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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Klares Bild der Glaubensgrundsätze der Katholischen Kirche, 6. August 2008
Uneingeschränkte Empfehlung:
I. Übersicht:
- Standardwerk und Ursachen hierfür
- Grundsätzliche Empfehlung und Ursachen hierfür
- Empfehlung für alle Interessenten am Glauben der Katholischen
Kirche und Ursachen hierfür
- Inhalt (Widerlegung der These, die Aussagen dieses Werkes seies "vor-
konziliär", also veraltet oder entsprechen nicht mehr der Lehre)
II. Rat zum Erwerb der Ott-Dogmatik
- Standardwerk und Ursachen hierfür
Wie die häufige und auch die kürzliche Wiederauflegung zeigen, ist der
"Ott" noch immer "das" Standardwerk, was eine Zusammenschau der
Glaubenswahrheiten anbelangt. Heute, wie auch in den Jahrzehnten seit
der Erstveröffentlichung besticht die Dogmatik vor allem durch
+ Verständlichkeit, Klarheit, Übersichtlichkeit und Vollständigkeit,
welche einen
+ sicheren und umfassenden Einblick in die katholische Lehre
ermöglichen.
Erster Punkt für den Kauf.
- Grundsätzliche Empfehlung, Gründe hierfür
+ Empfehlung an alle, an der Vertiefung ihres Wissens über die
katholischen Glaubenswahrheiten Interessierten, (S. auch Strich 3)
+ insbesondere auch Studenten der heiligen Theologie
+ da wesentliche Aspekte des Glaubens leicht begreifbar und eindeutig
dargelegt werden.
+ Außerdem erfolgt Angabe (wie in Anderer Rezension schon bemerkt, dies
nur zur Bekräftigung)des dogmatischen Verbindlichkeitsgrades und ein
Umriss der geschichtl. Entwicklung bis
zur Fixierung.
+ Klare Vorzüge gegenüber anderen Dogmatiken neueren Ursprungs
am Beispiel der Gerhard-Ludwig-Müller-Dogmatik
Gegenüber der Müller-Dogmatik klar vorzuziehen, da diese generell nicht
an die Bündigkeit und Klarheit der Ott-Dogmatik heranreicht. Dieses
"nicht auf den Punkt kommen" und die Schwammigkeit der Formulierung
erschweren das Studium und die Erkenntnis beträchtlich. Insgesamt also
ein eindeutiges zweites Pro zu Gunsten von Ott auch in diesem Punkt.
- Empfehlung für alle Interessenten am Glauben der Katholischen
Kirche
+ Sachlichkeit und Ausrichtung auf Fakten des Katholischen Glaubens als
Erleichterung des vernunftgemäßen Herangehens an den Katholizismus
Bei Ott wird die Lehre der Katholischen Kirche in
einer einzigartigen Eindeutigkeit dargelegt, weshalb sie für
interessierte Nicht-Katholiken als auch Gläubige gleichermaßen zu
empfehlen ist.
(Dem Poster, welcher in seiner Aburteilung der Dogmatik als
"gefährlich" die Behauptung aufstellt, mit Ott sei keine "ernsthafte"
Betrachtung der Glaubenswahrheit möglich, sind diese obigen, besonders
jene, in Strich Zwei genannten, Tatsachen zur Kenntnisnahme
entgegengehalten.)
- Der Inhalt (zur Widerlegung der lancierten fälschlichen Behauptungen,
für den Kauf nicht unbedingt zu lesen)
Der Inhalt der Dogmatik ist, wie die Auflage 2005 deutlichstellt,
+ keinesfalls "vorkonziliär" im Sinne von "nicht mehr zeitgemäß" oder
"ungültig". Genausowenig ist er aber nachkonziliär im Sinne von "gerade
ausgedacht und beschlossen". Richtig ist die Aussage, dass sich die
Dogmatik, wie übrigens auch die Dogmen ( :) ) durch das Vatikanum II
nicht gewandelt haben. Wobei dies bei der Wahrheit auch äußerst
bedenklich wäre.Der Inhalt der Dogmatik ist par definitionem die
+ Darstellung der Katholischen Glaubenswahrheiten (in einer
Zusammenschau), woraus sich notwendig ergibt, dass dort Grundsätze
(Dogmen) der Kirche behandelt werden. Hierzu gehört bei einem
Glauben an Gott logischerweise der Gegensatz zum Atheismus. Alles
Andere wäre kein "ernsthafter Gang" durch die Kreuzgänge der Dogmatik.
Um in den Kreuzgang zu gelangen muss eben notwendigerweise durch ein
kirchliches Gebäude: Die Wahrheit, welche in Dogmatiken dargelegt wird,
ist nicht, entgegegen der Behauptung, eine Privatmeinung des Autors
(hier Ott), sondern das "geschlossene System" der katholischen Lehre,
die, natürlich, in sich schlüssig ist.
Dies wiederum ist Anspruch des Glaubens an den Unglauben, nicht Dr.Otts
an die Allgemeinheit. Anspruch der Kirche, welchen sie haben muss, um,
wie Patrick Becker es schreibt, "ernstzunehmend[..]" zu sein, denn jede
Religion muss natürlicherweise einen Wahrheitsanspruch haben, um
bestehen zu können. Ott wäre nur dann kein "ernstzunehmender
Wissenschaftler", wenn er die Glaubenswahrheiten nicht als solche
darstellen würde.
Insofern war die Aburteilung "Vorkonziliar und gefährlich" wohl etwas
verfrüht und vorurteilbehaftet. Vielleicht sollte man nicht nur den Beginn eines Buches lesen und dann das eigene Vorabbild als "sicher feststehende[.] Grundwahrheit[..]", sprich oberflächliche Schubladen-Denken-Katalogisierung als objektiv hinstellen. Aber womöglich täuscht der Eindruck ja.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Wie heißt es so schön: "Mit Ott zu Gott!", 26. November 2006
Dieses Standardwerk von Ludwig Ott, welches bereits Generationen von Theologiestudenten begleitet hat, ist nun in der mittlerweile 11. Auflage auf dem Markt und bietet trotz neuer "Dogmatiken" (z.B. Georg Ludwig Müllers "Katholische Dogmatik") immer noch einen der besten Wege zum Verständnis des Katholizismus. Sehr zu empfehlen!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Eine systematische Aufgliederung der katholischen Glaubenslehre, 28. Mai 2007
Dieses Werk über die katholische Dogmatik von Dr. Ludwig Ott aus Deutschland ist ein wahrer Volltreffer:
Sämtliche katholische Glaubensinhalte finden sich äußerst klar und übersichtlich gegliedert.
Zu jedem katholischen Glaubenspunkt ist zusätzlich der dogmatische Verbindlichkeitsgrad vermerkt, zusammen mit einem historischen Überblick.
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