor vielen Jahren erschienene Böll-Roman eignet sich zum wieder- und wiederlesen. Im wahrsten Sinne nobelpreiswürdig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. März 2012 von Werner Görne
1.0 von 5 Sternen Treppenwitz
Es ist schon ein Treppenwitz der deutschen (Literatur)-Geschichtsschreibung, daß ausgerechnet der Axel-Springer-Verlag durch seine Bild-Zeitung ein Buch von Heinrich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Februar 2012 von Comte de La-Basse
5.0 von 5 Sternen H. Bölls Meisterwerk
Dass dieses Buch nicht leicht zu lesen ist, dass es ein Kampf sein kann, ist kein Argument gegen, sondern für dieses Buch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Oktober 2010 von Christian Berndt
5.0 von 5 Sternen Von der Last des Schicksals
Heinrich Bölls Roman »Gruppenbild mit Dame« erschien 1971 und gilt als sein gelungenster Roman. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juli 2010 von Great Pretender
5.0 von 5 Sternen Von der Last des Schicksals
Heinrich Bölls Roman »Gruppenbild mit Dame« erschien 1971 und gilt als sein gelungenster Roman. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juli 2010 von Great Pretender
5.0 von 5 Sternen Köln und Umgebung
Als die Erzählung erschien, wurden die Ereignisse und Personen sofort mit dem Ende der Gruppe 47 unter der Leitung von Hans Werner Richter verglichen, dem die Erzählung... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juli 2008 von Polar
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