Arno Surminski schafft es auch mit diesem Roman wieder einmal die Gegenwart und Vergangenheit in einem Spiel des ständigen Wechsels zu vermischen.
Im Mittelpunkt steht die Person Felix Malotka, der den größten Teil seines Lebens in Ostpreußen verbracht hat und durch die Flucht (1945) von seiner Heimat entwurzelt worden ist. Er findet eine Bleibe in der Lüneburger Heide. Im hohen Alter kehrt Felix Malotka nach Ostpreußen zurück. Nun wird die Vergangenheit und Gegenwart in einer interessanten Darstellung vermengt. Auch dieser Roman versetzt am Ende den Lesenden wieder in einem Zustand, der bewusst gewollten Nachdenklichkeit!!!!!!