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Grundriß der pyrrhonischen Skepsis (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) Taschenbuch – 25. März 1985


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 7 (25. März 1985)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518280996
  • ISBN-13: 978-3518280997
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 1,9 x 17,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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philosophie

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

48 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. Dezember 1999
Die Welt der Philosophen läßt sich dreiteilen: In Dogmatiker, Akademiker und Skeptiker. So unterrichtet uns Sextus Empiricus zu Beginn. Die Dogmatiker glauben, die Wahrheit schon gefunden zu haben, die Akademiker halten sie für unerkennbar, und die Skeptiker sind noch auf der Suche (skeptesthai [griech.] = (unter)suchen, betrachten). Sextus Empiricus (um 200 n.Chr.) hat im "Grundriß der pyrrhonischen Skepsis" die Lehren der älteren Skeptiker, deren Werke größtenteils verloren gegangen sind, umfassend dargestellt. Allen skeptischen Argumenten ist eines gemein, und darin unterscheiden sie sich wesentlich von der übrigen Philosophie: Die pyrrhonischen Skeptiker behaupten niemals etwas; sie geben nur wieder, wie die Dinge ihnen erscheinen, sie beschreiben lediglich ihren eigenen Gemütszustand, ohne dabei von den tatsächlichen Verhältnissen in der Welt zu sprechen. Heute mag die Denkweise der antiken Skeptiker fremd und bisweilen bizarr erscheinen. Viele gegenwärtige Philosophen scheinen anzunehmen, die skeptische Lehre sei höchstens von historischem Interesse. Aber die vielfältigen Argumente, die Sextus vorlegt, haben noch immer Gültigkeit, und sie alle sind darauf ausgerichtet, den übereilten Glauben der Dogmatiker, die Wahrheit schon gefunden zu haben, gründlich zu erschüttern. Die Probleme, die Sextus aufwirft, sind bis heute nicht gelöst, und eine überzeugende Antwort auf die "5 Tropen Agrippas", die zur Urteilsenthaltung zwingen sollen, ist nicht gefunden.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Reinhard Gobrecht am 25. April 2014
Verifizierter Kauf
In diesem Buch findet man die fünf Tropen (skeptische Argumentationsweisen) des griechischen Philosophen Agrippa. Aus diesen fünf Tropen entstand auch das sogenannte Münchhausen-Trilemma: Unendlicher Regress, Zirkelschluss oder dogmatische Setzung.
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4 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "sebloboy" am 21. Mai 2004
So hat ein Freund von mir die Vorgehensweise der radikalen Konstruktivisten heute beschrieben.
Die Skeptiker sind die Vorläufer der Konstruktivisten.
Uns stellt sich die Frage, ist aller Determinismus schlecht?
Und ist grundsätzliches Zweifeln, nicht auch Determinismus? (weil es ja auch eine kategorische Handlung ist, die immer wieder kehrt, wenn man sich denn grundsätzlich einer Stellungnahme enthält)?
Foucault hat die östliche mit der westlichen Weisheit verglichen, wobei er der östlichen eben diese Attribute zugestanden hat, die man neben den Buddhisten auch den Skeptikern einräumen kann: Bescheidenheit, Zurückhaltung, Ruhe etc..Aber ist das nicht auch eine Art von Tyrannei?, hat er gefragt.
Sind diese nicht grade noch viel überzeugter, als wir Wessi's mit unserem Diskurs?
Sloterdijk hat in seiner "Ödipusrede", noch radikaler, den Verzweifelnden, als den Normalen und den Gelassenen, als den Verrückten bezeichnet. Und dies verdeutlicht, am Beispiel des Führers der AUM-Sekte Shoko Asahara(der Giftgasguru aus Japan), der (übrigens ein guter Bekannter unseres Dalai Lama(!) war, der ihn noch nach den Anschlägen "einen Geistesverwandten, wenn auch keinen vollkomenen"(vgl. Hitler,Buddah,Krishna von V.+V.Trimondi), nannte) angeblich, als die Polizei sich zu ihm in sein Versteck durchgeschweißt hatte, gleichmütig sagte: "Ich habe sie erwartet." Auch sein Todesurteil (dieses Jahr), faste er mit Gleichmut auf.
Für eine vollständige Erkenntnistheorie bleiben die Einwände der Skeptiker dennoch unabdingbar.
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